Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  2. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  3. Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
  4. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  5. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  6. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  7. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  8. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  9. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  10. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  11. Papst antwortet auf Leserbrief eines Atheisten
  12. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  13. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  14. Beschließen ohne zu entscheiden?
  15. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"

Bischof Strickland warnt vor Konzertkarten, mit denen Abtreibungen finanziert werden

12. März 2024 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Popsängerin Olivia Rodrigo hat angekündigt, dass ein Teil der Erlöse aus den Verkäufen ihrer Konzertkarten für die Bezahlung von Abtreibungen verwendet wird.


Austin (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Joseph Strickland, der frühere Bischof von Tyler (US-Bundesstaat Texas), hat vor dem Kauf von Eintrittskarten für Konzerte gewarnt, bei denen ein Teil des Kaufpreises zur Finanzierung von Abtreibungen verwendet wird. Die Popsängerin Olivia Rodrigo hat dies für ihre Konzerte in Houston und Austin in Texas angekündigt.

Der Kauf einer Eintrittskarte für den Auftritt eines Künstlers, der ausdrücklich gesagt hat, dass ein Teil des Kaufpreises für die Finanzierung von Abtreibungen verwendet wird, sei als Mitwirkung einzustufen, erläuterte Bischof Strickland gegenüber LifeSiteNews. Das sei eine schwere Sünde, stellte der Bischof fest. Er schlug der Lebensschutzbewegung vor, zu einem Boykott von Rodrigo aufzurufen.


Rodrigo hat öffentlich angekündigt, dass ein Teil der Einnahmen der Konzerte in Texas an Organisationen gehen wird, die Frauen den Zugang zu Abtreibungen ermöglichen. Das Geld werde für Reisekosten von texanischen Frauen verwendet, die in anderen Bundesstaaten eine Abtreibung durchführen lassen wollen, da in Texas ein strenges Abtreibungsverbot gilt, welches nur wenige Ausnahmen hat.

Organisationen wie das National Network of Abortion Funds oder Fund Texas Choice sammeln Spenden, um für Frauen aus Texas die Kosten für die Reise und die Unterkunft in einem anderen Bundesstaat übernehmen zu können, wo sie eine Abtreibung durchführen lassen können.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lakota 13. März 2024 
 

Nie im Leben würde ich in ein solches Konzert gehen!!


0
 
 peritus 12. März 2024 
 

Keine Beiteiligung wie auch immer am Mord von ungeborenen Kindern !

@mrx
Ich schliesse mich Ihren Ausführungen an und möchte noch ergänzend aus dem "Beichtspiegel" von Pater Martin Ramm FSSP zitieren.
Beim 5. Gebot "Du sollst nicht töten" stehen die u.a. folgende Fragen zur Gewissensprüfung:

"Habe ich anderen am Leben oder der Gesundheit geschadet?

Habe ich ein Menschenleben auf dem Gewissen?

Habe ich ungeborenes Leben getötet? - töten wollen?
Habe ich zu einer Abtreibung beigetragen?
Habe ich dazu geraten? - gedrängt? - geschwiegen?
Habe ich Euthanasie gutgeheissen? - für mich selbst daran gedacht?"


Bei Bejahung einer oder gar mehrerer Fragen muss diese Schuld sogleich herzenstief bereut werden und baldmöglichst in der hl. Beichte bekannt werden.


1
 
 mrx 12. März 2024 
 

Das Lebendige

Der moderne Mensch ist es gewohnt, aus seinem Einkaufskorb vor der Kasse auch etwas wieder herauszunehmen: Im Online-Warenkorb geschieht dies gar mit einem Klick. So wunderbar diese Möglichkeit im Hinblick auf tote Gegenstände sein mag, so scheußlich ist die unbedachte Übertragung dieser Mentalität auf Lebendiges. Die Entscheidung für das Leben wird mit der katholischen Ehe getroffen, die die Offenheit für die von Gott geschenkten Kinder in sich trägt.
Doch auch ein Humanismus des Lebendigen verträgt kein libertäres "es sich anders überlegen", auch hier ist die Entscheidung für Lebendiges endgültig getroffen. Und rechtmäßig Handelnde werden niemals ein menschliches Wesen, das wehrlos und unschuldig ist, töten.
Sich gar an solchem Morden finanziell zu beteiligen, ist ein schlimmes Verbrechen. In der herrschenden Unrechtsordnung mag dies straflos bleiben. In der Ordnung Gottes und seines Menschen bedarf es zur Heilung des Täters tiefster Reue, Beichte und Sühne.


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. US-Botschafter am Heiligen Stuhl, Burch: „Die moralische Autorität der Kirche ist unübertroffen“
  2. US-Familien ziehen in Bundesstaaten, die von Republikanern regiert werden
  3. Jesse Jacksons wechselnde Positionen zum Lebensschutz
  4. Puerto Rico ändert Strafrecht – Ungeborene als Menschen anerkannt
  5. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  6. US-Gesundheitsministerium setzt sich für medizinisches Personal ein, das Abtreibungen ablehnt
  7. Kalifornien: 90 Millionen US-Dollar für Planned Parenthood

Abtreibung

  1. Christdemokraten für das Leben (CDL): Lebensschutz ist nicht verhandelbar
  2. Jesse Jacksons wechselnde Positionen zum Lebensschutz
  3. USA: Ist die katholische Privat-Universität Notre Dame noch katholisch?
  4. Puerto Rico ändert Strafrecht – Ungeborene als Menschen anerkannt
  5. US-Gesundheitsministerium setzt sich für medizinisches Personal ein, das Abtreibungen ablehnt
  6. Kalifornien: 90 Millionen US-Dollar für Planned Parenthood
  7. Influencerin: Entscheidung für Abtreibung war einfacher als Bestellung bei McDonalds







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  4. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  5. "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
  6. Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
  7. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  8. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  9. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  10. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  11. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  12. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  13. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  14. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  15. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz