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Ein leerer Handy-Akku und die Realpräsenz Jesu

3. August 2024 in Spirituelles, 3 Lesermeinungen
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„Ich wusste absolut nichts über die Kirche, aber ich hörte eine Stimme ...“ Zeugnis eines Wissenschaftlers beim Nationalen Eucharistischen Kongress in Indianapolis.


Indianapolis (kath.net / pk) „Eines der Dinge, die mich dieser Nationale Eucharistische Kongress gelehrt hat, ist, dass Jesus selbst die alltäglichsten Dinge benutzen kann, um sich zu zeigen - sogar einen Handyakku. “ Das erzählt John Touhey in einem Beitrag auf der Plattform „Aleteia.

Er fotografierte während der eucharistischen Prozession durch Indianapolis und machte Videos mit seinem Handy – bis der Akku leer war. „Auf dem Rückweg hielt ich in einem Subway-Restaurant an, um mein Handy aufzuladen“, schreibt der Autor.

„Ich traf nicht nur drei Dominikanerinnen, sondern hatte auch eine sehr interessante Begegnung mit einem Mann, der sich neben mich setzte und ebenfalls sein Handy aufladen musste.“ Sein Name war Patrice Mimche. Der Wissenschaftler stammt ursprünglich aus Kamerun und forscht im Bereich der Molekularmedizin.

Er stammt aus einer protestantischen Familie, war jedoch selber nie besonders an religiösen Dingen interessiert, sondern nur an Wissenschaft. Als er vor zehn Jahren in die USA übersiedelte, änderte sich das. Seine Frau war katholisch und schaute regelmäßig den katholischen Fernsehsender EWTN. Patrice interessierte dies nicht, aber nach und nach sei er neugierig geworden, erzählt er.


Schließlich nahm er an einer Exerzitienwoche für Männer teil. „Dort geschah das Wunder, welches das Leben von Patrice für immer veränderte.“ Patrice schildert im Interview seine Erlebnisse: „Sie luden mich also zu den Einkehrtagen ein, und ich dachte mir: „O ja, lass mich zum ersten Mal in meinem Leben etwas tun, das nichts mit Wissenschaft zu tun hat!“

In der Nacht sei jedoch etwas passiert: „Ich hörte eine Stimme, die mich aufforderte, in die Anbetungskapelle zu gehen. Ich wusste nichts über die Anbetungskapelle oder die Kirche, aber ich hörte eine Stimme, und während dieser Begegnung stand mein Herz in Flammen. Ich dachte, mein Herz würde mir einfach aus der Brust fallen. Es hat gebrannt! Ich fragte mich: „Was ist hier los? Warum brenne ich?“

Er habe die Stimme dreimal gehört, es sei eine „innere Stimme gewesen, etwas, das ich noch nie zuvor erlebt habe, eine innere Stimme, die mich rief: „Patrice. Geh in die Anbetungskapelle. Patrice.“

„Ich wusste absolut nichts über die Kirche“, bekennt der Wissenschaftler. „Ich stand auf und ging in die Anbetungskapelle, und der Herr sprach zu mir. Der Höhepunkt war, dass er mir sagte: „Wenn du weiterhin meinen Segen und alle meine Gnaden haben willst, musst du katholisch werden, denn das ist meine wahre Kirche. Das bin ich. Das ist meine Kirche. Von diesem Tag an wurde ich katholisch.“

Seither habe er sein ganzes Vertrauen in den Herrn gesetzt, erklärt Touhey. Er habe begriffen, „dass all die guten Dinge, die in meinem Leben geschehen sind, ihm zu verdanken sind, denn er steht hinter mir, und ich sollte weiterhin an ihn glauben, egal, was passiert“. Die wichtigste Erkenntnis der letzten zehn Jahre sei gewesen, dass Jesus „real“ ist“ und er in der katholischen Kirche wirklich gegenwärtig ist.


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Lesermeinungen

 Peter2021 4. August 2024 
 

Großartig - vielen Dank!


0
 
 gerhardn 3. August 2024 
 

ja wunderbares Zeugnis

Jesus lebt auch heute unter uns und er sucht die Schäflein bis er sie gefunden hat.
Lobe den Herrn meine Seele und seinen Heiligen Namen.
Gelobt sei Jesus Christus !!!


1
 
 Mariat 3. August 2024 

Halleluja Jesus lebt!

Ein wunderbares Zeugnis. Danke.

www.youtube.com/watch?v=BiB-W-W_4f8


2
 

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