Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  2. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  3. Besser keine Laienpredigt
  4. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  5. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  6. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  7. IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!
  8. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  9. „Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln“
  10. Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
  11. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  12. Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
  13. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
  14. „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
  15. Besuch des syrischen Präsidenten - „Kirche in Not“ fordert Bundeskanzler Merz zum Handeln auf

Kardinal Ambongo: Veröffentlichungsdatum von Fiducia supplicans schadet dem Synodalen Prozess

31. Jänner 2024 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Afrikanischer Papstberater: Durch Veröffentlichung von Fiducia supplicans zwischen zwei Sitzungen der Bischofssynode „wurde die Erklärung von den meisten Menschen als eine Frucht der Synode angesehen, obwohl sie nichts mit der Synode zu tun hatte.“


Rom (kath.net) „In der ersten Sitzung [der Synode über die Synodalität] hat die Synode all diese Fragen angesprochen, aber keine Entscheidung getroffen“, durch die Veröffentlichung von Fiducia supplicans zwischen zwei Sitzungen der Bischofssynode „wurde die Erklärung von den meisten Menschen als eine Frucht der Synode angesehen, obwohl sie nichts mit der Synode zu tun hatte.“ Das erläutert Kardinal Fridolin Ambongo gegenüber „Cruxnow“. Kardinal Ambongo ist Erzbischof von Kinshasa (Kongo), Vorsitzender der Katholischen Bischofskonferenz von Afrika und Madagaskar (SECAM) und Mitglied im handverlesenen Kardinalsrat von Papst Franziskus. „Der Zeitpunkt, zu dem dieses Dokument veröffentlicht wurde, war schädlich für den Synodalprozess.“


Ambongo erläuterte weiter, dass viele Menschen bereits in der ersten Sitzung der Synode zumindest indirekt eine „Befürwortung homosexueller Paare und Homosexualität“ sahen, was seiner Einschätzung nach sowohl gegen die afrikanische Kultur als auch gegen die grundlegenden Lehren des katholischen Glaubens verstoße. Die SECAM hat in einer gemeinsamen Erklärung vom 11. Januar die Umsetzung von Fiducia supplicans abgelehnt: es soll in Afrika keine Segnungen von irregulären sowie homosexuellen Paaren geben.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  4. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  5. Besser keine Laienpredigt
  6. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  7. Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
  8. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  9. Blutiger Palmsonntag in Nigeria: Dschihadisten massakrieren über 40 Christen in Jos
  10. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  11. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  12. Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität
  13. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  14. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
  15. Der Kreuzweg mit Papst Leo

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz