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‚Babies sind Babies, ganz egal wie sie gezeugt wurden’

3. Februar 2023 in Prolife, 1 Lesermeinung
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Das Leben ihrer ungeborenen Tochter sei die Motivation für sie gewesen, um nach der Vergewaltigung weiter zu machen, sagt Jacqueline McClain, die nach einer Vergewaltigung schwanger geworden ist.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Eine der Teilnehmerinnen des „March for Life“ in Washington D.C. am 29. Januar war Jacqueline McClain. Sie ist Mitglied der Lebensschutzorganisation „Save the 1“, die sich für Mütter engagiert, die ein Baby bei einer Vergewaltigung empfangen haben. Sie und ihre Mitstreiterinnen wollen darauf aufmerksam machen, dass das Leben jedes Kindes wertvoll ist. Sie trugen Schilder mit der Aufschrift: „Mother from rape. I love my child.“ (dt. „Mutter durch Vergewaltigung. Ich liebe mein Kind.“)


„Babies sind Babies, ganz egal wie sie gezeugt wurden“, sagte sie in einem Interview mit Breitbart. (Siehe Link am Ende des Artikels) McClain wurde vergewaltigt als sie 19 Jahre alt war. Dabei wurde sie mit ihrer Tochter schwanger. Obwohl sie durch die Vergewaltigung am Boden zerstört war und eine Abtreibung möglich gewesen wäre, entschied sie sich ihre Tochter auf die Welt zu bringen.

„Sie war das Leben, das ich gebraucht habe um weiter zu machen“, sagte sie im Interview wörtlich. Sie sei dankbar, dass sie von der Abtreibungsindustrie „nicht ausgebeutet“ worden sei und nicht der Lüge geglaubt habe, sie könne „eine Rückstelltaste drücken“.

Eine Studie des Elliot Institute ergab, dass zwischen 50 und 80 Prozent der Frauen, die bei einer Vergewaltigung schwanger werden, das dabei empfangene Baby zur Welt bringen. 80 Prozent der Vergewaltigungsopfer, die ihr Baby abtreiben lassen, bereuen ihre Abtreibung später.


Link zum Artikel auf LifeNews mit Video (englisch): Woman Who Was Raped But Refused Abortion: “Babies are Babies No Matter How They’re Conceived“

 


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Lesermeinungen

 ottokar 6. Februar 2023 
 

Eine Tatsache ,die oft vergessen wird:

Ein Kind, das nach einer Vergewaltigung zur Welt kommt trägt nicht nur die Gene des Vergewaltigers in sich, sondern auch die Gene der Mutter und deren Vorfahren. Die innere Ablehnung des Kindes in der Annahme, es trage ja nur das Erbgut des Vergewaltiger in sich, ist demnach falsch. Das Kind kann sogar überwiegend (positives) Erbgut der Mutter in sich tragen.Mit einer Tötung des Ungeborenen beseitigt die Mutter auch ihr eigenes Erbgut.


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