Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  2. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  3. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  6. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  7. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  8. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  9. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  10. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  11. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  12. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  13. "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!
  14. Frau, dein Glaube ist groß! Die Gnade, die Grenzen überschreitet
  15. Kardinal Aveline: „Der christliche Glaube hat heute viel mit Widerstand zu tun“

Messbesuch unter Katholiken weltweit: Afrika an der Spitze, deutschsprachige Länder Schlusslichter

29. Jänner 2023 in Weltkirche, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die neue Studie sieht auch einen Zusammenhang zwischen Reichtum und niedrigem Anteil an Messbesuchern, sowie die negative Auswirkung der Pandemie samt Maßnahmen.


Georgetown (kath.net/mk)
Nigeria ist vermutlich das Land mit den meisten Messbesuchern unter den Katholiken, während sich Österreich, Deutschland und die Schweiz in die weltweiten Schlusslichter einreihen. Das ergab laut aleteia eine Studie, die vom Center for Applied Research in the Apostolate (Universität Georgetown) veröffentlicht wurde. Die Frage lautete nach der Häufigkeit des Messbesuchs „abgesehen von Hochzeiten, Begräbnissen und Taufen“, wo erfahrungsgemäß die familiäre oder freundschaftliche Bindung für viele Besucher im Vordergrund steht und den religiösen Kontext überlagert. Nigerias Katholiken liegen mit 94 % an zumindest wöchentlichen Messbesuchern an der Spitze, gefolgt von Kenia (73 %) und dem Libanon (69 %), wobei viele Länder mit möglicherweise ebenso hohen Anteilen mangels (genauer) Statistiken nicht erfasst sind.
Rund um die 50 %-Grenze befinden sich viele lateinamerikanische Länder wie Kolumbien, Mexiko oder Nicaragua, aber auch Polen als europäischer Spitzenreiter. In Europa folgen dann die Slowakei (40 %), Italien (34 %), Spanien und Kroatien (je 27 %). Die USA und Großbritannien liegen bei jeweils einem Viertel. Ganz hinten rangieren noch nach den deutschsprachigen Ländern Frankreich, Brasilien und die Niederlande (unter 10 %). Die Herausgeber der Studie orten eine gewisse Korrelation zwischen Reichtum (hohem Bruttosozialprodukt) und niedrigen Messbesuchszahlen. Außerdem dürfte die Pandemie samt Maßnahmen die Anteile in vielen Ländern weiter gesenkt haben; für die USA ist eine Abnahme der regelmäßigen Messbesucher um rund 7 % belegt, von denen ein größerer Teil die Messe nun von zuhause aus online oder über das Fernsehen mitverfolgt.


 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!
  3. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  4. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  5. Bistum Limburg: Franziskaner verlassen nach mehr als 150 Jahren Kloster Marienthal
  6. Kardinal Aveline: „Der christliche Glaube hat heute viel mit Widerstand zu tun“
  7. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  8. Ein Fall für den Staatsfunk: Wie Georg Restle Verschwörungsmythen als „Haltung“ verkauft
  9. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  10. Frankreich: Massenansturm auf Kartenreservierungen für die Papst Leo-Reise!
  11. Karekin II. – persönliche Erinnerungen und der Versuch einer nüchternen Bilanz
  12. Trauer im Bistum Hongkong: Ältester Trappist der Welt im Alter von 108 gestorben
  13. Jugendliche: Mladifest in Medjugorje "Tankstelle für den Glauben"
  14. Katholisches College erwirbt Freimaurertempel
  15. Generalstaatsanwalt von Texas: „Baby Gabriel verdient eine Chance auf Leben“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz