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75 Prozent der jungen US-Wähler gegen Abtreibung bis zur Geburt

23. Jänner 2024 in Prolife, keine Lesermeinung
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Dank der medialen Berichterstattung wissen viele junge Wähler nicht, dass lebensrettende Maßnahmen in allen 50 US-Bundesstaaten zulässig sind.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Junge Wähler im Alter von 18 bis 42 Jahren (Generation Z und Millenials) unterstützen nur zu 25 Prozent die Forderung der Regierung Biden nach legaler Abtreibung bis zur Geburt ohne Einschränkungen. Das hat eine Umfrage von YouGov und Students for Life of America (SFLA) ergeben, die im Januar 2024 durchgeführt worden ist.

YouGov/Vinea Research nahmen Interviews von mehr als 1.000 repräsentativ ausgewählten registrierten Wählern als Grundlage für ihre Auswertung.


Die Untersuchung ergab, dass die Mehrheit der jungen Wähler für Einschränkungen der Abtreibungsmöglichkeiten plädiert bevor das Ungeborene außerhalb des Mutterleibes lebensfähig ist. Die Hälfte sagte, dass Abtreibungen auf das erste Trimester oder die ersten 15 Wochen der Schwangerschaft beschränkt sein sollten. 17 Prozent unterstützten ein Abtreibungsverbot ab der Empfängnis. 20 Prozent sind der Ansicht, Abtreibungen sollten verboten sein, sobald der Herzschlag des Ungeborenen festgestellt werden kann. 15 Prozent würden ein Abtreibungsverbot nach drei Monaten (12 Wochen) der Schwangerschaft befürworten, weitere 7 Prozent ein Abtreibungsverbot nach 15 Wochen.

Die Umfrage hat gezeigt, dass die jungen Wähler dank der medialen Berichterstattung über die Lebensschutzgesetze nicht richtig informiert sind. In allen 50 US-Bundesstaaten erlauben die Gesetze lebensrettende Maßnahmen. Die Umfrage hat gezeigt, dass das nur 14 Prozent der jungen Wähler bekannt ist. 35 Prozent glauben, dass die meisten Gesetze das Leben der Mutter schützen, 49 Prozent sind der Ansicht, dass nur einige oder wenige Gesetze das Leben der Mutter schützen. 2 Prozent meinen, dass das Leben der Mutter gesetzlich gar nicht geschützt sei.

Viele einflussreiche Medien behaupten, dass Einschränkungen und Verbote von Abtreibungen das Leben der Mutter in medizinischen Notsituationen gefährden würden.

 


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