Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  2. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  3. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  4. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  5. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  6. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  7. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  8. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  9. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  10. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  11. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  12. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  13. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  14. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  15. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn

Skandal an Wiener Moschee: Antisemitische Hassbotschaften eines Imam unterstützen Palästina

9. Februar 2024 in Österreich, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wiener Imam schrieb: „Mord fließt in ihren Adern, das sind die Juden! Ein abscheuliches Volk, Verbrecher, blutrünstige Menschen ... Sie verstehen nur die Sprache von Blut und Mord“ – Sicherheitsbehörden und Kultusministerium überprüfen den Fall


Wien (kath.net) Zutiefst schockierende Hasspostings schrieb Imam Mohamed El S. auf seinem Facebookauftritt, wie die Tageszeitung „Österreich“ aufdeckte. „Österreich“ schreibt, die Postings „sollten Verfassungsschutz und Justiz alarmieren“. So schrieb der Imam im Januar beispielsweise: „Oh Allah, besiege die Juden und unterstütze die Mudschaheddin, die für Allah in Palästina kämpfen“. Weiterhin gab er nachprüfbar von sich: „Oh Allah, bitte bestrafe die kriminelle Zionisten und diejenigen, die sie unterstützen, zerreiße sie, oh Allah, bitte zähle sie und töte sie und lass keinen von denen am Leben“. Außerdem schrieb er: „Mord fließt in ihren Adern, das sind die Juden! Ein abscheuliches Volk, Verbrecher, blutrünstige Menschen ... Sie verstehen nur die Sprache von Blut und Mord“. „Österreich“ dokumentierte die Postings, auch die entschärfenden Veränderungen, die der Imam vorgenommen hatte, außerdem ließ die Tageszeitung die arabischen Postings von unabhängigen Übersetzern verdeutschen und überprüfen. Auch der ORF berichtet und zitiert „Österreich“. Das Kultusministerium hat gegen den Imam Ermittlungen im Rahmen des Islamgesetzes eingeleitet, außerdem prüfen die Sicherheitsbehörden derzeit den Fall.


Ein Mitglied der islamischen Glaubensgemeinschaft zeigt sich gegenüber „Österreich“ entsetzt. Die Tageszeitung schreibt wörtlich: „Der Verdacht: Hier könnten die radikal-islamistischen Muslimbrüder ihre Hände im Spiel haben, die bekanntlich auch die Terrorgruppe Hamas unterstützen. Und das ganze mitten in Wien.“ Imam Mohamed El S., der auch der Obmann des Assalam-Moschee-Vereins Wien ist, ist ägyptischer Abstammung und besitzt die österreichische Staatsbürgerschaft. Er hält sich aktuell im Ausland aus. Die Moschee wird bevorzugt von Muslimen ägyptischer Abstammung besucht.

Der Präsident der israelitischen Kultusgemeinde, Oskar Deutsch, sagt gegenüber „Österreich“ wörtlich: „Hier ruft ein Mann zu Mord auf – und das im Namen des Islam. Die Islamische Glaubensgemeinschaft sollte die Aussagen des Hass-Predigers daher öffentlich verurteilen und dafür Sorge tragen, dass er nie wieder in österreichischen Moscheen predigt“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 9. Februar 2024 
 

@doda

Immer öfter auch bei uns (wie etwa der brutale Mord an einer Konvertitin in Prien vor ein paar Jahren). Doch von den meisten dieser Morde / Anschläge erfahren wir ja nie. Die "Grünen" haben gerade eine Studie über "Femizide" veröffentlicht und das Thema islamistischer "Ehrenmord" nicht einmal angedeutet - wohl aber dreist behauptet, das Problem komme aus der Mitte der Gesellschaft. "Grüne Blase" eben. Bestenfalls...


1
 
 Chris2 9. Februar 2024 
 

DAS ist Hass und Hetze.

Nicht einfach eine andere Meinung, andere wissenschaftliche Einschätzungen (Coronamaßnahmen) oder gar der Konsens der echten Wissenschaft ("es gibt nur zwei Geschlechter"). Aber vielleicht geht man in Österreich ja anders mit Islamismus und Terrorismus um als in Deutschland, wo letztes Jahr zehn mal mehr Verfahren gegen Islamisten eingeleitet worden sind, als gegen Rechtsextremisten - und das, obwohl die Regierung alles tut, um sogar die verzweifelte Mitte der Gesellschaft zu "radikalisieren" und ebenfalls alles tut, um die Folgen ihrer aktiven Islamisierung zu kaschieren. All die Messermorde, "Femizide" (meist "Ehrenmorde") und sonstigen Gewalttaten lassen sich aber nicht länger verheimlichen. Dass mit Regensburg jetzt offenbar sogar schon die erste bayrische Stadt am Limit ist, macht die Lage angesichts solcher "Utsatta Omraden" nicht beruhigender...


1
 
 doda 9. Februar 2024 

Sehr gefährliche Einstellung

Nicht nur gegen Juden.
In Ägypten müssen Konvertiten zum Christentum um ihr Leben fürchten.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert
  3. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
  4. Kardinal Aveline: Motto von Leos Frankreichreise hat auch mit dem Lebensschutz zu tun
  5. X ist Nummer 1 unter Europas Nachrichten-Apps
  6. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  7. Messermann brüllte „Allahu Akbar” in französischer Kirche – Festnahme
  8. Britisches Unterhaus stimmt erneut über Sterbehilfe-Gesetz ab
  9. 'Gott ist gut'
  10. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  11. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  12. Spanischer Erzbischof erinnert angesichts der Migrationskrise an die Reconquista
  13. Drei katholische Bischöfe werden am Marsch für das Leben teilnehmen
  14. Archäologen ‚absolut‘ sicher: Bethsaida gefunden
  15. Vatikan wirbt für Religionsdialog - Eine Islamfeindlichkeit im Westen?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz