Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  3. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  4. Tantum ergo Sacramentum
  5. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  6. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  7. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  8. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  9. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  10. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  11. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  12. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  13. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  14. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  15. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'

„Mitten auf dem Limburger Domplatz“: „Brutale Schlägerei“ von rund 30 Afghanen

6. Februar 2025 in Deutschland, 17 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Hessischer Rundfunk“: „Schwere Verletzungen, Stichwunden“ und versuchter Totschlag – „Die Limburger sind verängstigt“ – Frauen haben abends inzwischen Angst alleine in der Stadt


Limburg (kath.net) „Vergangenen Donnerstagnachmittag mitten auf dem Limburger Domplatz: Laut Polizei haben sich hier rund 30 Männer afghanischer Herkunft eine brutale Schlägerei geliefert.“ So bemerkenswert direkt berichtete der öffentlich-rechtliche Sender „Hessischer Rundfunk“ über die Massenschlägerei am 30.1. auf dem Limburger Domplatz. Bei der Berichterstattung wurde der Limburger Dom prominent eingeblendet, auch ein Plakat in der Nähe, das unter dem Titel „Fürchtet euch nicht“ auf eine Krippenausstellung in der letzten Adventszeit im Limburger Diözesanmuseum aufmerksam gemacht hatte.


Der Bericht zitiert auch drei Aussagen von Frauen und Männern, dass sie inzwischen verunsichert, ja verängstigt seien. „Es ist abends beängstigend, alleine als Frau in der Stadt zu sein“, sagt eine Limburgerin vor laufender Kamera.

Die Polizei kennt noch die Hintergründe der Auseinandersetzung und ermittelt. Anwohner vermuten: es könnte sich um eine Auseinandersetzung im Drogenmilieu gehandelt haben, erläutert der Bericht. Der „bisherige Hotspot für Delikte aller Art“ sei in Limburg bisher der Bahnhofsplatz, dort gebe es deshalb bereits eine Waffenverbotszone sowie Videoüberwachung, doch bisher fehle beides am Domplatz, außerdem offenbar selten Polizeikontrollen. „Limburg scheint also ein größeres Sicherheitsproblem zu haben“, stellt der Bericht fest und verweist auch auf zu kleine und zu mangelhaft ausgerüstete Polizeistellen.

Link zum HR-Videobeitrag: „Verunsicherung nach Massenschlägerei in Limburg“

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  4. „Manchmal ist es schwer, den Zusammenhang zwischen meinem Kreuz und dem Kreuz Christi zu erkennen“
  5. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
  6. Die Bibliothek als Herz des kirchlichen Gedächtnisses. ‚Nimm und lies!‘ - Die Unruhe der Wahrheit
  7. „Ich erwarte die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt“
  8. Marsch fürs Läbe: Together for Life! – Männer übernehmen Verantwortung für das Leben
  9. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  10. DJ "Padre Guilherme" begeistert in Mörbisch 5.000 Jugendliche
  11. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  12. Präsident der Akademie für das Leben meint: Unvollkommenes Euthanasiegesetz unterstützen
  13. Papst-Tipps an neue Bischöfe: Namen Kennen, Zuhören und Hausbesuche
  14. „Selbst wenn ein paar Omas dazu gedrängt werden – ist das nicht ein Preis, den man zahlen kann?“
  15. Fast der gleiche Glaube?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz