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Katholikin Eva Vlaardingerbroek verliert Einreiseerlaubnis nach Großbritannien

22. Jänner 2026 in Chronik, 6 Lesermeinungen
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Die Entscheidung der britischen Behörden bestätige ihre Ansicht, dass Großbritannien kein freies Land mehr sei, kommentierte Vlaardingerbroek.


London/Amsterdam (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Die britischen Behörden haben der niederländischen Rechtsanwältin und konservativen Aktivistin Eva Vlaardingerbroek die Einreiseerlaubnis ins Vereinigte Königreich entzogen. Drei Tage zuvor hatte sie den britischen Premierminister Keir Starmer (Labour Party) in den sozialen Medien als „böse“ bezeichnet.

„Ihre UK ETA (Electronic Travel Authorization) ist ab 13. Januar 2026 ungültig. Das bedeutet, dass sie nicht ohne Visum ins Vereinigte Königreich einreisen können“, heißt es wörtlich in einer E-Mail an Vlaardingerbroek, die sie auf X veröffentlicht hat.


Die Begründung lautet: „Ihre Anwesenheit ist für das öffentliche Wohl nicht förderlich.“ Nach Angaben von Vlaardingerbroek wurden keine konkreten Vorwürfe erhoben. Sie kann auch keinen Einspruch gegen die Entscheidung einlegen. 

Drei Tage zuvor, am 9. Januar, hatte sie Premierminister Keir Starmer auf X scharf kritisiert, weil dieser nach ihrer Ansicht zu wenig gegen Vergewaltigungen durch Banden mit Migrationshintergrund unternimmt. Gleichzeitig wolle er gegen die Plattform X vorgehen. Starmer sei ein „böser, widerwärtiger Mann“, schrieb Vlaardingerbroek wörtlich.

Starmer hatte wenige Tage zuvor gesagt, er überlege ein Verbot von X im Vereinigten Königreich, weil die KI-Funktion auf Wunsch von Nutzern sexualisierte Bilder von Minderjährigen erstelle.

Die Aufhebung der Einreiseerlaubnis bestätige ihre Ansicht, dass das Vereinigte Königreich kein freies Land mehr sei, kommentierte sie in einem Video auf X, in dem sie außerdem hervorhob, dass der anhaltende Zustrom illegaler Einwanderer ungehindert weitergehe, während sie nicht mehr einreisen dürfe.

Eva Vlaardingerbroek wurde international bekannt, als sie sich für die niederländischen Bauern einsetzte, welche durch die „Netto-Null“-Politik der Regierung in ihrer Existenz bedroht waren. 2023 wurde sie in die katholische Kirche aufgenommen. (Siehe Link)

 

Foto: Archivbild Eva Vlaardingerbroek

 


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Lesermeinungen

 SalvatoreMio 23. Jänner 2026 
 

Danke!

@Versusdeum: diese Offenbarungen machen fassungslos!


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 Versusdeum 23. Jänner 2026 
 

Zustände in GB (Schlaglichter)

Im Missbrauchsskandal von Rotherham (GB) wurden weit über 1000 Mädchen und junge Frauen mehr als 10 Jahre lang von pakistanischen Gangs zwangsprostitiert. Die Polizei griff u.a. aus Sorge vor Rassismusvorwürfen nicht ein, wie der offizielle Untersuchungsbericht feststellte. Und es gab zig Rotherhams in GB!
Außerdem: Als viele Menschen in GB gegen Gewalttaten durch Zuwanderer protestierten (der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, war der Mord eines - wie die Polizei viel später zugeben müsste - Islamisten an drei kleinen Mädchen), wurden hunderte Menschen von Schnellgerichten in wenigen Tagen zu teils mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Etwa 2-3 Wochen wurde gemeldet, dass in GB selbst Schwerverbrecher vorzeitig aus der Haft entlassen werden mussten, weil es zu wenige Haftplätze gab. Auf den offensichtlichen Zusammenhang hinzuweisen, fiel der Nachrichtenagentur / Zeitung nicht ein.


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 SalvatoreMio 22. Jänner 2026 
 

Einreiseverbot nach Großbritannien

Mit dieser Maßnahme hat Großbritannien der Frau Eva Vlaardingerbroek bestätigt, wie Recht sie hat: es ist kein freies Land mehr! Eigentlich unbegreiflich, wo man doch erlebt hat, wie freizügig es in diesem Land zuging und Bürger immer und überall frei sagen konnten, was sie denken!


1
 
 Gandalf 22. Jänner 2026 

Wer X verbieten will, der hat nichts aus der Geschichte gelernt...

X ist die wichtigste Info-Quelle der Neuzeit und dort kann jeder seine Meinung mitteilen. Man muss sie ja nicht lesen. Linke wettern gerne gegen X, weil sie dort nicht die Meinungshoheit haben.

Elon Musk ist der wichtigste Kämpfer für die Meinungsfreiheit weltweit, sein Kauf von X war wichtig ohne Ende!


1
 
 lesa 22. Jänner 2026 

Selig, die um meines Namens willen gehasst werden und Verfolgung leiden. (vgl Mt)

Das sind genau die Menschen, die die Welt braucht mit oder ohne diese oder jene Einreisegenehmigung.
Dazu gehört auch jener Herr, der, ohne gerichtliches Verfahren in Brüssel quasi gefangen sitzt, kein Geld vom Konto abheben kann- Konto gesperrtz - und von der Wohltätigkeit seiner Nachbarn lebt. Sein Verbrechen: eine objektive Berichterstattung, über den Ukranekrieg, ohne Parteinahme, aber beide Seiten aufzeigend. Wo steuern wir hin? Die Betrffenen auf jeden Fall auf die Seligpreisungen zu. "Selig, die Verfolgung leiden." Ihre Einreisegehmigung für den Himmel ist sicher und dann eine große Belohnung für ihre Tapferkeit.


1
 
 Anaximander Ansorg 22. Jänner 2026 
 

Dazu die Stellungnahme des Herrn Marx:

Hierzu darf ich Roland Noé vom 14. Januar zitieren:
"Papst Leo sagte wörtlich: "Es ist bedauerlich festzustellen, dass insbesondere im Westen der Raum für echte Meinungsfreiheit immer mehr eingeschränkt wird, während sich eine neue Sprache mit orwellschem Beigeschmack entwickelt, die in ihrem Bestreben, immer inklusiver zu sein, darin mündet, diejenigen auszuschließen, die sich nicht den Ideologien anpassen, von denen sie beseelt ist." Marx kommentiert dies mit "Vorsicht und Skepsis" und weiß mit dem Zitat nichts anzufangen. Tja, so ist es eben, wenn man in seiner erzbischöflichen Blase sitzt und nicht mehr alles mitbekommt, was in der Welt und auch in Deutschland passiert. "Ich bin ja nicht Papst, Gott sei Dank", meint der Erzbischof. Auch wir sagen "Gott sei Dank!""
- Mein Bischof sieht an Evas Ausschluss aus dem UK offensichtlich kein Problem!


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