Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  2. Liegt ein Schisma in der Luft?
  3. Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
  4. Großbritannien: Blühende Tradi-Franziskaner-Kommunität steht vor der Auflösung
  5. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  6. Die Liturgie gehört nicht uns! Reform muss aus der Tradition wachsen
  7. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  8. Adios Toni!
  9. Polnische Bischofskonferenz bejaht in Positionspapier die Ehe nur „zwischen Mann und Frau“
  10. Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
  11. Medien spekulieren weiter über möglichen Beginn des Seligsprechungsprozesses für Benedikt XVI.
  12. Weltweiter Rosenkranz für den Frieden am 30. Mai mit Papst Leo XIV. – Übertragung aus dem Vatikan
  13. Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative
  14. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  15. Islamexperte Mansour warnt: Europa hat ‚naive Haltung‘ zum Islam

‚Hendré ist das größte Geschenk, das wir bekommen konnten’

31. Mai 2023 in Prolife, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Hendré Strauss ist jetzt 11 Monate alt. Bei einer Ultraschalluntersuchung zeigte sich, dass sich seine Arme nicht ausbildeten. Seine Eltern entschieden sich gegen eine Abtreibung.


Pretoria (kath.net/LifeNews/jg)
Die 25jährige Mariaan Strauss und ihr Ehemann Hendrik haben sich gegen eine Abtreibung entschieden, als sie erfahren haben, dass ihr Sohn ohne Arme auf die Welt kommen wird.

Bei einer Ultraschalluntersuchung in der 13. Schwangerschaftswoche zeigte sich, dass sich die Arme des ungeborenen Kindes nicht ausbildeten. Der Arzt riet den Eltern zu einer Abtreibung. Das Kind werde nie eine „normale Lebensqualität“ haben, meinte er. Da beide Eltern ganztägig arbeiten, war es nicht einfach für sie ein behindertes Kind anzunehmen. Gleichzeitig wollten sie keine Abtreibung durchführen lassen.


Ihr Sohn Hendré ist jetzt 11 Monate alt. Die Zeit nach der Geburt war es für Mariaan nicht einfach. Sie litt unter Depressionen und sorgte sich über die Zukunft ihres Sohnes. Sie fragte sich, ob er von den anderen Kindern akzeptiert werden würde.

Eine große Erleichterung für die Eltern war es, als Hendré im Alter von drei Monaten lernte sich von einem Ort zum anderen zu rollen. Sie habe gesehen, dass sich ihr Sohn den Umständen entsprechend gut entwickle, erinnerte sich Mariaan. Die Familien von Mariaan und Hendrik unterstützen die beiden bei der Betreuung ihres Sohnes. Heute würde sie sich wieder für das Leben ihres Kindes entscheiden, sagte Mariaan. „Hendré ist das größte Geschenk, das wir bekommen konnten“, stellte sie wörtlich fest.


© Foto: mediadrumimages/MagazineFeatures

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 modernchrist 4. Juni 2023 
 

Wie wunderbar, diese jungen Eltern!

Gerade für die Versorgung eines behinderten Kindes sind Großeltern und andere Verwandte ein Segen! Ich bin überzeugt, dass der barmherzige und großzügige Gott dieser Familie Segen über Segen zukommen lässt für ihre grandiose Entscheidung für das Leben des Kindes! Wieviele hätten das Kind unbarmherzig getötet! Wer weiß, was Gott mit diesem lieben Kind vorhat. Völlig daneben ist es aber - bibelfreund ! - gleich wieder Unratkübel über Parteien und Kirche auszugießen! Diese können doch nicht zu jedem Geschehen sofort etwas von sich geben, das Sie, Herr/Frau "bibelfreund" dann ganz gewiss auch hören!!


0
 
 Schillerlocke 31. Mai 2023 
 

Nicht nur die Eltern,

sondern die Gesellschaft insgesamt ist gefordert, damit Kinder mit Behinderungen und Einschränkungen gut durchs Leben kommen und sich entwickeln können. Das ist für Christen Pflicht und Nächstenliebe zugleich. Christus hat uns hier klar den guten Weg gewiesen.


5
 
 bibelfreund 31. Mai 2023 
 

Kirche schweigt, aber auch die c-Parteien

Dieser tapferen Familie gehören alle Orden u Ehrenzeichen. Doch darüber gehen diese schrecklichen heuchlerischen Parteien cdu und csu zur Tagesordnung über, und der Steuer-satt gefressene Klerus weidet dich am suizidalen irrweg


2
 
 723Mac 31. Mai 2023 
 

Danke, auch behinderte haben Recht aufs Leben

bedauerlich bei der letzten Synode war Lebensschutz so gut wie kein Thema und es ist ein Thema für uns als eine Kirche!

Bei um 100 TSD Abtreibungen im Jahr in Deutschland!


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt
  2. Pensionierter Pastor in Nordirland nach Predigt in Schutzzone um Abtreibungsklinik verurteilt
  3. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
  4. Weniger Zeit zum Nachdenken, höherer Druck – was die Abtreibungszahlen aussagen
  5. ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
  6. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  7. Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere
  8. Zwangsfinanzierung von Abtreibungen in Krankenversicherungen? Untersuchungen in 13 US-Bundesstaaten
  9. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  10. Britisches Oberhaus stimmt für Abtreibungen bis zur Geburt






Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  3. Liegt ein Schisma in der Luft?
  4. Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
  5. Weltweiter Rosenkranz für den Frieden am 30. Mai mit Papst Leo XIV. – Übertragung aus dem Vatikan
  6. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  7. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  8. Er starb, weil er die Ehe verteidigte
  9. Adios Toni!
  10. Großbritannien: Blühende Tradi-Franziskaner-Kommunität steht vor der Auflösung
  11. Martin Mosebach: ‚Die Nichtnagetiere betreten das sinkende Schiff‘
  12. Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative
  13. Islamexperte Mansour warnt: Europa hat ‚naive Haltung‘ zum Islam
  14. Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
  15. Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz