
Bulgarische Hellseherin prophezeite für 2010 den Dritten Weltkrieg2. Oktober 2008 in Aktuelles, keine Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Angeblich sollen die Voraussagungen einer bulgarischen "Seherin" bis jetzt zu 80 Prozent eingetroffen sein
Laibach (kath.net) Die Bulgarin Vangelia Gushterova hat für 2010 den Dritten Weltkrieg prophezeit wie die Interzeitung "oe24" unter Berufung auf das slowenische Internetportal 24ur.com berichtet. Gushterova hat angeblich schon den zweiten Weltkrieg und den 11. September vorhergesagt. Die im Jahr 1996 verstorbene Frau soll außerdem den Tod der britischen Prinzessin Diana und sogar den Untergang des russischen Atom-U-Boots Kursk prophezeit haben. Angeblich soll der Dritte Weltkrieg im Jahr 2010 nach einem Attentatsversuch auf drei Staatsmänner sowie nach Kämpfen in Indien beginnen. 
Die "Seherin" wurde 1911 in Bulgarien geboren, im Alter von zwölf Jahren erblindete sie. Die Prophezeiungen wurden von Mitarbeitern niedergeschrieben. Die "Seherin" hat auch jahrelang für bulgarische Politiker in die Zukunft gesehen. Eine Untersuchung von 7.000 Vorhersagen durch ein bulgarisches Institut ergab Anfang der 1970er Jahre, dass die Hellseherin in 80 Prozent der Fälle Recht gehabt hat.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. |