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Brüsseler Erzbischof kritisiert Parlament7. Jänner 2012 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Abgeordnete nähmen sich das Recht, per Mehrheitsentscheid über die Unterschiede zwischen Mann und Frau zu entscheiden. Eine korrekte politische Ordnung anerkenne aber naturrechtliche Grundlagen, die der Gesetzgebung vorausgehen müssen.
Brüssel (kath.net/KNA) Der belgische Bischofskonferenz-Vorsitzende, Erzbischof Andre-Joseph Leonard, hat Kritik am Parlament des Landes geübt. Die Abgeordneten nähmen sich das Recht, per Mehrheitsentscheidung über den Sinn der Sexualität, die Bedeutung des Wortes «Ehe» oder die Unterschiede zwischen Mann und Frau zu entscheiden, zitiert die Zeitung «La Libre» am Freitag aus einem neuen Buch des Erzbischofs von Mechelen-Brüssel. 
Leonard rief die Christen dazu auf, sich in der politischen Debatte einzumischen. Eine korrekte politische Ordnung anerkenne, dass es naturrechtliche Grundlagen gebe, die jeder Gesetzgebung vorausgehen müssten. (C) 2012 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
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Lesermeinungen| | Petra-Susanne 15. Jänner 2012 | | | | Dogma und Realität \"Die Abgeordneten nähmen sich das Recht, per Mehrheitsentscheidung über den Sinn der Sexualität, die Bedeutung des Wortes «Ehe» oder die Unterschiede zwischen Mann und Frau zu entscheiden, zitiert die Zeitung «La Libre» am Freitag aus einem neuen Buch des Erzbischofs von Mechelen-Brüssel. \"
Nun ja - zumindest \"entscheiden\" hier einige Menschen, die sich wohl etwas vertiefter und mit weniger dogmatischer Vorprägung mit dem Thema auseinandergesetzt haben.
Von der großen Mehrheit abweichende Geschlechtsidentitäten und Partnerausrichtungen haben nun gar nichts mit \"Lust und Laune\" zu tun, sondern mit tief empfundenem und biologisch-medizinisch begründbarem Unwohlsein der biologisch häufigsten Normalität gegenüber. Insbesondere ist die gelegentlich auftretende geschlechtliche Zuordnung irgendwo zwischen Mann und Frau ein in allen Gesellschaften und zu allen Zeiten nachgewiesener Fakt, dem sich auch die katholische Kirche nicht verschließen kann. |  1
| | | | | Noemi 7. Jänner 2012 | | | | wie Recht der Mann hat!
Die Diktatur des Relativismus -gepaart mit einer linksgrünen Meinungs\"hoheit\" , die dem Ganzen auf allen Ebenen den Weg bereitete, ist längst Fakt. Der Kardinal in spe Dolan von N.Y. hat übrigens auch wie ein Löwe gegen die Gleichstellung von traditioneller Ehe und gleichgeschlechtlichen Partnerschaften und den Genderwahn gekämpft ( was ihm viel Feinde und Anfeindungen bescherte ) -allerdings scheinen mir derlei Einzelfallzeugnisse nur noch Rückzugsgefechte zu sein. Nach EU-Richtlinie von 2002 wurde in Europa jedenfalls weitflächuig begonnen, die Geschichtsbücher umzuschreiben ,die europäische Geschichte auf den Kopf zu stellen und aller kulturellen Wurzeln zu berauben. Die ideologische Brille wird bei der Lektüre Pflicht und gegenteilige Meinungen im akademischen Universitätsmilieu bereits nicht mehr zugelassen.Dabei werden sie nicht etwa argumentativ widerlegt, sondern mit Demos ,Petitionen ,Pamphleten, persönlichen Angriffen und Diffamierungen beantwortet. |  1
| | | | | Siebtel 7. Jänner 2012 | | | | Die Politik in Europa ist entsetzlich Der europäische Menschenversuch (Zerstörung der Familie, industrielle Tötung ungeborener Menschen, Gottesverachtung usw. usf.) hat keine Existenzberechtigung und wird fundamental scheitern. Das ist das einzig Schöne an der Politik in Europa, dass sie scheitern wird. |  4
| | | | | 7. Jänner 2012 | | | |
@Smaragdos - Ich stimme Ihnen vollkommen zu! |  3
| | | | | Smaragdos 7. Jänner 2012 | | | |
Danke, Herr Erzbischof, für Ihren Mut! Wir stehen auf Ihrer Seite. Wenn nur alle Bischöfe auch auf Ihrer Seite stünden. |  5
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