Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  2. Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
  3. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  4. THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
  5. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  6. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  7. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
  8. „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
  9. Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
  10. Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
  11. 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
  12. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  13. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  14. Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
  15. Bischöfliche Spökenkiekerei zum Jahreswechsel

Bischof Strickland: Wir müssen dem Beispiel der Heiligen und Märtyrer folgen

8. November 2023 in Weltkirche, 11 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Er selbst werde bei Angriffen auf den Glauben nicht still bleiben, sondern die katholische Lehre verteidigen, sagte der Bischof bei einer Konferenz in Rom.


Rom (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Joseph Strickland, der Bischof von Tyler (US-Bundesstaat Texas) hat in einer Rede beim Rome Life Forum die Gläubigen davor gewarnt, nett und harmlos zu sein, wenn Häresien den Glauben bedrohen. Dies wäre eine Missachtung des Bluts der Märtyrer, sagte Bischof Strickland.

Nicht das Blut der Feiglinge sei der Samen der Kirche, sondern das Blut der Märtyrer. Wer sage, die vor kurzem zu Ende gegangene Versammlung der Synode über die Synodalität habe keinen Schaden angerichtet, mache es sich zu einfach. Sie habe schon dadurch dem Glauben geschadet, indem dort versucht worden sei, das Wort Christi zu verwässern, für das Christus selbst sein Blut vergossen habe, zitierte er aus einem Brief, den er vor seiner Abreise nach Rom von einem katholischen Gläubigen erhalten hatte.


Er selbst werde bei Angriffen auf den Glauben nicht still bleiben, sondern die katholische Lehre verteidigen. Die Kirche mache heute nicht den Fehler, sich unangemessen zu äußern. Er werde eher sprechen, wenn es unangemessen sei als schweigen, wenn es notwendig sei zu sprechen, betonte Strickland.

In seiner Rede ging Bischof Strickland auch auf die Schönheit der Alten Messe ein. Er sei zu Tränen gerührt gewesen, als er sie zum ersten Mal gefeiert habe, sagte der Bischof. Zu den am meisten frustrierenden Dingen, die aus dem Vatikan kämen, gehörten die Angriffe auf das Sakrale.

Bischof Strickland erinnerte an die Heiligen, die den Glauben verteidigt und dafür Verfolgung und Leiden auf sich genommen hätten. Er führte das Beispiel des hl. Petrus Damiani (1007 – 1072) an, der sich in seiner Zeit einer homosexuellen Kultur entgegen gestellt habe. „Wir sind für eine Zeit wie diese geboren“, sagte er wörtlich.

Er erinnerte an das Beispiel des heiligen Bischofs John Fisher, der geköpft wurde, weil er den englischen König Heinrich VIII. nicht als Oberhaupt der Kirche von England anerkennen wollte. Die Bischöfe hätten heute die Aufgabe zu sagen, dass die Wahrheit sich nicht ändere.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Glaube

  1. Ich bin Staatsanwältin – und ich bete
  2. "Der Wind dreht sich. Es gibt immer mehr Menschen, die sich die Frage nach Gott stellen"
  3. US-Studie zeigt: Republikaner sind religiöser als Demokraten
  4. „Satt, aber nicht erfüllt – Kirche im Land der religiösen Indifferenz“
  5. "Wenn ihr dies lest, bin ich endlich in die Arme Jesu geschlüpft"
  6. Glaube ohne Feuer: Wie die Kirche Angst vor der eigenen Botschaft bekommt
  7. Hartl: „Heute ist der Mainstream atheistisch. Also schwimmt man als Christ gegen den Strom“
  8. „Nein – es geht darum, dass wir aufwärts gewandt unterwegs sind“
  9. Nicht reden, sondern machen!
  10. "Gott isch ma unterku": Christliche Hoffnungs-Kampagne in Vorarlberg






Top-15

meist-gelesen

  1. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  4. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  5. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  6. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  7. Überlebende der Brandkatastrophe in Crans-Montana: „Möchte Gott danken, dass er mich gerettet hat“
  8. "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
  9. Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
  10. Ein Frühstück für den Verleugner
  11. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
  12. „Wenn wir mit Papst Benedikt XVI. diesen tiefen Ernst unserer Taufe realisieren…“
  13. THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
  14. Warum zwei Kardinäle aus Afrika erst jetzt 80 Jahre alt werden
  15. „Ich fragte mich: Welche Drogen hat er jetzt genommen?“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz