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| ![]() Keine Religion hat derzeit einen so hohen Blutzoll zu zahlen wie das Christentum30. Oktober 2025 in Weltkirche, 10 Lesermeinungen WELT übt Kritik am Schweigen der deutschen Medien und Kirchen zur Christenverfolgung: "zwar rühmen sich die Kirchen ihrer sozialen Arbeit,[...] aber ihre verfolgten Glaubensgeschwister kommen in der Prioritätenliste nicht an erster Stelle". Berlin (kath.net/rn) "Keine Religion hat derzeit einen so hohen Blutzoll zu zahlen wie das Christentum. Umso erstaunlicher ist es, wie in der deutschen Öffentlichkeit über diese Religion gesprochen wird. Von Empathie und Sorge keine Spur, stattdessen herrscht Misstrauen", schreibt Böss, der dann deutsche Medien wie den "Spiegel" kritisieren, weil diese regelmäßig auf eine angebliche Machtergreifung in den USA durch Christen verweisen und dabei das Kreuz regelmäßig in verzerrender Weise darstellen. Böss stellte dann fest, dass nicht nur linke Themen das kaum aufgreifen sondern auch die Politik und sogar die Kirchen selbst dazu schweigen würden. "Zwar rühmen sich die Kirchen ihrer sozialen Arbeit, betonen ihren Einsatz für Flüchtlinge und gegen Rassismus, aber ihre verfolgten Glaubensgeschwister kommen in der Prioritätenliste nicht an erster Stelle. Oft auch nicht an zweiter, dritter oder vierter", schreibt Böss und stellt fest, dass in Deutschland über die am meisten verfolgte Religion der Welt kaum gesprochen werde. Diese Gleichgültigkeit sei nicht nur ein Verrat an den verfolgten Menschen, sondern auch an den christlichen Werten, auf denen unsere westliche Welt aufbaue. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuChristenverfolgung
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