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Deutsche Bischöfe laden zur bundesweiten Dankmesse für Benedikt XVI.

16. Februar 2013 in Deutschland, 34 Lesermeinungen
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Am 28. Februar werden Erzbischof Zollitsch, Kardinal Woelki und Nuntius Périsset in der Kathedrale St. Hedwig in Berlin einen Dankgottesdienst für Papst Benedikt XVI. feiern


Bonn (kath.net/DBK) Die Deutsche Bischofskonferenz lädt zu einem bundesweiten Dankgottesdienst für Papst Benedikt XVI. ein. Aus Anlass des Amtsverzichts auf das Papstamt und als Bischof von Rom sind die Gläubigen eingeladen, bei einer Eucharistiefeier für den Heiligen Vater zu beten.


Der bundesweite Dankgottesdienst wird am Donnerstag, den 28. Februar 2013, um 18.00 Uhr in der Kathedrale St. Hedwig (Berlin) gefeiert. Hauptzelebrant ist der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch (siehe Foto). Außerdem werden auch der Erzbischof von Berlin, Kardinal Rainer Maria Woelki, und der Apostolische Nuntius, Erzbischof Jean-Claude Périsset, den Gottesdienst mitfeiern.

Während der Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in der kommenden Woche in Trier wird Erzbischof Zollitsch das Pontifikat würdigen. Bei der letzten Generalaudienz von Papst Benedikt XVI. am 27. Februar 2013 wird Erzbischof Zollitsch die Deutsche Bischofskonferenz vertreten.

Foto: (c) kathpedia


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Lesermeinungen

 Agent 19. Februar 2013 

Danke Kathole für den Hinweis auf den Hirtenbrief.

Der Hirtenbrief ist schon fast Satire in einem Land, in dem Abtreibung kaum mehr ist als medizinische Nachbehandlung, Kindern beigebracht werden soll Mama sei in Wirklichkeit ein \"Elter\", Sex als verlängertes Abendessen gilt und Katholiken systematisch aufgrund ihres Glaubens diskriminiert und der Lächerlichkeit preisgegeben werden und in einer Zeit in der nahöstliche Christen und geistesgegenwärtige Menschen sterben müssen und die Medien hier mit romantischen Falschdarstellungen kommen...die Antwort: Dialogprozess - ein aufgeblasenes hohles Wort. Mit wem? Über was? Wozu???


1
 
 Ester 18. Februar 2013 
 

also Marienzweig

im Vergleich zu sonstigen Hirtenbriefen unseres Erzbischofs war der vom Sonntag doch sehr, sehr spirituell.
Es ging bis auf den Schluss, wo es um den Dialogprozess und wie obercool der sei, doch durchaus ums Spirituelle, und das ist man von ihm doch eigentlich nicht gewohnt.
Weiter so,wird schon noch kann man da nur sagen.
Ich zumindest war positiv überrascht.


0
 
 Hadrianus Antonius 17. Februar 2013 
 

Entlarvend

Ich möchte mir @kathole, @Marienzweig und imbesonderen@Silvio anschliessen;
Der Auftritt von EB Zollitsch Montagabend im Fensehen war keine televisionäre Glanzleistung; noch schlimmer war sein am Dienstagmorgen gedruckte Kommentar: \"Der Hl. Vater lernte uns wieder vermehrt von Gott zu sprechen\".
Mit Sicherheit wahr für ihn- nur ist die Frage: worüber hat er dann als Bischof vorher gesprochen?
Nach Lumen Gentium 25-27 (Vat II) ist die Verkündigung die Erste und die Wichtigste der bischöflichen Aufgaben: so ist diese Aussage von EB Zollitsch ein vernichtendes Selbsturteil.
Am Wichtigsten ist hier vorerst Buße und tätige Reue- davon hört man nichts.
Man sollte jedoch aufpassen vor öffentliche Scheinheiligkeit.


1
 
 Silvio 17. Februar 2013 
 

Als am Tag der Rücktrittserklärung

EB Zollitsch seine Stellungnahme in den öffentlich-rechtlichen Nachrichtensendungen abgab beschlich mich sofort dieses ungute Gefühl und ich sagte mir, die die den Hl. Vater jetzt so heuchlerisch loben, sind ihm zuvor in den Rücken gefallen. Der Deutsche Katholizismus muss sich während des Pontifikates von Benedikt XVI. in puncto Unterstützung den Vorwurf eines historischen jämmerlichen Versagens gefallen lassen. Ich weiß, das klingt albern, aber die beste Antwort des nächsten Papstes darauf wäre eine völlige Ignoranz der Deutschen. Auch sollte die Deutsche Sprache bei den verschiedenen Grußworten nicht mehr vorkommen.


3
 
 Marienzweig 17. Februar 2013 

Fastenhirtenbrief 2013 von EB Zollitsch

Ich kann mich @Kathole vorbehaltlos anschließen.
Eine rein weltliche Ansprache mit einem spirituellen Tiefgang, der gegen Null tendierte.
Das einzige, was mir im Gedächtnis blieb war dies, dass er das andere Wort für Hochzeit, nämlich \"Trauung\" in Verbindung brachte mit Vertrauen, was ja auch definitiv stimmt.

Nicht jeder hat die wunderbare Gabe des tiefen Wortes, wie sie Papst Benedikt besitzt.
Da muss man fair sein.
Ein bisschen mehr Tiefgang hätte ich mir dennoch gewünscht. Ich blieb ziemlich unbeteiligt.
Vielleicht trübt aber auch eine gewisse Voreingenommenheit mein Urteil.


3
 
 Kathole 17. Februar 2013 
 

EB Zollitsch\' Fastenhirtenbrief 2013: Eine kleine numerische Textanalyse

0 x \"Jahr des Glaubens\"
1 x \"Dialogprozess\"
2 x \"Diözesanversammlung\"
42 x \"Vertrauen\", davon
38 x innerweltlich horizontalistisch-mitmenschliches Vertrauen
1 x \"Vertrauen in Gott und aufeinander\"
1 x \"Vertrauen in Gott und in unsere Mitmenschen\"
1 x \"Vertrauen
auf ... Beistand Gottes und
darauf, dass wir uns gegenseitig ergänzen und
unterstützen\"
1 x \"Vertrauen darauf, dass Gott in seiner Kirche...\"

\"Trau, schau wem!\", kann ich da nur sagen. Ich vertraue da lieber ganz auf Gott, meinem EB Zollitsch aber und seinem Diözesanapparat traue ich schon lange nicht mehr über den Weg, und das aus gutem Grund!

Auf die Frage \"Wie kann Vertrauen wieder
wachsen?\" hat EB Zollitsch nicht etwa die Jungfrau und Gottesmutter Maria als Vorbild für Gottvertrauen vorgestellt, sondern den Österreicher Felix Baumgartner mit seinem -rein innerweltlich begründeten- \"Vertra

www.erzbistum-freiburg.de/html/media/hirtenbriefe.html


4
 
 Marienzweig 17. Februar 2013 

zum Guten wandeln

@laurenzo hat einen nicht unwichtigen Gedanken zu dieser Diskussion beigesteuert.

Wie er schon sagte, wird bei dieser Dankesmesse viel Politprominenz anwesend sein, vermutlich quer durch die Parteien.
Eine willkommene Gelegenheit, sich zu zeigen....., denn die Kameras sind nicht weit. fehlen.
Somit ist die Hl. Messe in Gefahr, zu einer
reinen Veranstaltung herabgewürdigt zu werden.

Möge der Herr die guten, aufrichtigen Gefühle in den Herzen Einzelner vermehren und die negativen Gedankengänge anderer wiederum positiv verwandeln.
Dann hätte die hl. Messe doch noch die hohe Stufe erreicht, die ihr zukommt.


2
 
 paxetbonum2 17. Februar 2013 
 

Glaubwürdig

ist eine Dankmesse nur von Menschen wie Kardinal Meisner. Also, Hoher Dom zu Köln 28. Februar!!!


2
 
 macie 17. Februar 2013 
 

Mit Kundgebungen

von Deutschland pro Papa hätte jedes Bistum die Gelegenheit gehabt, die Gläubigen aufzurufen, ihre Solidarität zu Papst Benedikt XVI. zu bezeugen. Damals hätten sie eingreifen können. Nicht dass ich missverstanden werde, ich finde es gut, wenn die Bischöfe jetzt ein Pontifikalamt für unseren Papst zelebrieren. Meines Erachtens hätte es aber anders ausgesehen, wenn die Bischöfe sich damals öffentlich auf die Seite von Benedikt XVI. gestellt hätten. Die Gläubigen taten es und hatten keine öffentliche Gelegenheit dazu. Nur 3 Bistümer waren dazu bereit: Kön und Bayern. Berlin auf den letzten Drücker, so dass kaum noch Gläubige dzu bewegt werden konnten. Aber immerhin, es hat sich noch durchgerungen.


3
 
 Rut2007 17. Februar 2013 

Es ist doch überall dasselbe...

... erst wenn jemand geht, markt man, dass man doch eigentlich etwas an ihm hatte. Dann folgen Laudatio, Dankreden und Blumengebinde (um das eigene schlechte Gewissen zu beruhigen, weil man weiß, dass man ihm die geschuldete Anerkennung und Wertschätzung versagt hatte). Und dann wird zur Tagesordnung übergegangen. Business as usual...

Nachdem sich einige unsere deutschen Hirten in der Vergangenheit nicht gerade mit Sympathienbekundungen für den Hl. Vater hervorgetan haben - warum sollten sie das jetzt tun? (Vorsicht, Ironie).

Hoffen wir, dass die Intention dieser Dankmesse eine aufrichtige ist...!


2
 
 Athina 16. Februar 2013 

Vorhang auf!

Was bleibt den deutschen Bischöfen schon anderes übrig, als \'Dankmessen\' zu begehen. Sie tun eben nur das, was die Medien von ihnen erwarten, mehr nicht und nicht weniger.


1
 
 kaiserin 16. Februar 2013 
 

Herr Zollitsch!

BEVOR Sie Papst Benedikt soooo loben und ihm soooo danken\"(!!!) schaffen Sie den miserablen DIALÜGprozess (gegen ihn!) ab!


4
 
 laurenzo 16. Februar 2013 

Politprominenz

Zu all dem Unmut, der hier schon geäußert worden ist, muß noch hinzugefügt werden: die \"Dankmesse\" der DBK findet wohl nicht ohne Grund in Berlin statt - so wie vor acht Jahren auch das Requiem für den sel. Johannes Paul: zu dieser Messe werden hochoffiziell die Vertreter der deutschen Politik einschl. Grüne und Linke eingeladen (und wohl auch erscheinen). Da kann sich einem wirklich nur noch alles umdrehen, wie die heilige Eucharistie, das Kostbarste, was uns auf Erden geschenkt ist, von den Mitra tragenden deutschen Bürokraten regelrecht mißbraucht wird, um sich ausgerechnet bei denen lieb Kind zu machen, die keine Gelegenheit ausließen, um auf unseren Papst einzudreschen. Ekelhaft!


3
 
 H.Kraft 16. Februar 2013 
 

Dankmesse und die Priester in Rom

Bei der Ansprache zu den Priestern von Benedikt XVI. über das 2. Vat. Konzil in der Audienzhalle waren diese Priester begeistert.
Ja, bei uns hier fehlt oft auch die Begeisterung am Glauben.
Es fehlt das Mittun von jungen Christen beim Gottesdienst, weil eben alles bei uns hier in den Pfarreien so ernst abläuft. Etwas Humor in der Kirche wäre auch gut.
Zu danken hätte man Benedikt XVI. viel und also nicht nur in dieser Dankmesse.
H. Kraft


2
 
 H.Kraft 16. Februar 2013 
 

Dankmesse u. a.

Im Verhältnis zu Papst Benedikt XVI. und seinem Nachfolger muss sich einmal gewaltig die Kirche und auch die Menschen in Deutschland ändern. Immer nur alles verdammen und kritisch sehen, bringt nichts.
Der Dialog zwischen den Menschen und den anderen Religionen ist daher sehr wichtig.
Der Papst ist auch nur ein Mensch (mit Fehlern) und also kein Übermensch. Dies sollte einmal klar werden. Nur mit einer positiven Einstellung zum Glauben und auch Christsein kann man wieder mutig die Kirche sehen und auch besser sein eigenes Leben anpacken und mit Vernunft leben.
H. Kraft


2
 
 JCM 16. Februar 2013 
 

Dankmesse in Köln

@Rosenkranzbeter u. andere: Ja, dieser Gottesdienst ist amtlich:
28.02.2013, 18.30 Uhr, Hoher Dom zu Köln, Pontifikalamt mit Kardinal Meisner


2
 
 Marienzweig 16. Februar 2013 

EB Zollitsch´s ehrlicher Dank?

Ich gestehe, in mir regt sich eine Portion Misstrauen.
Wo es etwas zu feiern gibt, wie am 28. in Berlin oder beim Deutschlandbesuch Papst Benedikts in Freiburg, ist Erzbischof Zollitsch zur Stelle.
Wo es darum geht, mit dem Pontifex zu leiden und mit ihm zusammen die Last des Kreuzes zu tragen, da sieht man ihn weniger häufig.
Wie oft hätte er die Gelegenheit gehabt, Papst Benedikt beizustehen?
Ich erinnere nur an die Sache mit dem \"Titanic\"-Titelbild.
Ein Sprecher wurde seitens der DBK vorgeschickt, das war´s dann!
Diese Abschieds- und Dankmesse hält EB Zollitsch in seiner Funktion als Vorsitzender der deutschen Bischöfe.
Was er wirklich denkt, ist sein Geheimnis.


3
 
 Michael048 16. Februar 2013 
 

Dankmesse

Wofür eine Dankmesse? Sicher möchten sie feiern das der Hl. Vater zurückgetreten ist. Den Dank hätten die Herren Bischöfe dem Hl. Vater schon eher mal zollen können. Gerade Bischof Zollitsch und Kardinal Lehmann haben doch alles getan um dem Hl. Vater das Leben schwer zu machen. Die Bischöfe hätten bei dem ganzen Theater längst mal auf den Tisch hauen können und sich hinter den Hl. Vater stellen. Nein da machen sie noch mit, nur um gut da zu stehen. Wie kann man nur so Heucheln. Wann wacht die katholische Kirche in Deutschland endlich wieder auf. Hoffentlich nicht zu spät. Der gute Hl. Vater wird sicher viel für sein Heimatland beten. Danke Hl. Vater nochmals für alles.


2
 
 rosenkranzbeter 16. Februar 2013 
 

Dankmesse im Kölner Dom

Ist das amtlich, dass am 28.2.2013 um 18.30 h eine Dankmesse für unseren Heiligen Vater gefeiert wird?


1
 
 catolica 16. Februar 2013 
 

Wie recht ihr alle habt! Vollste Zustimmung!

diese heuchlerische \"Dankmesse\" werde ich bestimmt nicht mitfeiern.


4
 
 H.Kraft 16. Februar 2013 
 

Deutsche Bischöfe

Meiner Meinung nach sind die Deutschen Bischöfe eben nicht so einverstanden gewesen, als Benedikt XVI. am 19. April 2005 zum Papst gewählt wurde. Immer wieder gab es doch auch von den deutschen Bischöfen und vielen Gläubigen einen harten Widerstand zum Papst. Und immer wieder wurde mit ihm diese Konfronatation gesucht.
Jetzt da wieder in einem guten Licht erscheinen zu wollen, zeigt doch die Heuchelei innerhalb der Kirche. Es fehlte in diesen fast 8 Jahren eine Dankbarkeit an diesen Papst aus Deutschland.
H. Kraft


1
 
 kaiserin 16. Februar 2013 
 

@Dottrina --Wir leiden und heulen zusammen.


2
 
 kaiserin 16. Februar 2013 
 

Nein!

@Jonny -- ...SOOO sind nicht alle Menschen,Jonny boy!!


4
 
 Jonny 16. Februar 2013 
 

In den letzten 8 Jahren...

In den letzten 8 Jahren gab es theoretisch genug Möglichkeit, Danke zu sagen und Solidarität zu äußern. Ja, so sind die Menschen.


5
 
 Dottrina 16. Februar 2013 
 

Liebe Mitposter,

ihr habt im Grunde alle recht. Jetzt, wo das Pontifikat unseres geliebten Papstes enden wird, kommen diese Heuchler aus ihren Löchern gekrochen. Beim Deutschland-Besuch haben sie ihn umschmeichelt, gelächelt und waren gar allerliebst zu ihm, aber hintenrum....?! :-( Mir ist nur noch zum Heulen, ich leide für und mit unserm Papst. Diese miese Behandlung deutschsprachigerseits (Ausnahmen ausgeklammert) hat dieser Mann einfach nicht verdient.


4
 
 Kathole 16. Februar 2013 
 

Daß die sich mal nicht zu früh freuen...

... Es könnte dann nämlich nach dem \"Hebemus papam!\" noch ein böses Erwachen folgen! ;-)


3
 
 kaiserin 16. Februar 2013 
 

...Ach,wie nett!

Auf einmal ist so viel KOLLEGIALITÄT im Gang, Herr Zollitsch!...Und die \"Wölfe\" werden nun plötzlich zum Lämmchen!


2
 
 JCM 16. Februar 2013 
 

Oder wir fahren

am gleichen Tag nach Köln, wo der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, um 18.30 Uhr im Hohen Dom ein Pontifikalamt feiern wird, mit dem er seinen Dank und den Dank der Kirche für dieses Pontifikat ausdrücken möchte.


2
 
 Tisserant 16. Februar 2013 

Die DBK Heuchler kommen jetzt ins Licht der Kameras! Wo waren sie denn in den ltzten Jahren, als man unseren hl Vater insbesondere auch von deutschen Bistumsblättern bevormundete, beleidigte, wo waren sie beim Mißbrauchskandal, wegducken und es nach Rom schieben, obwohl von dort klare Anweisungen kamen! Wo waren sie in der jüngsten Zeit bei diesem skandalösen Skandal der sich bewußt gegen katholische Krankenhäuser in Köln richtete? Nix zu hören! Wissen eiegntlich die Kardinäle wofür das rot steht?


4
 
 Wiederkunft 16. Februar 2013 
 

Österreich

Komme gerade von einer Goldenen Hochzeit .Unser Pfarrer sagte in der Predigt ,als Dank an die Jubelarein, da sie immer fleißig die Kirche ptutzte,: In Zukunft werden die Frauen ja mehr tun dürfen außer putzen! Was soll man da noch sagen. Es ist ein Kreuz solche Priester im Gottesdienst zu haben!


6
 
 Waldi 16. Februar 2013 
 

Hätte Bischof Zollitsch...

mit der DBK und ihrem Sypathie-Konzern ZdK dem Papst Benedikt XVI. in seinem schweren und zermürbenden Kamf gegen seine innerkirchlichen Feinde und Ketzer, stärker unter die Arme gegriffen, dann wären ihm wenigsten die seelischen Belastungen, die er besonders von deutscher Seite zu erleiden hatte, erspart geblieben. Papst Benedikt war mit wenigen Getreuen nur noch ein Einzelkämpfer gegen die feindliche Übermacht in seinen eigenen Reihen. Und nun mutieren plötzlich seine härtesten Widersacher durch eine bundesweite Dankmesse zu seinen Getreuen. Bei dieser ungeheuren Heuchelei fäll mir der Judaskuss ein und ein eisiger Schauer läuft mir über den Rücken!


5
 
  16. Februar 2013 
 

deutsche Bischöfe

wie soll man denn das jetzt verstehen? Feiern die eine Messe weil sie froh sind, Benedikt endlich losgeworden zu sein?


6
 
 goegy 16. Februar 2013 
 

Sie werden ihn jetzt alle würdigen, die ihm das Amt so schwer gemacht haben und ihm immer wieder Steine in den Weg legten, die - was immer Benedikt sagte oder tat - dies negativ zu interpretierten versuchten.
Benedikt ist wahrscheinlich der einzige Deutsche der letzten 200 Jahre mit globaler Beliebtheit und weltweitem Respekt.
Benedikt, trotz den Fehlern, die Dir unterliefen, ist Deine \"Leistungsbilanz\" hervorragend. Bravo!


5
 
 Fröhlich 16. Februar 2013 

schaut euch auf kathtube an, wie großartig die römischen priester hinter dem papst stehen

gänsehhaut. da können manche heuchler in unserem deutschen sprachraum einpacken!


4
 

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