Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  2. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  3. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  4. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  5. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  6. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  7. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  8. Der Bischof und der Denunziant
  9. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  10. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  11. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  12. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  13. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  14. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  15. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt

Nur noch die Hälfte der Deutschen fühlt sich dem Christentum zugehörig

2. Juni 2023 in Deutschland, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Als sehr bzw. eher wichtig für den Alltag empfinden Religion bei Freikirchlern 70 Prozent, bei Orthodoxen 50 Prozent, bei den Katholiken 37 Prozent und bei den landeskirchlichen Protestanten 30 Prozent.


Wetzlar (kathn.net) Noch 50 Prozent der Deutschen empfindet sich dem Christentum zugehörig. Das ergibt die aktuelle Studie „Zusammenleben in religiöser Vielfalt“ der Bertelsmann Stiftung (Gütersloh). Diese Studie analysiert die Religionen in Deutschland auf der Basis der Daten des Religionsmonitors 2023, für die das Sozialforschungsinstitut infas die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von 4.363 Bürgern ab 16 Jahren analysiert hatte. Darüber berichtet die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“. Die zweitgrößte Glaubensgemeinschaft nach dem Christentum ist in Deutschland der Islam, ihm fühlen sich 8,5 Prozent der Bevölkerung zugehörig. Der Hinduismus (1,3 Prozent), der Buddhismus (0,9 Prozent) und das Judentum (0,3 Prozent) liegen deutlich zurück. 35,9 Prozent der deutschen Bevölkerung fühlt sich überhaupt keiner Religionsgemeinschaft zugehörig, das ist über ein Drittel.


Auch die Christen sind natürlich keine homogene Gruppe. Gemäß der Studie verstehen sich 44,6 Prozent der Christen als katholisch, 43,7 Prozent als protestantisch – damit ist die Zahl derjenigen, die sich einer der beiden großen Konfessionen zugehörig fühlen, nahezu gleich groß. Weitere 3,7 Prozent der Christen zählen sich zu orthodoxen Kirchen, 2,3 verstehen sich als evangelikal-freikirchlich oder pfinstlerisch, als konfessionsfrei 4,3 Prozent.

Hochgradig interessant ist eine weitere Entdeckung beim Aufschlüsseln der Daten, „idea“ berichtet: „Von der Gruppe der frei- bzw. pfingstkirchlichen Christen sagen vier Fünftel (82 Prozent), dass sie Religion als sehr bzw. eher wichtig für ihren Alltag erachten. Bei den Orthodoxen äußern dies 50 Prozent, bei den Katholiken 37 Prozent und bei den landeskirchlichen Protestanten 30 Prozent.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  3. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  4. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  5. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  6. Der Bischof und der Denunziant
  7. Das Ziel, für das der Mensch bestimmt ist. Die Aufnahme Mariens als Verheißung des ewigen Lebens
  8. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  9. Gott hingegen vergeht nie! Wir existieren, weil er uns liebt!
  10. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  11. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  12. Italien: Niedrigwasser stoppt Marienprozession auf dem Po
  13. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  14. „Maria, du bist ‚die Freude des Himmels und der Erde‘; wache und bete für uns“
  15. 21 Märtyrer: 20 ägyptische Kopten und ein Wanderarbeiter aus Ghana

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz