Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  2. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  3. "Bevor es zu spät ist!" – Kardinal Sarah warnt Piusbruderschaft vor Schisma
  4. Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
  5. Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
  6. Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung
  7. Kirche im Verfall
  8. Die „Synodalkonferenz“ der deutschen Funktionäre
  9. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
  10. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  11. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  12. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  13. Klinisch tot nach Herzstillstand: Hirnaktivität noch Minuten, sogar Stunden messbar
  14. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  15. THESE: Warum die UNO weg muss!

Parallel zu Marsch für das Leben: auch Weihbischof Thomas Maria Renz war für Lebensschutz unterwegs

24. September 2024 in Prolife, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Süddeutschland: „Pilgerweg zum Schutz des Lebens“ – Rottenburger Weihbischof begleitete rund 80 Pilger, die für den Lebensschutz beteten – „Geistliche Rückenstärkung Richtung Marsch für das Leben in Köln und Berlin“


Rottenburg-Stuttgart (kath.net) „Auf diesem Pilgerweg haben wir die vielen Nöte von Frauen in Schwangerschaftskonflikten und die unzähligen getöteten Kinder im Mutterleib ins Gebet genommen.“ Das schildert der Rottenburg Weihbischof Thomas Maria Renz gegenüber kath.net auf Anfrage. Renz ist seit vielen Jahren bekannt für sein Engagement für den Lebensschutz.

Gegenüber kath.net erläuterte er wörtlich auf Anfrage: Neben der physischen Präsenz von katholischen Bischöfen beim „Marsch für das Leben“ in Berlin und in Köln gab es am 21. September im Bistum Rottenburg-Stuttgart zeitgleich eine geistliche Rückenstärkung Richtung Köln und Berlin durch eine ganztägige „Pilgerwanderung zum Schutz des Lebens“, bei der ich rund 80 Gläubige zwischen Bad Buchau und Altshausen in Oberschwaben begleiten durfte. Rund 14 km pilgerten wir von der Tränenkapelle der Seligen Adelindis von Bad Buchau, die dort ihre drei getöteten Söhne beweinen musste, zur Grabstätte von Hermannus Contractus („Hermann der Lahme“) in der Schlosskirche von Altshausen, der dort als Autor des Salve Regina („Zu dir seufzen wir trauernd und weinend in diesem Tal der Tränen“) wie ein Heiliger verehrt wird. Auf diesem Pilgerweg haben wir die vielen Nöte von Frauen in Schwangerschaftskonflikten und die unzähligen getöteten Kinder im Mutterleib ins Gebet genommen, unter anderem in einem „Rosenkranz der Menschenwürde“, in einer Kreuzwegandacht und im Barmherzigkeitsrosenkranz. Beim abschließenden Pontifikalamt mit vielen Ministranten und Gläubigen aus nah und fern in der Schlosskirche von Altshausen haben wir alle diese Sorgen und Nöte noch einmal bewusst auf den Altar gelegt und der Barmherzigkeit Gottes überlassen.


Diese „Pilgerwanderung zum Schutz des Lebens“ fand nun schon zum dritten Mal parallel zum „Marsch für das Leben“ statt und ist eine empfehlenswerte Alternative für alle, denen das Anliegen am Herzen liegt, die sich aber eine Reise von Süddeutschland nach Köln oder Berlin finanziell oder zeitlich nicht ohne weiteres leisten können. Auch im kommenden Jahr ist diese „Pilgerwanderung zum Schutz des Lebens“ für denselben Samstag geplant, an dem der „Marsch für das Leben“ in Berlin und Köln stattfindet (siehe: www.oberschwaebischer-pilgerweg.de).

Archivfoto Weibbischof Renz (c) Diözese Rottenburg-Stuttgart

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Versusdeum 25. September 2024 
 

@kleingläubiger

Sagte mir auch nichts, aber offenbar handelt es sich um den freudenreichen Rosenkranz "mit Betrachtungen und Anregungen zur Menschenwürde und dem Eintreten dafür auch in den Alltagssituationen". Wenn Sie nach dem Begriff suchen, müssen sie ihn in Gänsefüßchen setzen, sonst bekommen Sie unzutreffende Fundstellen. Und beim Gockel (Google) werden sie in diesem Fall eher fündig, als z.B. bei der Ente (DuckduckGo), die angeblich keine persönlichen Daten sammelt. Aber was ist schon umsonst?


0
 
 greti 24. September 2024 
 

Etwas ähnliches habe ich Samstag gedacht:


0
 
 kleingläubiger 24. September 2024 
 

Sehr lobenswert von unserem Weihbischof Renz! Nur frage ich mich gerade: was ist denn ein „Rosenkranz der Menschenwürde“ und wie betet man diesen? Vielleicht kann mir das hier jemand erklären? Danke im Voraus.


1
 
 cyberoma 24. September 2024 
 

schon zum drittenmal diese empfehlenswerte Initiative...

...und jetzt erfahre ich zum erstenmal, dass es diese Pilgerwanderung zum Schutz des Lebens gibt.
Vergelt`s Gott, lieber Weihbischof Renz!
Möge diese Initiative viele Nachahmer finden!

Weihbischof wäre für mich ein sehr geeigneter Kandidat für das Amt des zukünftigen Bischofs unserer Diözese!


4
 
 SpatzInDerHand 24. September 2024 

Klasse! Chapeau, Herr Weihbischof!


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  3. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  4. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  5. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  6. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  7. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  8. Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
  9. Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
  10. Kirche im Verfall
  11. Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung
  12. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  13. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970
  14. 'Reiner Bullshit': Macron sorgt mit Attacke auf Meinungsfreiheit für Entsetzen
  15. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz