Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  2. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  3. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  4. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  5. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  6. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  7. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  8. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  9. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  10. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  11. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  12. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  13. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  14. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  15. 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf

USA: Fast 140 Abtreibungskliniken in den letzten 1,5 Jahren geschlossen

1. Februar 2024 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Für viele junge Wähler ist Abtreibung eines der wichtigsten politischen Themen. Nur wenige unterstützen aber die radikale Abtreibungspolitik der Regierung Biden.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Seit der Aufhebung des Abtreibungsurteils „Roe v. Wade“ durch den Obersten Gerichtshof der USA im Juni 2022 haben fast 140 Abtreibungskliniken in den USA geschlossen. Dies hat eine Recherche der Lebensschutzorganisation Operation Rescue ergeben.

Schon im Jahr 2022 haben laut Operation Rescue 88 Abtreibungskliniken geschlossen. Für das Jahr 2023 ergab die Recherche die Schließung von weiteren 49 Abtreibungskliniken. Insgesamt sind es damit 137 Abtreibungskliniken, die in eineinhalb Jahren nach der Aufhebung von „Roe v. Wade“ geschlossen haben.


Eine Umfrage der Brookings Institution hat gezeigt, dass Abtreibung bei 55 Prozent der jungen Wähler (18 bis 42 Jahre) eines der drei wichtigsten politischen Themen ist. Nur ein geringer Teil unterstützt allerdings die Abtreibungspolitik der Regierung Biden.

Eine andere Erhebung unter jungen US-Wählern im Alter von 18 bis 42 Jahren (Generation Z und Millenials) hat gezeigt, das nur 25 Prozent die Forderung der Regierung Biden nach uneingeschränkter Abtreibung bis zur Geburt gutheißen. 17 Prozent unterstützten ein Abtreibungsverbot ab der Empfängnis. 20 Prozent sind der Ansicht, Abtreibungen sollten verboten sein, sobald der Herzschlag des Ungeborenen festgestellt werden kann. 15 Prozent würden ein Abtreibungsverbot nach drei Monaten (12 Wochen) der Schwangerschaft befürworten, weitere 7 Prozent ein Abtreibungsverbot nach 15 Wochen. (Siehe Link)

Die Umfrage hat auch gezeigt, dass junge Wähler mehr Unterstützung für Mütter nach der Geburt wünschen. Abgeordnete der Republikanischen Partei haben im US-Repräsentantenhaus ein Gesetz beschlossen, welches die Unterstützung für Studentinnen an Colleges und Universitäten ausbauen soll, die ein Kind auf die Welt bringen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Drei katholische Bischöfe werden am Marsch für das Leben teilnehmen
  3. Archäologen ‚absolut‘ sicher: Bethsaida gefunden
  4. Vatikan erinnert neue Missionsbischöfe: „Liturgie ist nicht unser eigenes Werk“
  5. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  6. YouTube-Kanal der Erzdiözese Łódź wurde ohne Wissen oder Zustimmung der Administratoren entfernt
  7. 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
  8. Die Würde des Menschen ist unverfügbar
  9. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  10. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  11. 'Schweigen angesichts des Bösen ist selbst Böses'
  12. „Die fünfsaitige Lyra der Pentarchie neu zum Klingen bringen“
  13. „Bin ich Konvertitin oder von Kindesbeinen an katholisch?“
  14. Auf Christus schauen!
  15. Eine vergiftete Unterstützungserklärung

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz