Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vertrauenskrise in der Kirche
  2. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  3. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  4. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  5. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  6. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  7. Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
  8. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  9. MAGNIFICA HUMANITAS
  10. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  11. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  12. Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
  13. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  14. Yoga-Kongress am Geburtsort des heiligen Franz Xaver
  15. Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen

Rouen: Kathedrale wird nach Brand im Vierungsturm heute wieder geöffnet

12. Juli 2024 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Erzbistum: „Das Feuer ist aktuell vollständig eingedämmt. Die Feuerwehr bleibt vor Ort, um mögliche Brandherde zu überwachen. Die Erleichterung gleicht der Angst der ersten Minuten.“


Rouen (kath.net/pl) Weltweites Entsetzen hatten das erste Bildmaterials des Brandes im Vierungsturm der gotischen Kathedrale von Rouen (Frankreich) ausgelöst, Erinnerungen an die immense Feuerkatastrophe der Kathedrale Notre Dame in Paris wurden geweckt. Doch diesmal war die Situation anders: sofort nach Beginn des Feuers (auf der Höhe von ca. 120 Metern in einem Bereich nur mit engen Zugängen) wurden von den anwesenden Personen (vermutlich die Bauarbeiter an Renovierungsarbeiten, die derzeit am Spitzturm ausgeführt werden), die Einsatzkräfte alarmiert, so dass das Feuer recht schnell eingedämmt werden konnte. Offenbar kam es auch nicht zu wesentlichen Schäden durch Löschwassereinsatz.


Das Erzbistum Rouen veröffentlichte am Abend des Turmbrandes (11.7.2024) folgende Pressemitteilung, die kath.net in voller Länge übersetzt:

Bekanntermaßen brach am späten Vormittag auf der Baustelle des Spitzturms der Kathedrale Notre-Dame in Rouen ein Feuer aus. Die Bauarbeiter vor Ort riefen sofort die Feuerwehr, die sehr schnell zum Unfallort eilte. Sehr schnell waren die Arbeiter außer Gefahr.

Die Mitarbeiter der Kathedrale und des Erzbistums waren von großer Aufregung erfüllt, die von der Bevölkerung und den Behörden, die vor Ort waren, sofort geteilt wurde.

Der Erzbischof dankt allen Beteiligten herzlich: der Gelassenheit der Mesner, dem Einsatz der Arbeiter, der Professionalität der Feuerwehrleute, der Hilfe der Polizei und der Bereitstellung von Hilfe von den Behörden der Präfektur und den [Behörden] für die historischen Denkmäler.

Das Feuer ist aktuell vollständig eingedämmt. Die Feuerwehr bleibt vor Ort, um mögliche Brandherde zu überwachen. Die Erleichterung gleicht der Angst der ersten Minuten.

Die Kathedrale soll morgen, Freitag, 12. Juli 2024, ihre Türen wieder öffnen.

Die Diözese nimmt die zahlreichen eingegangenen Botschaften sehr sensibel wahr, insbesondere die sehr berührenden Botschaften des Erzbischofs von Paris und des Rektors von Notre-Dame.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  2. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  3. Vertrauenskrise in der Kirche
  4. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  5. MAGNIFICA HUMANITAS
  6. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  7. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  8. Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
  9. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  10. 'Ich denke, dass Gott der Größte ist! Er kann alle Türen für uns öffnen'
  11. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  12. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  13. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  14. Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
  15. „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz