Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  4. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  5. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  6. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  7. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  8. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  9. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  10. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  11. Wir können NICHT schweigen!
  12. Was auch immer Synodalität sein soll
  13. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  14. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  15. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'

USA: Demokraten wollen landesweit Abtreibung bis zur Geburt

29. April 2024 in Prolife, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Alle Lebensschutzgesetze der Bundesstaaten sollen durch eine bundesweite Abtreibungsregelung aufgehoben werden.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Politiker der Demokratischen Partei haben einen Gesetzesvorschlag in den Kongress eingebracht, der Abtreibung bis zur Geburt landesweit legalisieren soll. Das derzeit geltende Verbot von Teilgeburtsabtreibungen würde damit aufgehoben, ebenso wie alle Einschränkungen und Verbote von Abtreibungen, welche die Bundesstaaten beschlossen haben.

Mat Staver von der christlichen Organisation Liberty Counsel hat einige problematische Punkte des Gesetzesvorschlages zusammengefasst.

In Abschnitt 2.11 des Gesetzesvorschlages wird behauptet, dass die Abtreibungsverbote einiger Bundesstaaten die potentiell lebensrettende medizinische Versorgung von Frauen mit ektopischen Schwangerschaften (z.B. Eileiterschwangerschaften) und Fehlgeburten unmöglich mache.


Diese Behauptung ist falsch. Die Behandlung ektopischer Schwangerschaften Fehlgeburten ist durch die Abtreibungsverbote nicht berührt. Die medizinischen Maßnahmen, die dabei angewendet werden, sind keine Abtreibungen.

In Abschnitt 2.17 wird behauptet, dass Abtreibungsverbote die „Freiheit, Würde, körperliche Autonomie, Gleichheit, Privatsphäre, Gesundheit und Freiheit von unmenschlicher Behandlung“ einschränke.

Bei einer Abtreibung verliert eine Person diese Rechte auf jeden Fall, nämlich das abgetriebene Ungeborene, schreibt Staver.

In den Abschnitten 2.12 und 2.13 wird behauptet, dass Abtreibungsverbote rassistisch seien und in erster Linie Minderheiten benachteiligen würden.

Margaret Sanger, die Gründerin von Planned Parenthood, dem größtem Anbieter von Abtreibungen in den USA, hat in ihren Schriften klargestellt, dass sie die Vermehrung von schwarzen und armen Menschen einschränken möchte. Bis heute ist eine überwiegende Mehrheit von Abtreibungskliniken in Wohngebieten von Farbigen zu finden.

Der Gesetzesvorschlag wird von 213 Abgeordneten des Repräsentantenhauses unterstützt. Die Demokraten haben im Senat eine knappe Mehrheit, im Repräsentantenhaus sind sie mit nur mit wenigen Sitzen Abstand in der Minderheit.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 KatzeLisa 29. April 2024 
 

Es ist unglaublich:
diejenigen, die den Küken Schmerzempfindung zugestehen und das Kükenschreddern (zu Recht) verbieten, haben kein Problem damit, ein Ungeborenes bis zur Geburt zu töten. Wer sich einmal darüber unterrichtet hat, wie eine solche Maßnahme durchgeführt wurde, bleibt traumatisiert zurück. Es ist grauenhaft.
Wenn man die Mitmenschen darüber aufklären will, hgeißt es immer wieder: "Ich möchte das gar nicht wissen."

Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß?


1
 
 Johannes14,6 29. April 2024 
 

TEILGEBURTSABTREIBUNG

Ist ein so widerliches, grausames Verfahren der Zerstückelung des Ungeborenen, dass man die Details lieber nicht schildern möchte.

Von Büchner und Kaminski vom Bundesverband Leben gibt es ein Buch zum gesamten Thema Paragaph 218, in dem auch die besondere Problematik der Spätabtreibung behandelt wird,
als PDF hier kostenlos herunterzuladen:

www.tclrg.de/download/bvl_lebensschutz.pdf


3
 
 Katholiken-der-Film 29. April 2024 
 

@ottokar

Mitglied in der AfD sein (völlig unabhängig davon, ob man persönlich irgendetwas strittigens getan oder gesagt hat)? So jedenfalls handhabt es die zerfallende Kirche in Deutschland bereits punktuell, die an der kurzen Leine der Kirchensteuer der Ampelnegierung hängt. Und die wenigstens niemanden exkommunizieren kann.


3
 
 ottokar 29. April 2024 
 

Eine Partei, die so etwas fordert, darf die Wahl in Gottes Namen nicht gewinnen.

Hunderttausende von getöteten ungeborenen Kindern pro Jahr würde ein Wahlsieg der Demokraten in den USA bedeuten.Selbst wenn ein republikanischer Präsident Trump die militärische Unterstützung für die Ukraine einschränken würde, würden deshalb weit weniger Soldaten in diesem unsinnigen Krieg ihr Leben lassen müssen, verglichen mit der Zahl der in den USA im Mutterleib unschuldig getöteten Kinder. Ich weiss, dass solche Zahlenspiele brutal sind, aber so sind eben die Tatsachen.Ein ungewolltes gesundes Kind einer gesunden Mutter das abgetrieben werden soll, hat bei Demokraten keinerlei Rechte. Deren Vorhaben , angeführt von Biden,ist glasklar gesetzlich verankerter Auftragsmord (Wortlaut:Papst Franziskus).Was muss man in userer Kirche eigentlich noch anstellen, um exkommuniziert zu werden?


3
 
 Katholiken-der-Film 29. April 2024 
 

Das wollen unsere "Grüninnenden" auch

Hat die Bischofskonferenz etwa deswegen (!) eine skandalöse Wahlempfehlung u.a. für diese Partei vom Stapel gelassen? Und nein, wenn man dringend davon abrät, eine bestimmte Partei zu wählen, empfiehlt man glwichzeitig definitiv alle anderen Parteien als wählbar. Dass das Votum sogar einstimmig erfolgte, belegt, dass der Konformitätsdruck innerhalb der DBK inzwischen immens sein muss.


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
  2. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  3. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  4. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  5. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  6. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  7. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit

Abtreibung

  1. 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
  2. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  3. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  4. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  5. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  6. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  7. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. Das 'Schwert des Heiligen Michael': Eine mysteriöse Linie, die sieben Heiligtümer verbindet
  4. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  5. Papst Leo XIV. entgeht knapp einer Geldstrafe in Peru
  6. Kardinal Müller ruft zum Marsch fürs Leben 2026 in Wien auf: Über 3.000 Teilnehmer erwartet
  7. Australien: 400 Prozent Anstieg von Euthanasiefällen in fünf Jahren
  8. Frankreich: Über 23 Millionen Zuschauer verfolgten die Reise von Papst am Bildschirm
  9. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  10. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  11. ‚Mundus reconciliatus Ecclesia‘ – Die Sendung der Kirche in der Welt
  12. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  13. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
  14. Satire aus den USA: Ungeborene tarnen sich als Todestrakt-Häftlinge, um Schutz zu erhalten
  15. Verwandtenheirat: Darwin vs. Heilige Schrift - Die Bibel hat Recht!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz