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'Beten Sie für ihn und seinen Schutz, denn es gibt Leute, die ihn erschießen wollen'16. Juli 2024 in Aktuelles, keine Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Wenige Minuten vor dem Attentat auf Trump bat ein Pfarrer der ukrainisch-katholischen Kirche, der den Segen bei der Veranstaltung sprach, Trump-Anhänger um Gebet für Trump. "Und ich hätte nicht gedacht, dass es dieser Tag sein würde."
Carneggie PA (kath.net)
Am Samstag vor dem Anschlag auf US-Präsident Donald Trump gab es wenige Minuten vor dem Attentat noch einen weiteren ungewöhnlichen Vorfall. Ein ukrainisch-katholischer Priester, der am Samstag zu Beginn der Wahlkampfkundgebung des ehemaligen Präsidenten Donald Trump den Segen spendete, sprach, als er wegen eines anderen Termins vorzeitig die Veranstaltung verlassen musste, zu Trump-Anhängern am Rande der Veranstaltung und bat diese für Trump zu beten. Denn es gebe Menschen, die den republikanischen Präsidentschaftskandidaten erschießen wollen. Dies passierte nur wenige Minuten vor dem Attentat. "Beten Sie für ihn und seinen Schutz, denn es gibt Leute, die ihn erschießen wollen. Und ich hätte nicht gedacht, dass es dieser Tag sein würde", erzählte Jason Charron, Pfarrer der ukrainisch-katholischen Kirche Holy Trinity in Carnegie, gegenüber "FoxNews".
Jason Charron wurde erst letzte Woche von der Trump-Kampagne kontaktiert, um den Eröffnungssegen zu spenden. Er konnte danach auch mit Trump direkt sprechen und bedankte sich bei ihm, wie die Trump-Regierung zwischen 2016 und 2020 der Ukraine geholfen hatte. "Ich habe gesagt, dass er nicht die Anerkennung bekommen hat, die er verdient hat“, erzählte Charron. Trump habe ihm gegenüber auch erklärt, dass er „untröstlich“ über die vielen Opfer in der Ukraine sei. Das Attentat selber sei für den Pfarrer
ein "natürlicher Ausfluss der Kultur", die in den USA durch das Abtreibungsurteil "Roe v. Wade" hervorgebracht wurde. "Wenn es unbequem ist oder für unsere Weltanschauung problematisch ist, dann können bestimmte Menschenleben vernichtet werden. Es handelt sich also um dieselbe dämonische Missachtung der Würde des Menschen." 
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