Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. Die Krise des Bischofsamtes
  5. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  6. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  7. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  8. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  9. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  10. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  11. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  12. Der Realismus der Barmherzigkeit
  13. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  14. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  15. R.I.P. Dolly Parton

Ermittlungen wegen möglicherweise geplantem Papstattentat

10. Juli 2024 in Aktuelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Laut Sender RAI stellte Polizei am Tag vor der Ankunft von Franziskus in Triest einen Koffer mit Schusswaffe und Munition sicher


Rom (kath.net/KAP) In Italien ermitteln Polizei und Geheimdienste wegen eines möglicherweise geplanten Attentats auf Papst Franziskus bei seinem Besuch in Triest am vergangenen Sonntag. Wie das italienische Fernsehprogramm RAI am Dienstagabend in seiner Hauptnachrichtensendung unter Berufung auf Polizeikreise berichtete, hatte am Tag vor der Ankunft des Papstes ein Mann in einer Bahnhofs-Bar in Triest einen Rollkoffer abgestellt und sich dann entfernt. In dem Koffer fand die durch einen Hinweis von Angestellten der Bar alarmierte Polizei eine Handschusswaffe mit Munition sowie unbenutzte Kleidung.


Der Sender zeigte ein Überwachungsvideo von dem Vorfall und berichtete, der Mann habe ein "nahöstliches Aussehen" gehabt. An den nun geführten Ermittlungen seien neben der Polizei auch eine Antiterroreinheit und Geheimdienstkräfte beteiligt. Am Tag nach dem ungeklärten Vorfall hatte der Papst auf dem Hauptplatz von Triest einen Gottesdienst unter freiem Himmel gefeiert. Zur Fortbewegung benutzte er ein offenes Elektromobil.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 nazareth 10. Juli 2024 
 

Ich verstehe die Beweggründe nicht. Bei Johannes Paul II. war es klar. Perestroika, Fall der Berliner Mauer, sein Einfluss auf Polen usw. Er stellte als Geistlicher. Oberhaupt eine Autorität in Souveränität dar. Und Kommunismusbefürwortern( und die Botschaft von Fatima ging in Erfüllung, (Kommunistische Überwachung mit Sozialem Marktsystem ist das Weltbestreben des WEF) Wir sehen und hören diese Entwicklung auf Schritt und Tritt. Aber Papst Franziskus? Wem ist er im Weg? Das wäre höchstens DER AFRONT mit den Weltreligionen. Eine direkte Kampfansage aus religiösem Fanatismus oder warum?


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Stift Heiligenkreuz: Abt Maximilian Heim tritt zurück
  3. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  4. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  5. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  6. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  7. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  8. Kopf der hl. Agatha zum 900. Jubiläum der Reliquienrückkehr gekrönt
  9. Spanischer Priester hilft mehr als 1.200 Personen, einen Ehepartner zu finden
  10. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  11. Warum die Erzdiözese Seoul so viele Priesterberufungen hat
  12. Erzbischof von Sydney kritisiert TV-Sender wegen einseitiger Berichterstattung zu Sterbehilfe
  13. Priester berichtet von Befreiung christlicher Sklaven in Pakistan
  14. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  15. Haltet das Fenster zur Unendlichkeit offen! Eine Gemeinschaft, die aus dem Evangelium lebt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz