Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  2. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  3. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  4. Der stumme Gott unserer Zeit
  5. Theologe Thomas Söding: „Es braucht eine katholische Internationale!“
  6. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  7. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  8. Realitätsverlust im Bistum Chur
  9. BDKJ Nordrhein-Westfalen will Verbot der AfD
  10. Muslime wählen SPD und Linke, Christen wählten CDU
  11. Michelle Obama ermutigt Mütter arbeiten zu gehen
  12. Ramadan sorgte für Unfrieden an Wiener Schulen!
  13. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  14. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  15. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen

Ugandas Präsident Museveni kritisiert Westen wegen Verbreitung der LBGT-Agenda

26. März 2023 in Chronik, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Westen solle sich um seine eigenen Probleme kümmern, sagte der Präsident in einer Rede vor dem Parlament seines Landes.


Kampala (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Der Präsident von Uganda hat am 16. März die weltweite Verbreitung der LGBT-Agenda durch westliche Länder zurückgewiesen. Die westlichen Nationen sollten „aufhören die Zeit der Menschheit zu verschwenden indem sie uns ihre sozialen Praktiken aufzwingen“, sagte Yoweri Museveni bei einer Rede vor dem Parlament von Uganda.


Sexualität sei etwas Intimes und Vertrauliches, fuhr der Präsident fort. Warum sollte die Öffentlichkeit wissen, ob jemand homosexuell ist oder nicht, wenn die betreffende Person dies nicht bekannt machen wolle, fragte er. Im weiteren Verlauf seiner Rede stellte Museveni fest, dass Homosexualität eine Abweichung von der Norm sei und deutete an, dass deren Ursprünge einer genaueren Untersuchung bedürften.

Er erinnerte die westlichen Länder daran, sich um ihre eigenen Angelegenheiten zu kümmern. In Europa sei es beispielsweise möglich, dass Cousins einander heiraten. In Uganda und anderen Teilen Afrikas sei das tabu. Sollte Afrika deshalb Sanktionen gegen die westlichen Länder erlassen, fragte Museveni und verneinte anschließend. „Das ist nicht unser Problem“, sagte er wörtlich.

In Uganda sind homosexuelle Handlungen illegal. Sowohl die USA als auch die Europäische Union versuchen, die LGBT-Agenda in allen Ländern der Welt zu verbreiten. Sie wird beispielsweise mit Handelsabkommen oder Entwicklungshilfe verknüpft.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Homosexualität

  1. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  2. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  3. Zehn Jahre ‚Sehnsucht der ewigen Hügel‘
  4. Bistum Fulda – stark engagiert beim ‚Christopher Street Day‘
  5. Erzdiözese Salzburg veranstaltet Fortbildungsveranstaltung mit Homo-Aktivisten
  6. Dieses Jahr keine LGBT-‚Pride‘ Parade in Budapest
  7. Erzbischof von Neapel lässt LGBT-Aktivisten während einer Messe sprechen

Uganda

  1. Uganda: Vom ‘Ort des Teufels’ zur Pforte der Barmherzigkeit






Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  4. Realitätsverlust im Bistum Chur
  5. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  6. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  7. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  8. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  9. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  10. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  11. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  12. Einladung zur Novene zum Hl. Josef
  13. 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag
  14. Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
  15. Junge Katholiken suchen in der Kirche lehramtliche Klarheit und nicht Anpassungsfähigkeit

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz