Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  5. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  6. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  7. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  8. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  9. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  10. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
  11. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  12. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  13. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  14. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  15. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“

USA: Demokraten wollen landesweit Abtreibung bis zur Geburt

29. April 2024 in Prolife, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Alle Lebensschutzgesetze der Bundesstaaten sollen durch eine bundesweite Abtreibungsregelung aufgehoben werden.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Politiker der Demokratischen Partei haben einen Gesetzesvorschlag in den Kongress eingebracht, der Abtreibung bis zur Geburt landesweit legalisieren soll. Das derzeit geltende Verbot von Teilgeburtsabtreibungen würde damit aufgehoben, ebenso wie alle Einschränkungen und Verbote von Abtreibungen, welche die Bundesstaaten beschlossen haben.

Mat Staver von der christlichen Organisation Liberty Counsel hat einige problematische Punkte des Gesetzesvorschlages zusammengefasst.

In Abschnitt 2.11 des Gesetzesvorschlages wird behauptet, dass die Abtreibungsverbote einiger Bundesstaaten die potentiell lebensrettende medizinische Versorgung von Frauen mit ektopischen Schwangerschaften (z.B. Eileiterschwangerschaften) und Fehlgeburten unmöglich mache.


Diese Behauptung ist falsch. Die Behandlung ektopischer Schwangerschaften Fehlgeburten ist durch die Abtreibungsverbote nicht berührt. Die medizinischen Maßnahmen, die dabei angewendet werden, sind keine Abtreibungen.

In Abschnitt 2.17 wird behauptet, dass Abtreibungsverbote die „Freiheit, Würde, körperliche Autonomie, Gleichheit, Privatsphäre, Gesundheit und Freiheit von unmenschlicher Behandlung“ einschränke.

Bei einer Abtreibung verliert eine Person diese Rechte auf jeden Fall, nämlich das abgetriebene Ungeborene, schreibt Staver.

In den Abschnitten 2.12 und 2.13 wird behauptet, dass Abtreibungsverbote rassistisch seien und in erster Linie Minderheiten benachteiligen würden.

Margaret Sanger, die Gründerin von Planned Parenthood, dem größtem Anbieter von Abtreibungen in den USA, hat in ihren Schriften klargestellt, dass sie die Vermehrung von schwarzen und armen Menschen einschränken möchte. Bis heute ist eine überwiegende Mehrheit von Abtreibungskliniken in Wohngebieten von Farbigen zu finden.

Der Gesetzesvorschlag wird von 213 Abgeordneten des Repräsentantenhauses unterstützt. Die Demokraten haben im Senat eine knappe Mehrheit, im Repräsentantenhaus sind sie mit nur mit wenigen Sitzen Abstand in der Minderheit.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 KatzeLisa 29. April 2024 
 

Es ist unglaublich:
diejenigen, die den Küken Schmerzempfindung zugestehen und das Kükenschreddern (zu Recht) verbieten, haben kein Problem damit, ein Ungeborenes bis zur Geburt zu töten. Wer sich einmal darüber unterrichtet hat, wie eine solche Maßnahme durchgeführt wurde, bleibt traumatisiert zurück. Es ist grauenhaft.
Wenn man die Mitmenschen darüber aufklären will, hgeißt es immer wieder: "Ich möchte das gar nicht wissen."

Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß?


1
 
 Johannes14,6 29. April 2024 
 

TEILGEBURTSABTREIBUNG

Ist ein so widerliches, grausames Verfahren der Zerstückelung des Ungeborenen, dass man die Details lieber nicht schildern möchte.

Von Büchner und Kaminski vom Bundesverband Leben gibt es ein Buch zum gesamten Thema Paragaph 218, in dem auch die besondere Problematik der Spätabtreibung behandelt wird,
als PDF hier kostenlos herunterzuladen:

www.tclrg.de/download/bvl_lebensschutz.pdf


3
 
 Katholiken-der-Film 29. April 2024 
 

@ottokar

Mitglied in der AfD sein (völlig unabhängig davon, ob man persönlich irgendetwas strittigens getan oder gesagt hat)? So jedenfalls handhabt es die zerfallende Kirche in Deutschland bereits punktuell, die an der kurzen Leine der Kirchensteuer der Ampelnegierung hängt. Und die wenigstens niemanden exkommunizieren kann.


3
 
 ottokar 29. April 2024 
 

Eine Partei, die so etwas fordert, darf die Wahl in Gottes Namen nicht gewinnen.

Hunderttausende von getöteten ungeborenen Kindern pro Jahr würde ein Wahlsieg der Demokraten in den USA bedeuten.Selbst wenn ein republikanischer Präsident Trump die militärische Unterstützung für die Ukraine einschränken würde, würden deshalb weit weniger Soldaten in diesem unsinnigen Krieg ihr Leben lassen müssen, verglichen mit der Zahl der in den USA im Mutterleib unschuldig getöteten Kinder. Ich weiss, dass solche Zahlenspiele brutal sind, aber so sind eben die Tatsachen.Ein ungewolltes gesundes Kind einer gesunden Mutter das abgetrieben werden soll, hat bei Demokraten keinerlei Rechte. Deren Vorhaben , angeführt von Biden,ist glasklar gesetzlich verankerter Auftragsmord (Wortlaut:Papst Franziskus).Was muss man in userer Kirche eigentlich noch anstellen, um exkommuniziert zu werden?


3
 
 Katholiken-der-Film 29. April 2024 
 

Das wollen unsere "Grüninnenden" auch

Hat die Bischofskonferenz etwa deswegen (!) eine skandalöse Wahlempfehlung u.a. für diese Partei vom Stapel gelassen? Und nein, wenn man dringend davon abrät, eine bestimmte Partei zu wählen, empfiehlt man glwichzeitig definitiv alle anderen Parteien als wählbar. Dass das Votum sogar einstimmig erfolgte, belegt, dass der Konformitätsdruck innerhalb der DBK inzwischen immens sein muss.


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. ‚Meine Aufgabe ist es, dich in den Himmel zu bringen, nicht nach Harvard‘
  2. US-Präsident Trump nominiert Lebensschützerin zur Direktorin der Arzneimittelbehörde FDA
  3. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden
  4. US-Regierung leitet 2 Milliarden Dollar an christliche Hilfsorganisationen um
  5. 50 Jahre Jugendkonferenzen in Steubenville
  6. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  7. US-Bischof Coakley: 'Wir haben noch nicht das letzte Wort zu Traditionis custodes gehört'

Abtreibung

  1. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  2. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  3. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  4. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  5. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  6. Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt
  7. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  3. YouTube-Philosoph Joe Schmid: „Ich spüre eine Art magnetische Anziehungskraft des Katholizismus“
  4. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  5. R.I.P. Dolly Parton
  6. 'Ich möchte meinem Vater im Himmel danken'
  7. Die US-Diözese Salt-Lake-City verzeichnet jedes Jahr hunderte neue Mitglieder
  8. 'Weil die andere Option darin bestand, in der Hölle zu brennen, ewig an meinen Haaren aufgehängt.'
  9. Kiewer Großerzbischof Schewtschuk: "Wir bitten um Solidarität"
  10. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  11. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  12. Britische Regierung verweigert finnischer Abgeordneter Räsänen die Einreise
  13. Erfrischung für Rom: Als ein Papst die Piazza Navona unter Wasser setzte
  14. Polnische Salvatorianer boten Workshop für Ministrantendienst im klassischen Ritus an
  15. Polnische Bischofskonferenz: „Leihmutterschaft ist ein in sich falsche Handlung“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz