Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
  2. Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
  3. Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
  4. Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
  5. „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
  6. Écône, zum Zweiten
  7. Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
  8. Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
  9. „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
  10. Papst ernennt Sr. Alessandra Smerilli zur Präfektin des Entwicklungsdikasteriums
  11. "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
  12. Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
  13. Vatikan hofft weiterhin auf Dialog mit der Piusbruderschaft
  14. Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
  15. Petrus und Paulus: Die Einheit der Kirche wächst aus der Verschiedenheit

Kirchen sollen Probleme des politischen Islams nicht tabuisieren!

11. Juli 2023 in Deutschland, 13 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der bekannte deutsche Publizist Ahmad Mansour hat Teilen der Kirchen in Deutschland vorgeworfen, den politischen Islam zu verharmlosen und mit ihm im Namen von Interreligiosität und Toleranz zusammenzuarbeiten.


Berlin (kath.net)

Der bekannte deutsche Publizist Ahmad Mansour (Berlin) hat Teilen der Kirchen in Deutschland vorgeworfen, den politischen Islam zu verharmlosen und mit ihm im Namen von Interreligiosität und Toleranz zusammenzuarbeiten. "Es nervt mich, dass wir liberalen Muslime von den Kirchen und auch vom Evangelischen Kirchentag ignoriert statt unterstützt werden. Man arbeitet lieber mit der türkischen Religionsbehörde DITIB als mit uns. Toleranz gegenüber Intoleranz ist aber kein Ausdruck von Vielfalt", sagte der arabische Israeli in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA . Mansour wünsche sich eine Kirche, die die Probleme des politischen Islams nicht tabuisiert, sondern offen anspricht. Mansour, der selber Muslim ist, betont, dass nicht jeder Muslim Antisemit sei. Besonders bei Moslems, die biografische Bezüge zum Nahen Osten haben, gibt es leider viele, die gegenüber Juden feindlich eingestellt seien. der Publizist erinnert daran, dass der islamische Prophet Mohammed (571–632) als Staatsoberhaupt die jüdischen Stämme auf der arabischen Halbinsel bekämpft und vernichtet habe. Dieser Hass gegen Juden sei bis heute vorhanden. Eine Demokratie sei für ihn kein dauerhafter Zustand, wenn wir nicht um diese kämpfen. Sie werde durch den Islamismus, Links- und Rechtsextremismus sowie durch Judenfeindlichkeit bedroht.


In Palästina begann die Geschichte Israels immer erst 1948, der wenige Jahre zuvor stattgefunde Holocaust mit dem Mord an sechs Millionen Juden wurde dort geleugnet oder als völlig übertrieben dargestellt. Nach der Lektüre des Buches "Ewige Schuld? 75 Jahre deutsch-jüdisch-israelische Beziehungen" von Michael Wolffsohn habe er verstanden, warum die Juden aus Europa nach Palästina emigriert waren und warum der Staat Israel so sehr auf sein Existenzrecht besteht. H

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - REISE AUSGEBUCHT
  2. Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
  3. Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
  4. Écône, zum Zweiten
  5. „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
  6. „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
  7. Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
  8. Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
  9. Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
  10. Deutsche Medien schweigen zum Bericht über Vergewaltigungsbanden in Großbritannien
  11. Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
  12. Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
  13. Ehemalige Äbtissin wehrt sich gerichtlich gegen Rauswurf
  14. Freimaurerei „mit einem vollständigen Bekenntnis zum katholischen Glauben unvereinbar“
  15. "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz