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'Ein Freudentag': Neues Kloster entsteht in Wien3. Juni 2011 in Österreich, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Erste Niederlassung eines Ordens im 20. Wiener Gemeindebezirk. Grundsteinlegung durch Kardinal Schönborn.
Wien (kath.net/PEW) Einen Freudentag nannte Kardinal Christoph Schönborn die Grundsteinlegung für das Klösterchen der Kleinen Schwestern vom Lamm am gestrigen Christi-Himmelfahrts-Tag. Das neue Kloster entsteht in den kommenden Monaten in der Dammstraße in der Brigittenau, dem 20. Wiener Gemeindebezirk. Kardinal Christoph Schönborn: In einer Zeit, in der manche Klöster zugesperrt werden, ist es etwas ganz Besonderes, ein neues Kloster zu gründen - zudem im 20. Bezirk, in dem es derzeit sonst gar keine Niederlassung einer Ordensgemeinschaft gibt. Der einfache Lebensstil der Kleinen Schwestern vom Lamm und ihre Liebe vor allem auch zu den Armen geben Zeugnis für das Evangelium und stellen einen großen Schatz für diesen vielfältigen Stadtteil und seine Menschen dar. Besonders beeindruckt zeigte sich Kardinal Schönborn von der guten Zusammenarbeit mit der Bezirksvorstehung und den Magistratsbeamten und deren Verständnis für dieses Anliegen: Für mich ist auch das eine ganz große Freude. Bezirksvorsteher Hannes Derfler (SPÖ) sagte zur Begrüßung, auch für ihn sei es ein besonderer Tag. Die Qualitäten des Bezirks würden durch das Kloster das erste in der Geschichte der Brigittenau noch aufgewertet. Und zu den Schwestern: Ich hoffe, dass Sie hier die Heimstatt finden, die Sie gesucht haben, und dass Ihre Wünsche in Erfüllung gehen. Als neuer Zweig des Dominikanerordens wollen die Kleinen Schwestern vom Lamm einfache schlichte Häuser bauen, um mitten unter den Menschen jeder Herkunft zu sein. Die Schwestern möchten in der multikulturellen Umgebung des 20. Bezirks mit seiner starken Zuwanderung ein Zeichen der Freundschaft und des Friedens Gottes sein: Wir freuen uns auf unsere neue Nachbarschaft. Dankbar sind die Schwestern auch für die herzliche Aufnahme durch die Ortspfarre St.Brigitta. Das neue Kloster wird zwei begrünte Innenhöfe und eine öffentlich zugängliche Kapelle umfassen und ist zunächst für neun Schwestern ausgelegt. Die Finanzierung der Bauarbeiten erfolgt ausschließlich durch Spenden. Das ca. 600 qm große Grundstück zwischen zwei großen Wohnhausanlagen stellt die Erzdiözese Wien zur Verfügung. Die Gemeinschaft vom Lamm ist in neun Ländern mit 130 Kleinen Schwestern und 30 Kleinen Brüdern vertreten. In Solidarität mit allen Armen in der Welt hat sie sich bewusst für ein Leben in Armut entschieden. Die Kleinen Brüder und Schwestern vom Lamm widmen ihre ganze Kraft dem Gebet für alle Menschen, denen sie tagtäglich begegnen, und für alle, die sich ihnen anvertrauen. An der Grundsteinlegung nahmen rund 350 Menschen teil neben Kardinal Schönborn, Bezirksvorsteher Hannes Derfler, ÖVP-Klubobmann Dr. Harald Pöcher und dem Pfarrer von St.Brigitta, Mag. Wolfgang Seybold, Angehörige und Freunde des Ordens, Spender, befreundete Priester und zahlreiche Nachbarn. Die Setzung des Grundsteins nach der Segnung durch Kardinal Schönborn nahmen der Architekt des Klosters Dominique Groz und der Bauleiter DI Dieter Kath vor. Im Grundstein wurden das Evangelium vom Tag, eine lange Liste der bisherigen Wohltäter des Klosterprojektes, die Gründungsurkunde und der Leitsatz der Gemeinschaft vom Lamm Auch wenn ich verletzt bin, höre ich nicht auf zu lieben versiegelt. 
Foto: (c) Erzdiözese Wien
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