Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  2. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  3. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  4. Der stumme Gott unserer Zeit
  5. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  6. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  7. Realitätsverlust im Bistum Chur
  8. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  9. Theologe Thomas Söding: „Es braucht eine katholische Internationale!“
  10. BDKJ Nordrhein-Westfalen will Verbot der AfD
  11. Ramadan sorgte für Unfrieden an Wiener Schulen!
  12. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  13. Michelle Obama ermutigt Mütter arbeiten zu gehen
  14. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  15. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen

Papst: Wissenschaft darf nicht zum Nachteil der Menschen sein

21. Juni 2024 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Franziskus anlässlich eines Kongresses über Schwarze Löcher und die Urknalltheorie in der Vatikanischen Sternwarte: Glaube und Wissenschaft sind keine Gegensätze


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Franziskus hat Forscher an ihre Verantwortung für die Menschheit erinnert. "Glaube und Wissenschaft können in der Liebe vereint sein, wenn die Wissenschaft in den Dienst der Menschen unserer Zeit gestellt und nicht zu ihrem Nachteil oder gar zu ihrer Zerstörung verzerrt wird", sagte er am Donnerstag vor Teilnehmern eines internationalen Kongresses der Vatikanischen Sternwarte in Castel Gandolfo.

Bei der Konferenz mit knapp 200 Wissenschaftlern würden die neuesten Forschungsfragen diskutiert, etwa die Rätselhaftigkeit kosmologischer Singularitäten - vom Urknall bis zu Schwarzen Löchern - sowie "das sehr aktuelle Thema der Gravitationswellen", sagte Franziskus. "Die Kirche achtet auf solche Forschungen und fördert sie, weil sie die Sensibilität und Intelligenz der Männer und Frauen unserer Zeit erschüttern", betonte das katholische Kirchenoberhaupt.


"Der Beginn des Universums, seine endgültige Entwicklung, die tiefgreifende Struktur von Raum und Zeit versetzen den Menschen in eine hektische Sinnsuche und in ein gewaltiges Szenario, in dem er Gefahr läuft, sich zu verirren", so der Papst. "Es ist daher klar, dass diese Themen eine besondere Relevanz für Theologie, Philosophie, Wissenschaft und auch für das spirituelle Leben haben."

Bereits zum zweiten Mal findet eine Konferenz der Sternwarte zu Ehren des belgischen Priesters und Astrophysikers Georges Edouard Lemaitre (1894-1966) statt. Er gilt als Begründer der Urknalltheorie. Dieser sei bei seinen Forschungen zu der Erkenntnis gelangt, "dass Wissenschaft und Glaube zwei unterschiedliche und parallele Wege verfolgen, zwischen denen es keinen Konflikt gibt", sagte Franziskus. "Tatsächlich können diese Wege miteinander harmonieren, denn für einen Gläubigen haben sowohl Wissenschaft als auch Glaube die gleiche Matrix in der absoluten Wahrheit Gottes", so der Papst.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  4. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
  5. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  6. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  7. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  8. Realitätsverlust im Bistum Chur
  9. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  10. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  11. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  12. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an
  13. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  14. 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag
  15. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz