Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. So nicht, Mr. Präsident!
  6. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  7. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  8. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  9. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  10. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  11. Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
  12. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
  13. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
  14. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
  15. Italien: Seligsprechungsverfahren für Teenager eröffnet

Gemälde von Rembrandt und Burnand zum Heiligen Jahr in Rom

12. April 2025 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Berühmte Werke zum Thema Ostern und Auferstehung in Kirche San Marcello in der Altstadt Rom zu sehen


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Nächstes kulturelles Glanzlicht zum Heiligen Jahr: Ab Mittwoch sind in der Kirche San Marcello in der Altstadt Roms zwei der berühmtesten Gemälde zum Thema Ostern und Auferstehung zu sehen, wie der Vatikan mitteilte. Der Niederländer Rembrandt van Rijn (1606-1669) schuf "Das Abendmahl in Emmaus" bereits 1629, während "Die Jünger Petrus und Johannes laufen am Morgen der Auferstehung gemeinsam zum Grab Christi" des Schweizers Eugène Burnand (1850-1921) im Jahr 1898 entstand.


Die ikonische Darstellung wurde damals im Pariser Salon präsentiert und später vom französischen Staat für das Musée du Luxembourg erworben. Das Sonnenlicht, das die Szene erhellt, symbolisiert Hoffnung und Wiedergeburt und vermittelt eine einzigartige spirituelle Intensität, so der Vatikan.

Das Meisterwerk von Rembrandt hingegen erzählt die Geschichte des Augenblicks der Offenbarung des auferstandenen Christus in Emmaus, eingefangen in einem kraftvollen Spiel aus Licht und Schatten. Laut biblischer Erzählung ging Christus nach der Auferstehung - unerkannt - mit zwei Jüngern in das Dorf Emmaus. Erst beim Abendmahl wurde ihnen bewusst, wer sie begleitet hatte.

Denkanstöße zu Glaube und Macht der Kunst

Das in Italien nur selten gezeigte Werk von Rembrandt fügt sich besonders in den Kontext des Heiligen Jahres, das unter dem Motto "Pilger der Hoffnung" steht. Beide Gemälde sollen Denkanstöße bieten über Glaube, Hoffnung und die Macht der Kunst bei der Übermittlung höchster spiritueller Botschaften, so die Ausstellungsmacher.
Die von Alessio Geretti kuratierte Schau ist Teil des Kulturprogramms, das die katholische Kirche während des Festjahres 2025 in Rom bietet. Die beiden Werke sind bis 25. Mai täglich von 8 bis 20 Uhr in der Kirche (Piazza San Marcello 5) zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Copyright 2025 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  5. So nicht, Mr. Präsident!
  6. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  7. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  8. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  9. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  10. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  11. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  12. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  13. Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
  14. Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
  15. Sieg der „rebellischen Nonnen“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz