Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Heute stöhnt unsere Mutter Erde und warnt uns!
  2. "Allahu Akbar": In Köln darf jetzt der Muezzin rufen
  3. Regensburger Bischof: 'Vielleicht müssen wir von der Kirchensteuer befreit werden'
  4. Weitere Kölner Pfarrei führt 3-G-Regel ein
  5. 'Herzlos-Pfarrer' - Kölner 'Sozialpfarrer' Meurer möchte 2G-Regelung in Zügen
  6. Norwegen-Killer trat vor der Tat zum Islam über
  7. Weiterer Angriff auf die Freiheit in Deutschland: Hessen erlaubt 2G-Supermärkte
  8. Die Geister, die wir riefen
  9. Bistum Limburg beauftragt Kontaktpersonen für 'LSBTI-Menschen'
  10. Jordan Peterson: Es ist ein Grundrecht, sich nicht impfen zu lassen
  11. Das kommt auf dem synodalen Weg nicht vor
  12. Frankreich: Beichtgeheimnis unter Druck
  13. 'Der würde sagen: Betet so, dass ihr keinem anderen schadet!'
  14. Australischer Bischof ruft zur Covid-Impfung auf
  15. Entspricht nicht den Rückmeldungen der Bischöfe – Hintergründe zu ‚Traditionis custodes’

Putin will verfolgte Christen schützen

9. Februar 2012 in Weltkirche, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Präsidentschaftskandidat verspricht Einsatz für Bedrängte im Ausland - Putin reagierte auf die Aussage des russisch-orthodoxen Metropoliten Ilarion, dass alle fünf Minuten ein Christ für seinen Glauben sterben müsse.


Moskau (kath.net/idea) Der russische Premierminister und Präsidentschaftskandidat Wladimir Putin will verfolgte Christen im Ausland in Schutz nehmen. Dieses Versprechen gab er am 8. Februar in Moskau bei einem Treffen mit Vertretern verschiedener Konfessionen. Putin reagierte auf die Aussage des russisch-orthodoxen Metropoliten Ilarion, dass alle fünf Minuten ein Christ für seinen Glauben sterben müsse. Besonders aktuell sei die Verfolgung, so der Leiter des Außenamtes des Moskauer Patriarchats, in Ländern wie Irak, Ägypten, Pakistan und Indien. Für Putin ist es nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur „RIA Novosti“ wichtig, dass die verschiedenen Konfessionen weiterhin international zusammenarbeiten.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 anninici 9. Februar 2012 
 

Damit versetzt Herr Putin dem Westen, den Europäern,

einen mächtigen Schlag. Auch hier hat man den Eindruck als Christ Bürger 2. Klasse zu sein. Die Grünen würden die Katholiken am liebsten jetzt schon vom Verfassungsschutz überwachen lassen.


3

1
 
 Jose 9. Februar 2012 
 

Herr Putin

wird sich selbstredend aber nur für solche Christen einsetzen, die ihm nicht widersprechen.
Es hätte mir mehr imponiert, wenn er sich in der Syrienfrage solidarisch erklärt hätte.
Der betende Putin ist mir ebenso suspekt wie der betende Assad.


0

1
 
 frajo 9. Februar 2012 

Rußland als Schutzmacht für die Christen?!

Einstens Frankreich, dann Österreich - und nun Rußland. Man mag es nicht glauben. Schutzmacht auch für die Christen in Europa? Lassen wir uns überraschen!

@Yohanan

Seit wann sollte das, was unter ORF.at zu lesen ist der Wahrheit entsprechen? Wenn die eigene Ansicht mit dem übereinstimmt, was unsere Medien kolportieren, dann fährt man nicht schlecht, wenn man die eigene Ansicht überprüft! lg


1

0
 
 Kathole 9. Februar 2012 
 

Wenigstens einer Großmacht sind die verfolgten Christen zumindest der Erwähnung wert

Nachdem die Nation, die sich zur Zeit des Kalten Krieges am stärksten für verfolgte Christen eingesetzt hat, unter der Obama-Administration sich mit all ihrer Macht nur noch um die Ausbreitung ihres Gender- und Abtreibungswahns auf alle Länder der Erde, ganz besonders aber auf die traditionell katholischen Länder, einsetzt, und die EU selbiges ja schon länger tut, ist es gut, daß sich wenigstens eine Großmacht ein bißchen für die verfolgten Christen verantwortlich fühlt und einsetzen will, die sonst keinerlei Lobby mehr in der Weltpolitik haben. Daß die Interessenlage des Kreml dabei nicht so rein wie die des Heiligen Stuhls ist, dürfte aber niemanden wirklich überraschen.


2

0
 
 Yohanan 9. Februar 2012 

Wie denn?

Wie will Putin denn die Christen in anderen Ländern schützen? Es wäre ein leichtes gewesen, schon die Menschen in Syrien besser zu schützen. Aber dagegen stehen schon die eigenen Machtinteressen.


0

0
 
 templer 9. Februar 2012 

Ein halb-diktator schützt Leben von Christen.. Was wirft das für ein Bild auf unsere \"Demokratien\"?

Templarii


1

0
 
 Hannah 9. Februar 2012 
 

Was immer auch Präsidentschaftskanditat im Sinne hat,

wichtig ist das Christen wieder Schutz erfahren.
Wenn es Gottes Wille ist, muss der Satan danach tanzen. Ob er will oder nicht will. Die Gnade siegt immer.


1

0
 
 quovadis 9. Februar 2012 
 

Putin klammert sich

in eigenen polit. Nöten an jemand, wo er sich Hilfe verspricht. Aber wenn er für die Christen etwas tut, ist es gut, auch wenn er es aus eigenem Interesse macht.


2

0
 
 Victor 9. Februar 2012 
 

Kaum zu glauben

Das wäre ja schön, wenn Herr Putin als designierter Präsident Rußlands sich für die Verbesserung der Lage der Christen einsetzen will.
Bisher ist auch in Rußland die Rede davon, daß Gospodin Putin Probleme mit der Demokratie habe.
Nun gut.
Sehr zu wünschen wäre es den Christen in den genannten Ländern.


1

0
 
 Waldi 9. Februar 2012 
 

Sicher wird man Wladimir Putin...

seinen Einsatz für verfolgte Christen im Ausland als Wahlpropaganda unterstellen. Das ist aber eine große Ungerechtigkeit. Man bedenke, dass diese angekündigte Hilfe für bedrängte Christen aus einem Land kommt, in dem über sieben Jahrzehnte die größte, systematische Christenverfolgung stattgefunden hat. Ich halte Herrn Wladimir Putin in vielen Bereichen des Lebens, einschließlich der Religion, mutiger, aufrichtiger, ehrlicher und gläubiger, als viele unserer Politiker, besonders der rot-grün gefärbten!


4

2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Christenverfolgung

  1. „Christenverfolgung aus dem toten Winkel holen“
  2. Irak: Erzbischof befürchtet „schwerwiegende Folgen“
  3. Afghanistan: Gezielte Suche nach Christen
  4. "Christen in Not" prangert Übergriffe auf Christen in Pakistan an
  5. Südost-Türkei: Ungeklärter Kriminalfall beunruhigt Christen
  6. Der ‚Big Brother’ der Religionen: Pekings neue Datenbank
  7. Entführter Bischof in Nigeria freigelassen
  8. Moskau: Allianz gegen Christenverfolgung in Afrika bilden
  9. Hunderte Kirchen, Monumente und Gebäude werden rot angestrahlt
  10. Ein mehr als aktuelles Thema: der armenische Völkermord







Top-15

meist-gelesen

  1. Regensburger Bischof: 'Vielleicht müssen wir von der Kirchensteuer befreit werden'
  2. Die Geister, die wir riefen
  3. Der Teufel und die Linken
  4. "Covid-19 ist gefährlich, aber die Todsünde ist viel gefährlicher."
  5. Entspricht nicht den Rückmeldungen der Bischöfe – Hintergründe zu ‚Traditionis custodes’
  6. Jordan Peterson: Es ist ein Grundrecht, sich nicht impfen zu lassen
  7. Charlène von Monaco weist auf Trost im Glauben hin
  8. 'Herzlos-Pfarrer' - Kölner 'Sozialpfarrer' Meurer möchte 2G-Regelung in Zügen
  9. "Allahu Akbar": In Köln darf jetzt der Muezzin rufen
  10. Heute stöhnt unsere Mutter Erde und warnt uns!
  11. Das kommt auf dem synodalen Weg nicht vor
  12. Tolkien über den Sinn des Lebens
  13. Bistum Limburg beauftragt Kontaktpersonen für 'LSBTI-Menschen'
  14. Wer eine Kirche ohne sakramentales Amt wolle, breche ihr das Genick
  15. Forscher könnten Berg Sinai gefunden haben

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz