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Päpstliche Theologie-Akademie soll intensiveren Dialog führen2. November 2023 in Weltkirche, 24 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Papst: "Eine synodale, missionarische und 'aufgeschlossene' Kirche kann nur einer 'aufgeschlossenen' Theologie entsprechen"
Vatikanstadt (kath.net/KAP) Die Päpstliche Akademie für Theologie soll intensiveren Austausch mit anderen Wissenschaften pflegen. Papst Franziskus hat am Mittwoch die dafür aktualisierten Statuten genehmigt. Demnach soll die Akademie einen inter- und transdisziplinären Dialog fördern, sich mit Wissenschaftlern aus anderen christlichen Konfessionen, Religionen, aus Philosophie, Humanismus und Kunst austauschen. "Eine synodale, missionarische und 'aufgeschlossene' Kirche kann nur einer 'aufgeschlossenen' Theologie entsprechen", schreibt der Papst in seinem Motu proprio. 
Akademie-Präsident Antonio Stagliano begrüßte den Erlass. Franziskus vertraue der Akademie damit eine neue Mission an: "die Förderung der Konfrontation und des Dialogs in allen Bereichen des Wissens, um das gesamte Volk Gottes zu erreichen und in die theologische Forschung einzubeziehen, damit das Leben der Menschen zum theologischen Leben wird."
Die Päpstliche Akademie für Theologie wurde 1718 von Papst Clemens XI. (1700-1721) gegründet. Ursprünglich war die Einrichtung für die theologische Ausbildung von Kirchenleuten zuständig. Im Laufe der Jahrhunderte wurde ihr Auftrag immer wieder angepasst.
Copyright 2023 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
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Lesermeinungen| | discipulus 8. November 2023 | | | | Werter Zeitzeuge, es freut mich, dass wir Missverständnisse ausräumen konnten. Und natürlich setzen wir uns beide weiterhin für den katholischen Glauben ein. Von mir wurde das auch nicht in Frage gestellt... |  1
| | | | | Zeitzeuge 7. November 2023 | | | | Sehr geehrter dicipulus, danke für Ihre Ausführungen über die ich mich
aufrichtig freue.
Ich hatte "anscheinend" geschrieben, weil Sie
zwar den mißverständlichen Ausdruck "Auferstehungs-
feier" verteidigt hatten, aber die "Armen Seelen"
nicht erwähnt haben und den "seelenlosen Ritus"
nicht ausdrücklich als solchen kritisiert haben.
Die "Seele" sollte schon im Rituale wieder auf-
tauchen und "Requiem" oder "Sterbeamt" ist schon
eindeutiger als "Auferstehungsfeier".
Um so mehr freue ich mich, daß Sie alle eigentl.
Missverständnisse ausgeräumt haben.
Wir werden uns weiter zusammen hier für den
unverfälschten und unverkürzten katholischen
Glauben einsetzen, danke! |  0
| | | | | discipulus 7. November 2023 | | | | Werter Zeitzeuge, zum Rituale habe ich mich übrigens durchaus kritisch geäußert. Mir zu unterstellen, ich würde "alles verteidigen, was von oben kommt", ist absurd. Allerdings bin ich schon der Meinung, man sollte an der richtigen Stelle kritisieren. Und das Hauptproblem ist m.E. eben nicht der Begriff "Auferstehungsfeier", der im Sinne der Freude über den Ostersieg Christi durchaus gerechtfertigt und sinnvoll gefüllt werden kann, sondern die Irrlehre von der sog. "Auferstehung im Tode" und die Leugnung der Auferstehung des Fleisches. Fragen Sie doch mal, wie viele Zeitgenossen, auch im Klerikerstand, sich dazu noch klar bekennen. Da ist der Schwund von Glaubenswissen noch viel erschreckender als bei den von Ihnen genannten Themen. |  0
| | | | | discipulus 7. November 2023 | | | | Werter Zeitzeuge, natürlich stelle ich die Lehre von der anima separata in keiner Weise in Frage. Am Allerseelentag habe ich, wie es geboten ist, einen Friedhof besucht und den Rosenkranz für die Armen Seelen gebetet. Wie Sie mir unterstellen können, diese seien bei mir "abgeschrieben" ist mir unklar. Das geht in keiner Weise aus meinem Beitrag hervor.
Allerdings erlaube ich mir den Verweis auf die Alte Kirche, für die Beisetzungen ein Freudenfest waren, durchwirkt vom Glauben, daß die Verstorbenen durch die Taufe Anteil am Ostersieg Christi erhalten haben. Diese Auferstehungshoffnung spielt in der Kirche von heute ein viel zu geringe Rolle. Ein mutigeres Zeugnis davon, gerade auch von der Auferstehung des Fleisches, würde der Kirche sehr gut tun. Nochmals: Warum dies eine Leugnung der Lehre von der anima separata sein soll, erschließt sich mir nicht, ich würde sagen: non sequitur. |  0
| | | | | discipulus 3. November 2023 | | | | Werter Zeitzeuge, natürlich stelle ich die Lehre von der anima separata |  0
| | | | | SalvatoreMio 3. November 2023 | | | | Interview LaNuovaBussola mit Kardinal Müller VielenDank,@lieber Zeitzeuge! Und auch das Interview ist so kostbar, so wichtig! Ich wünsche mir von Herzen, dass es in deutsch hier veröffentlicht würde! Mit uns in der Kirche Deutschland geht es rasant bergab! Ich erlebte gerade den Vortrag eines Paters, in dem die Akzeptanz des Synodalen Weges versteckt, aber deutlich zutage kam. Bezüglich "Homosexualität" hieß es: "die moderne Wissenschaft habe neue Erkenntnisse, doch die Kirche agiere ähnlich wie zu Zeiten des Galileo, wo sie auch erst 400 Jahre später ihren Irrtum erkannte. |  1
| | | | | Zeitzeuge 3. November 2023 | | | | Passend zum Thema "Neue Theologie" verlinke ich ein brandneues Interview von Kardinal Müller mit Fundamentalkritik
an dieser ehemaligen Bischofssynode! lanuovabq.it/it/mueller-il-sinodo-un-passo-verso-la-protestantizzazione |  2
| | | | | Zeitzeuge 3. November 2023 | | | | Werter dicipulus, bin von Ihnen sehr enttäuscht, anscheinend haben Sie den Armen Seelen auch den "Abschied" gegeben.
Die Hoffnung auf die Auferstehung ersetzt doch
nicht die Glaubenslehre von der anima separata.
Machen Sie doch mal eines Test und fragen Ihnen
bekannte Priester oder Theologen nach dem als
Dogma definierten persönlichen Gericht post
mortum und dem ebenfalls definierten Zwischen-
zustand der leibfreien Seele bis zur Auferstehung
des Fleisches....... .
Die Auferstehung des Fleisches beim ehemaligen
Reqiem zu feiern verdrängt die zuvor genannten
Dogmen, das Rituale ist dogmatisch dürftig.
Kann man wirklich alles verteidigen, was von
"Oben" kommt?
Auf die Lehre von der Seele bzgl. der Eschata
sind Sie ja gar nicht eingegangen..... .
Ich wünsche einen besinnlichen und gesegneten Tag! |  3
| | | | | discipulus 2. November 2023 | | | | Werter Zeitzeuge, der Begriff "Auferstehungsfeier" paßt aber doch viel mehr zur katholischen Lehre als zu der Irrlehre der sog. Auferstehung im Tod. Denn die kath. Begräbnisliturgie sollte doch getragen und durchwirkt sein von der christlichen Auferstehungshoffnung. Eher besteht das Problem, daß die Begräbnisliturgie heute nicht genug "Auferstehungsfeier" ist, weil sie viel zu wenig von der Auferstehung des Fleisches spricht und leider tatsächlich einige Formulierungen enthält, die auch in Richtung der genannten Irrlehre mißdeutet werden können. Wobei die aktuelle Ausgabe des dt. Begräbnisrituale diesbezüglich immerhin eine Verbesserung gegenüber der letzten Ausgabe darstellt. |  0
| | | | | lakota 2. November 2023 | | | | @Zeitzeuge @Lesa Vorhin war ich in der Kirche, ca.30 Leute, keine Orgel, der Priester eine Vertretung, weil unser Pfarrer krank ist.
Aber es war einfach schön! Eine stille Messe und eine wunderbare Ansprache über Allerseelen, über unser Seelenheil und die Armen Seelen.
Ich habe schon seit zig Jahren keine so urkatholische Ansprache mehr gehört, daß es das doch gibt, hat mich richtig glücklich gemacht.
Der Priester war viele Jahre in der Mission im Sudan, da liegen die Prioritäten wohl anders als bei uns.
Einen gesegneten Abend allen hier. |  5
| | | | | lesa 2. November 2023 | |  | Ausdünnung und Glaubensverlust Lieber@Zeitzeuge: Danke! Die "Altrituellen" bewahren die Gläubigen vor Substanz-und Glaubensverlust, vor Verwässerung und Entleerung, vor "Seelenlosigkeit".. |  4
| | | | | Zeitzeuge 2. November 2023 | | | | Liebe lakota, danke für den Hinweis, Sie sprechen zurecht von den Seelen; heute ist ALLERSEELEN - und im Messformular von
heute ist die SEELE bis auf den Antwortpsalm
eliminiert, im Vergleich dazu im Link das ent-
sprechende Formular des klassischen Römischen
Ritus.
Dabei ist die anima separata nach dem Tod des
Menschen ein verpflichtenes katholisches Dogma.
Der nahezu "seelenlose" zeitgenössischen Begräb-
nisritus ist ebenfalls bezeichnend, ja, oft
wird in Anklang an die Falschlehre von einer
"Auferstehung im Tode" heute schon von "Auf-
erstehungsfeier" geredet.
Das alles ist bei den altrituellen Gemeinschaften
undenkbar, wieweit die Texte der kath. Ostkirchen
die Seelen der Verstorbenen erwähnen, ist mir
allerdings nicht bekannt. www.mariawalder-messbuch.de/as62/nov/nov2a/index.html |  1
| | | | | lakota 2. November 2023 | | | | Was hat der Hl. Pfarrer von Ars alles bewirkt und erreicht, wie viele Seelen hat er zu Gott geführt - in all seiner theologischen Unzulänglichkeit.
Wie viele Seelen wird unser "aufgeschlossener " Papst samt seinen "aufgeschlossenen" Theologen retten? |  5
| | | | | heikostir 2. November 2023 | | | | Sehr gut! Eine Kirche (und mit ihr die Theologie), die sich in den binnenkirchlichen Raum zurückzieht, verliert sich selbst.
Wie notwendig dieser Dialog über die Grenzen der Kirche hinaus ist, hat schon der heilige Papst Paul VI. in seiner Enzyklika "Ecclesiam suam" betont! www.vatican.va/content/paul-vi/de/encyclicals/documents/hf_p-vi_enc_06081964_ecclesiam.html |  2
| | | | | Gotteskind29 2. November 2023 | | | | Offene Kirche Die Akademie soll also im Austausch mit anderen Religionen stehen. Soll dann ein bisschen Taoismus eingebaut werden oder Anthroposophie nach Rudolf Steiner?
Ich hoffe darauf, dass wir wieder zum Ursprung zurückkehren und nicht jeder Mode nachkaufen (Klimakrise, LGBTQI) |  6
| | | | | Herbstlicht 2. November 2023 | | | | offen - wofür? "aufgeschlossene Theologie!"
Was soll man darunter verstehen?
Wofür aufgeschlossen?
Für welche Änderungen, für welche anderen Sichtweisen offen ...? |  6
| | | | | ThomasR 2. November 2023 | | | | Dekonstruktion der Kirche kommt nicht vom Papst sondern von 1)Kirchensteuer 2) Forderung des Priestermangels- es wird weiterhin Option von Kard .Döpfner umgesetzt- eine Struktur der Kirche mit wenig Priester und viel Laien
3) kritischer Lage in den meisten Priesterseminaren in Deutschland (dort wo die Priesterausbildung noch einigermaßen gesund ist 2-3 ? Häuser dort ist z.B. Erstkommunion ohne Beichte auf der Ebene der Pfarren auch eher kein Thema) |  1
| | | | | kleingläubiger 2. November 2023 | | | |
"die Förderung der Konfrontation und des Dialogs in allen Bereichen des Wissens, um das gesamte Volk Gottes zu erreichen und in die theologische Forschung einzubeziehen, damit das Leben der Menschen zum theologischen Leben wird."
Es ist leider wie so oft bei Papst Franziskus: viele Worte, gar kein Inhalt. Es ergibt einfach keinen Sinn, was er der Akademie mitgibt. Bis auf den Umstand, dass sich die Modernisten vom Wort "aufgeschlossen" geradezu ermutigt fühlen dürften. |  5
| | | | | Jaques 2. November 2023 | | | | Theologie und Forschung "Ob es nicht besser wäre, man würde weniger theologisch forschen, dafür mehr verkünden, mehr missionarisch unterwegs sein?"
Das eine schließt das andere nicht aus - im Gegenteil. Aber wenn man unter Forschung natürlich nur das Hören auf die Nicht-Gläubigen und unter Mission und Dialog nur das endlose Geschwätz im Rückwärtsgang versteht...
Es wird Zeit, daß das mit diesen Phrasen und billigen Werbesprüchen aus Rom endlich ein Ende findet, sonst wird das päpstliche Lehramt gänzlich zum Leeramt. |  4
| | | | | Zeitzeuge 2. November 2023 | | | | Im Link ein neuer Artikel von Kardinal Müller, der zwar nicht das neue Motuproprio zum Anlaß hat, aber dessen Thematik
trotzdem auch kommentiert.
Die verbindliche katholische Glaubens- und
Morallehre darf in keinem einzigen Punkt jemals
aufgehoben oder verfälscht werden.
Bekannt ist der modernistische "Kunstgriff",
in einem Text das alte wahre mit entgegen
gesetztem neuen zu vermischen á la Hegels
"Gleichklang der Gegensätze", daran ist nicht
nur Karl Rahner sondern viele neuere Theologen
gescheitert.
Auch die Einbeziehung der modernen "Wissenschaften", die oft selber divergieren, entspricht
nicht einer kath. theol. Erkenntnislehre, wenn
dadurch eine kath. Lehre ihrem
irreversiblen Sinn nach verfälscht wird, dagegen
hat bereits das I, Vatikanum ein unfehlbares
Verdikt mit Anathematisierung erlassen (DH 3041-43)!
Seien wir achtsam und prüfen alles, mit Hilfe
der übernatürlichen Glaubensgnade und Gebet
können wir die Geister klar unterscheiden....! www.lifesitenews.com/news/cardinal-muller-pope-teaching-heresy/ |  6
| | | | | Smaragdos 2. November 2023 | | | | "Aufgeschlossene Kirche", "aufgeschlossene Theologie" ? Da sind sie wieder, die linken Schlagwörter: "aufgeschlossene Kirche", "aufgeschlossene Theologie". Das heisst bekanntlich immer, aufgeschlossen für alles, was vom katholischen Glauben abweicht. Der Papst geht tatsächlich systematisch vor in seiner Dekonstruktion der katholischen Kirche. |  7
| | | | | modernchrist 2. November 2023 | | | | Damit das Leben eines Menschen zum "theologischen Leben" wird, benötige ich recht wenig "Forschung" und ganz wenig "Wissenschaft", meine ich. Ob es nicht besser wäre, man würde weniger theologisch forschen, dafür mehr verkünden, mehr missionarisch unterwegs sein? Im übrigen werden wir die Welt nicht retten, mit der tollsten päpstlichen Akademie und ihren Schwurbeleien nicht! Diese verbrecherische und verwirrte Welt kann nur ein Gott retten - und er hat es schon getan in Christus, wenn man ihn und seine Gnade annimmt. |  4
| | | | | Stefan Fleischer 2. November 2023 | |  | Persönlich erwarte ich mir von all den theologischen Dialogen und Diskussionen von heute nicht viel. Im Gegenteil, solche untergraben oft die Glaubwürdigkeit aller Seiten. Oft nämlich führen sie zur Infragestellung undiskutierbarer Glaubenswarheiten und damit zu Verwässerung der Botschaft, welche uns der Herr zur Verkündigung (nicht als Diskussionsthema) anvertraut hat.
Glauben heisst glauben und nicht vermuten oder wissen. Glauben will erklärt werden, aber nicht zerredet. Glauben ist eine Herausforderung Gottes an uns. Der Mensch ist frei zu glauben oder nicht zu glauben, aber nicht sich eine eigene «zeitgemässe Wahrheit» zu konstruieren. |  6
| | | | | Laus Deo 2. November 2023 | |  | Gemäss Kardinal Müller... ist eine Synodale Kirche, eine protestantische Kirche und nicht mehr die katholische Kirche. Beten wir das der Herr bald eingreift, die Kirche reinigt und uns in Zukunft einen Papst schenkt, welchen der reinen und unverfälschten Katholischen Glauben wieder verkündet. VIVA CRISTO REY, AVE MARIA! |  5
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