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Ukraine leitet Strafverfahren gegen 'KGB-Patriarch' Kyrill ein

7. November 2023 in Chronik, 2 Lesermeinungen
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So soll Kyrill de facto zur obersten militärischen Führung Russlands gehören und den Überfall auf die Ukraine als einer der Ersten unterstützt und später dann den Angriffskrieg öffentlich mehrfach geleugnet hat.


Kiew (kath.net)

Die Ukraine wird gegen den umstrittenen "KGB-Patriarchen" von Moskau, Kyrill, ein Strafverfahren einleiten und diesen wegen Verbrechen gegen die Ukraine zur Rechnschaft ziehen. Laut Medienberichten gibt es inzwischen genügend Beweise. So soll Kyrill de facto zur obersten militärischen Führung Russlands gehören und den Überfall auf die Ukraine als einer der Ersten unterstützt und später dann den Angriffskrieg öffentlich mehrfach geleugnet hat. Der Moskauer Patriarch, der international inzwischen in der christlichen Szene völlig isoliert ist, wurde über seine Verbrechen inzwischen auch bereits von der Ukraine schriftlich informiert. Ihm drohen, wenn er von der Ukraine in Gewahrsam genommen wird, 15 Jahre Haft. Russland führt seit Februar 2022 einen Angriffskrieg gegen die Ukraine und bombardiert nach wie vor täglich das Land.



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Lesermeinungen

 girsberg74 7. November 2023 
 

Danke für Darlegungen.

Ungeachtet Ihrer Einschätzungen bezüglich des realen Ausgangs eines möglichen Prozesses, denke ich doch, dass es richtig ist, mit allen Mitteln auf Kyrill zu zeigen.

Vielleicht, dass der ökumenische Patriarch auf seine Weise, auf der Kirchenebene der Orthodoxie, eine Klärung, eine Verurteilung, herbeiführt.

@SCHLEGL „Wladimir Gundjajew“


1
 
 SCHLEGL 7. November 2023 
 

Wladimir Gundjajew

Diese Anklage wird den Pseudopatriarchen/Oligarchen wenig beeindrucken. Er steht unter dem Schutz des Kriegsverbrechers Putin.Viel wichtiger wäre es, wenn der ökumenische Patriarch, mit den anderen Patriarchen und Oberhäuptern der orth. Nationalkirchen ein Gericht zur Exkommunikation/Laisierung Kyrills durchführen könnte!
Leider können wir in Österreich den Russ.-Orth. Bischof in Wien, sowie einen Teil seines Klerus, der russ. Staatsbürgerschaft hat, nicht ausweisen. Die russ. Gemeinde wird nämlich vor dem Kultusamt durch den Pfarrer,nicht durch den Bischof repräsentiert! In weiser Voraussicht hat nämlich der griech,orth.Metropolit von Wien, Chrysostomos Tsiter,vor Jahrzehnten wegen der KGB-Unterwanderung der russ.Kirche, bei den österreichischen Behörden durchgesetzt, den russ. Bischof nicht als Repräsentanten seiner Kirche anzuerkennen! Interviews des ORF vor kurzem an der Kirche zeigten, dass ein Großteil der russ.Gläubigen den Krieg gegen die Ukraine ohne Wenn und Aber unterstützt!


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