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Bischof Strickland warnt vor Konzertkarten, mit denen Abtreibungen finanziert werden

12. März 2024 in Prolife, 3 Lesermeinungen
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Die Popsängerin Olivia Rodrigo hat angekündigt, dass ein Teil der Erlöse aus den Verkäufen ihrer Konzertkarten für die Bezahlung von Abtreibungen verwendet wird.


Austin (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Joseph Strickland, der frühere Bischof von Tyler (US-Bundesstaat Texas), hat vor dem Kauf von Eintrittskarten für Konzerte gewarnt, bei denen ein Teil des Kaufpreises zur Finanzierung von Abtreibungen verwendet wird. Die Popsängerin Olivia Rodrigo hat dies für ihre Konzerte in Houston und Austin in Texas angekündigt.

Der Kauf einer Eintrittskarte für den Auftritt eines Künstlers, der ausdrücklich gesagt hat, dass ein Teil des Kaufpreises für die Finanzierung von Abtreibungen verwendet wird, sei als Mitwirkung einzustufen, erläuterte Bischof Strickland gegenüber LifeSiteNews. Das sei eine schwere Sünde, stellte der Bischof fest. Er schlug der Lebensschutzbewegung vor, zu einem Boykott von Rodrigo aufzurufen.


Rodrigo hat öffentlich angekündigt, dass ein Teil der Einnahmen der Konzerte in Texas an Organisationen gehen wird, die Frauen den Zugang zu Abtreibungen ermöglichen. Das Geld werde für Reisekosten von texanischen Frauen verwendet, die in anderen Bundesstaaten eine Abtreibung durchführen lassen wollen, da in Texas ein strenges Abtreibungsverbot gilt, welches nur wenige Ausnahmen hat.

Organisationen wie das National Network of Abortion Funds oder Fund Texas Choice sammeln Spenden, um für Frauen aus Texas die Kosten für die Reise und die Unterkunft in einem anderen Bundesstaat übernehmen zu können, wo sie eine Abtreibung durchführen lassen können.

 


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