Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  2. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  3. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  6. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  7. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  8. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  9. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  10. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  11. Leere der kirchlichen Lehre
  12. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  13. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  14. Maria, die Mutter des Friedens
  15. Aus Finanzgründen vermietet Church of England ihre Kathedralen für moderne Musik- und Discoevents

Kirchen sollen Probleme des politischen Islams nicht tabuisieren!

11. Juli 2023 in Deutschland, 13 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der bekannte deutsche Publizist Ahmad Mansour hat Teilen der Kirchen in Deutschland vorgeworfen, den politischen Islam zu verharmlosen und mit ihm im Namen von Interreligiosität und Toleranz zusammenzuarbeiten.


Berlin (kath.net)

Der bekannte deutsche Publizist Ahmad Mansour (Berlin) hat Teilen der Kirchen in Deutschland vorgeworfen, den politischen Islam zu verharmlosen und mit ihm im Namen von Interreligiosität und Toleranz zusammenzuarbeiten. "Es nervt mich, dass wir liberalen Muslime von den Kirchen und auch vom Evangelischen Kirchentag ignoriert statt unterstützt werden. Man arbeitet lieber mit der türkischen Religionsbehörde DITIB als mit uns. Toleranz gegenüber Intoleranz ist aber kein Ausdruck von Vielfalt", sagte der arabische Israeli in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA . Mansour wünsche sich eine Kirche, die die Probleme des politischen Islams nicht tabuisiert, sondern offen anspricht. Mansour, der selber Muslim ist, betont, dass nicht jeder Muslim Antisemit sei. Besonders bei Moslems, die biografische Bezüge zum Nahen Osten haben, gibt es leider viele, die gegenüber Juden feindlich eingestellt seien. der Publizist erinnert daran, dass der islamische Prophet Mohammed (571–632) als Staatsoberhaupt die jüdischen Stämme auf der arabischen Halbinsel bekämpft und vernichtet habe. Dieser Hass gegen Juden sei bis heute vorhanden. Eine Demokratie sei für ihn kein dauerhafter Zustand, wenn wir nicht um diese kämpfen. Sie werde durch den Islamismus, Links- und Rechtsextremismus sowie durch Judenfeindlichkeit bedroht.


In Palästina begann die Geschichte Israels immer erst 1948, der wenige Jahre zuvor stattgefunde Holocaust mit dem Mord an sechs Millionen Juden wurde dort geleugnet oder als völlig übertrieben dargestellt. Nach der Lektüre des Buches "Ewige Schuld? 75 Jahre deutsch-jüdisch-israelische Beziehungen" von Michael Wolffsohn habe er verstanden, warum die Juden aus Europa nach Palästina emigriert waren und warum der Staat Israel so sehr auf sein Existenzrecht besteht. H

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  3. Experte: Bedrohung durch islamistischen Terror ist "ernst"
  4. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
  5. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  6. Prophetische Theologie Benedikts XVI., gefunden in Paris
  7. Bei Papst Leos Frankreichreise wird die Hl. Tunika Jesu den 80.000 Jugendlichen gezeigt werden
  8. Gideon Böss: „Warum die Linken wegschauen, wenn Christen verfolgt werden“
  9. Theologen: Der hl. John Henry Newman bleibt für Gewissens- und Glaubensfragen aktuell
  10. … und das Leben der kommenden Welt
  11. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  12. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  13. Warum Sie am 17. September in die Kinos gehen sollten!
  14. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  15. Vatikan erinnert neue Missionsbischöfe: „Liturgie ist nicht unser eigenes Werk“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz