Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  2. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  3. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  4. Liegt ein Schisma in der Luft?
  5. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  6. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  7. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  8. MAGNIFICA HUMANITAS
  9. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  10. Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
  11. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  12. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  13. Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 ‚beunruhigend‘ und ‚verblüffend‘
  14. Yoga-Kongress am Geburtsort des heiligen Franz Xaver
  15. Das Babel-Syndrom. Die gezählte Seele und der steinerne Himmel der Maschinen

"Wir haben nicht bemerkt, was für ein Ungeheuer unter uns entsteht"

13. Oktober 2023 in Deutschland, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


FOCUS-Islamexperte Ahmad Mansour erinnert an die Hamas-Charta: Ziel ist, jeden Juden weltweit zu vernichten.


Linz (kath.net/pk) Jene Menschen, die in den letzten Tagen auch in Deutschland den Terror im Nahen Osten bei Aufmärschen öffentlich gefeiert haben, hätten sich mit einer Terror-Organisation solidarisiert, die ein klares Ziel habe. Das sagt der FOCUS-Islamexperte Ahmad Mansour in einem aktuellen Video. Die Hamas habe eine Charta, die explizit festlegt, dass jeder Jude weltweit getötet werden müsse.

„Dass die Menschen in Europa auf die Straße gehen, um ihre Sympathie für diese Aktion, diese Organisation zu zeigen, zeigt uns in aller Deutlichkeit: Wir haben verschlafen! Wir haben nicht bemerkt, was für ein Ungeheuer unter uns entsteht. Das ist ein Zeichen für gescheiterte Integration.“


Diejenigen, die jetzt auf die Straße gehen, seien nicht alle Muslime, alle Flüchtlinge, aber es sei eine Gruppe von Menschen mit Migrationshintergrund, meistens aus arabischen, muslimischen Ländern, auch Flüchtlinge darunter. „Und bei denen haben wir es nicht geschafft, die Grundwerte unserer Gesellschaft zu vermitteln. Wir haben es nicht geschafft, diese Menschen für Demokratie und Menschenrechte zu gewinnen. Wir haben es nicht geschafft, unsere historische Verantwortung zu übermitteln“, mahnt Mansour.

Während in Deutschland werde zwar viel über Antidiskriminierung und Antirassismus diskutiert werde, aber keiner nehme diesbezüglich Migranten in die Pflicht, bemerkte Mansour. „Wollen diese Menschen Teil von Deutschland sein? Sind sie auch bereit, die historische Verantwortung und die Grundwerte, auf denen diese Demokratie aufgebaut ist, mitzutragen? Wenn nicht, dann gehören sie nicht zu unserer Gesellschaft.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  2. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  3. MAGNIFICA HUMANITAS
  4. Liegt ein Schisma in der Luft?
  5. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  6. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  7. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  8. Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
  9. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  10. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  11. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  12. „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“
  13. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  14. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  15. Yoga-Kongress am Geburtsort des heiligen Franz Xaver

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz