Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  2. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  3. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  4. "Vaccine Amen"
  5. Leo XIV. möchte bei 'Alter Messe' 'konkrete und großzügige Lösungen'
  6. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  7. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
  8. Panik in Magdeburg
  9. Maria – Marta – Lazarus: Christus, der Freund des Lebens
  10. Dienst, Ordnung, Sendung: Die hierarchische Gestalt der Kirche
  11. "Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef
  12. Kardinal Woelki und Bischof Oster ermutigen Münchner Lebensschützer mit kraftvollen Grußworten
  13. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  14. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
  15. Zwischen Gebetswort und politischem Urteil. Der Friede und die Ordnung

Benedikt XVI.: ‚Die Kirche leidet auch heute noch!’

23. August 2006 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Papst betrachtete in der Generalaudienz den Apostel Johannes.


Vatikan (www.kath.net/RV)
Papst Benedikt hat in der heutigen Generalaudienz die Katechesen über die Apostel vorgesetzt über den Autor des Buchs der Offenbarung Johannes. Der „Seher von Patmos“ habe damals die Gemeinden Asiens trösten wollen in ihrem Leid. Auch heute leide die Kirche in verschiedenen Teilen der Welt. Dies sei Zeichen des Bösen, das viele Menschen leite aber auch des höheren Ratschlusses Gottes. Auf deutsch sagte er:

„Die letzte Schrift des Neuen Testaments, die ‚Apokalypse’ oder ‚Offenbarung des Johannes’, trägt seinen Namen. Das griechische Wort apokalypsis bedeutet ‚Enthüllung’. Und genau darum geht es dem Verfasser Johannes: Er möchte den sieben von Verfolgung bedrohten und hart geprüften christlichen Gemeinden der römischen Provinz Asien (Ephesus, Smyrna, Pergamon, Thyatira, Sardes, Philadelphia und Laodizea) den trostreichen Heilsplan Gottes offenbar machen. Seine bildreiche Botschaft bezieht Johannes aus Visionen. Den bedrängten Christen erwächst Hoffnung aus dem Blick auf das Gotteslamm, das geschlachtet wurde und den Tod besiegt hat (Offb 5, 6-14). Die Offenbarung des Johannes macht uns das christliche Paradoxon deutlich, demzufolge das Leiden niemals das letzte Wort hat, sondern vielmehr ein Durchgangsstadium zu jenem unvergänglichen Glück ist, das uns Jesus Christus in seinem Erlösungsopfer erworben hat.

„Mit herzlicher Freude heiße ich alle deutschsprachigen Teilnehmer an dieser Audienz willkommen. Besonders grüße ich heute die Pilgergruppe aus Hals/Passau mit ihrer italienischen Partnergemeinde Scurcola Marsicana. Der Ausblick auf das himmlische Jerusalem, den uns die Offenbarung des Johannes gewährt, gibt uns Trost, Hoffnung und Zuversicht auf unserem manchmal steinigen Weg. Den Herrn wollen wir gläubigen Herzens erwarten; daher bitten wir: ‚Komm, Herr Jesus!’ (Offb 22, 20). Euch allen wünsche ich einen gesegneten Tag und eine gute Ferienzeit!“

Originaltext der Ansprache bei der Generalaudienz.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Apostel

  1. Geburtshaus des hl. Petrus entdeckt?
  2. Zeuge der Auferstehung sein
  3. Warum es Papst und Apostel gibt
  4. Ausgesandt zu den Menschen






Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  4. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  5. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  6. Panik in Magdeburg
  7. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  8. Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
  9. Ein Champion am Galgen – und die Welt sieht weg
  10. Leo XIV. möchte bei 'Alter Messe' 'konkrete und großzügige Lösungen'
  11. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  12. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
  13. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  14. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
  15. Wenn das künftige nominelle Kirchenoberhaupt mit dem eigenen Glauben fremdelt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz