Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
  2. Offensichtlich geht es heute auch ohne Religion
  3. Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
  4. Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
  5. USA werden im Jahr 2100 ein katholisches Land sein
  6. Papst Leo an Politiker: Man kann nicht katholisch sein und gleichzeitig für Abtreibung sein
  7. Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
  8. Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
  9. Sozialethiker Rhonheimer: Jesus war kein Kapitalismuskritiker
  10. Weißes Haus: FBI untersucht auf „Inlandsterrorismus und Hasskriminalität gegen Katholiken“
  11. "Ohne ihr heldenhaftes Handeln hätte es deutlich schlimmer kommen können"
  12. US-Erzdiözese Denver: Pfarreien nominieren 900 junge Männer für das Priestertum
  13. Australien wirf Iran Steuerung von antisemitischen Terroranschlägen vor
  14. „Schick diese Artikel gerne an alle neugierigen und fragenden Freunde weiter!“
  15. Wir sind hier, um der Welt zu erklären, dass auch Wladimir Putin für seine Verbrechen bezahlen muss"

Die "Heiligen der Letzten Tage", die "Letzte Generation"

16. Jänner 2024 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"Die Fortpflanzungsgestörten, die vom Klima Kastrierten, allen voran Greta Thunberg, dass sie nicht nur die fossile Wirtschaft sondern auch die Juden abschaffen will" - Dieter Nuhr lässt auch zu Neujahrsbeginn viel Humor auf die Gesellschaft los


München (kath.net/rn)
Wie wärs zum Jahresbeginn mit etwas Humor? In seiner ersten Sendung im Jahr 2024 hatte der beliebte Satiriker Dieter Nuhr wieder zu einem Rundumschlag gegen deutsche Politiker ausgeholt. "Vielleicht ist der Esel in Deutschland das Verkehrsmittel der Zukunft. Feinstaubarm, klimaneutral und er braucht keine Winterreifen. Jeder Verkehrsteilnehmer weiß, dass Esel schon seit Jahren in der deutschen Verkehrspolitik eine führende Rolle spielen." Zu den vielen Bahnstreiks meinte Nuhr, dass er Bahnstreiks liebe: "Denn eigentlich ist alles normal, also der Zug fällt aus, aber wenn Streik ist, weiß man es, bevor man zum Bahnhof fährt."

Auch über die "Heiligen der Letzten Tage", die "Letzte Generation" machte sich Nuhr lustig: "Die Fortpflanzungsgestörten, die vom Klima Kastrierten, allen voran Greta Thunberg, dass sie nicht nur die fossile Wirtschaft sondern auch die Juden abschaffen will." Er habe jetzt Angst, dass sie sich noch in die Luft sprengen werde.  "Diese Wut überall, Gretas arabische Freunde beweisen doch, dass der Klimawandel nicht unser größtes Problem ist, sondern die Radikalisierten, die sind viel schlimmer." Nuhr erinnerte dann daran, dass die Zahl der Opfer von Naturkatastrophen seit 1900 etwa gleich geblieben ist, obwohl die Weltbevölkerung sich vervielfacht hat. Prozential gibt es immer weniger Naturkastrophen. "Ich persönlich fände es schlauer, nicht nur über den Klimawandel zu klagen sondern uns besser auf den nächsten Regen vorbereiten." - "Es sind schwierige Zeiten. Wenigstens lernen wir in diesen ganzen Krisen gerade, dass es wichtigers gibt als Geschlechter, Pronomen und nonbinäre Kloschüsseln", stellte Nuhr abschließend fest.

Das VIDEO von NUHR:



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Oktober 2025 mit kath.net in MEDJUGORJE mit P. Leo MAASBURG
  3. Papst Leo an Politiker: Man kann nicht katholisch sein und gleichzeitig für Abtreibung sein
  4. Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
  5. Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
  6. USA: Dominican Sisters of St. Cecilia heißen dieses Jahr 21 Postulantinnen willkommen
  7. Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
  8. Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
  9. Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
  10. Wie zwei Konvertiten spannend den Glauben vermitteln
  11. US-Erzdiözese Denver: Pfarreien nominieren 900 junge Männer für das Priestertum
  12. Offensichtlich geht es heute auch ohne Religion
  13. Ökumenische Begegnungen zwischen Rom und Konstantinopel
  14. Polen: Tschenstochau feiert "Schwarze Madonna" mit Friedensappell
  15. 'Alles, was künftig geschehen soll, ist für Gott bereits geschehen'

© 2025 kath.net | Impressum | Datenschutz