Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  2. Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
  3. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  4. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  5. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  6. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  7. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  8. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  9. Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
  10. Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
  11. Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
  12. Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
  13. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  14. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  15. Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“

Messbesuch unter Katholiken weltweit: Afrika an der Spitze, deutschsprachige Länder Schlusslichter

29. Jänner 2023 in Weltkirche, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die neue Studie sieht auch einen Zusammenhang zwischen Reichtum und niedrigem Anteil an Messbesuchern, sowie die negative Auswirkung der Pandemie samt Maßnahmen.


Georgetown (kath.net/mk)
Nigeria ist vermutlich das Land mit den meisten Messbesuchern unter den Katholiken, während sich Österreich, Deutschland und die Schweiz in die weltweiten Schlusslichter einreihen. Das ergab laut aleteia eine Studie, die vom Center for Applied Research in the Apostolate (Universität Georgetown) veröffentlicht wurde. Die Frage lautete nach der Häufigkeit des Messbesuchs „abgesehen von Hochzeiten, Begräbnissen und Taufen“, wo erfahrungsgemäß die familiäre oder freundschaftliche Bindung für viele Besucher im Vordergrund steht und den religiösen Kontext überlagert. Nigerias Katholiken liegen mit 94 % an zumindest wöchentlichen Messbesuchern an der Spitze, gefolgt von Kenia (73 %) und dem Libanon (69 %), wobei viele Länder mit möglicherweise ebenso hohen Anteilen mangels (genauer) Statistiken nicht erfasst sind.
Rund um die 50 %-Grenze befinden sich viele lateinamerikanische Länder wie Kolumbien, Mexiko oder Nicaragua, aber auch Polen als europäischer Spitzenreiter. In Europa folgen dann die Slowakei (40 %), Italien (34 %), Spanien und Kroatien (je 27 %). Die USA und Großbritannien liegen bei jeweils einem Viertel. Ganz hinten rangieren noch nach den deutschsprachigen Ländern Frankreich, Brasilien und die Niederlande (unter 10 %). Die Herausgeber der Studie orten eine gewisse Korrelation zwischen Reichtum (hohem Bruttosozialprodukt) und niedrigen Messbesuchszahlen. Außerdem dürfte die Pandemie samt Maßnahmen die Anteile in vielen Ländern weiter gesenkt haben; für die USA ist eine Abnahme der regelmäßigen Messbesucher um rund 7 % belegt, von denen ein größerer Teil die Messe nun von zuhause aus online oder über das Fernsehen mitverfolgt.


 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  3. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  4. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  5. Östereichische Bischofskonferenz: Lackner bleibt Vorsitzender, Scheuer wieder Vize
  6. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  7. Polen: Fußballer Bartosz Sobczyk gab seine Karriere auf, um Priester zu werden
  8. Aus der Liebe geboren, zur Einheit berufen - Ein Leib, ein Geist, eine Sendung
  9. Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
  10. Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
  11. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  12. Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen
  13. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  14. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  15. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz