Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  2. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  3. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  4. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  5. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  6. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  7. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  8. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  9. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  10. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  11. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  12. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  13. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  14. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
  15. Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert

‚Wenn jemand die Hölle verdient, dann ist es jemand der Kinder ermordet’

28. Dezember 2022 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Erschütterndes Zeugnis eines ehemaligen Abtreibungsarztes oder einer ehemaligen Abtreibungsärztin.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Die Lebensschutzorganisation „And Then There Were None“ (dt. „und dann gab es keine mehr“) hilft Mitarbeitern von Abtreibungskliniken aus ihrer Tätigkeit auszusteigen und unterstützt sie beim Finden einer neuen beruflichen Position. Immer wieder erhält die von Abby Johnson gegründete Organisation E-Mails von medizinischem Personal, welches an Abtreibungen mitgewirkt hat.

LifeNews hat ein anonymes Zeugnis eines ehemaligen Abtreibungsarztes oder einer ehemaligen Abtreibungsärztin veröffentlicht. Die Person schreibt, sie habe in ihrer langjährigen beruflichen Laufbahn bei Planned Parenthood, dem größten Anbieter von Abtreibungen in den USA, „zahllose Kinder ermordet“. Darunter seien viele Teilgeburtsabtreibungen gewesen.


Die Person schreibt, sie habe sich im Lauf der Zeit innerlich verhärtet. Eines Tages sei etwas geschehen, das ihr hartes Herz erweicht habe. Sie habe eine Schrift in die Hand bekommen, welche den Schutz des Lebens begründet hat. Sie habe ihn gelesen und sich geärgert, das Schriftstück aber nicht weggeworfen. Seit damals habe sie keine Abtreibungen mehr durchführen können.

Sie sei zusammen gebrochen und habe sich innerlich tot gefühlt. Sie sei von vielen Emotionen überwältigt worden und habe eine unerträgliche Last an Schuld auf ihren Schultern gespürt. Das sei schlimmer als jede Depression gewesen, die sie bis dahin erlebt habe. Mit jedem Baby, das sie abgetrieben habe, sei auch ein Teil von ihr gestorben, schreibt die Person. Sie weine für die Babys, deren Mütter und Väter, die sich für eine Abtreibung entschieden hätten.

Sie schließt mit einer Bitte an alle „moralischen Personen“, sich für den Schutz der Schutzlosen einzusetzen.

Sie könne nur hoffen, dass Gott ihr vergibt, schreibt die Person und beendet ihr Zeugnis mit den Worten: „Wenn jemand die Hölle verdient, dann ist es jemand der Kinder ermordet.“

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 girsberg74 28. Dezember 2022 
 

Dankbar für dieses Zeugnis !


1
 
 Mariat 28. Dezember 2022 

Heute, 28.12. - ist das Fest der "unschuldigen Kinder"

beten wir für alle, die nicht leben durften.


1
 
 ottokar 28. Dezember 2022 
 

So ein Satz mit Anhang gehört gehört auf ein grosses Plakat:

"Wenn jemand die Hölle verdient, dann ist es jemand, der Kinder ermordet" (Selbstbeurteilung einer ehemaligen Abtreibungsärztin)
Auf vielen Plätzen oder an den Wänden vieler Tiefgarage findet man Plakate mir frommen Bibelsprüchen. Gut so, aber sollte man nicht auch solche Plakate mit Hinweis auf die Hölle aufhängen, auch in der Nähe von Abtreibungskliniken oder Abtreibungspraxen. Mag einer sagen, an die Hölle glaube ich nicht, dennoch wird ihn ein solcher Satz vielleicht zum Nachdenken anregen.


2
 
 SalvatoreMio 28. Dezember 2022 
 

Unser Leben ist ein Pilgerweg - ein Weg der Bewährung!

Mir fällt nach Jahrzehnten ein Heim-Kind ein - ein Gotteskind, das sich (wie so viele auch heute noch) zu trösten suchte mit irdischen Dingen, die es sich in einem großen Kaufhaus einsteckte. - Wir sprachen über das Thema "Beichte". Der Junge erzählte stolz, dass er die Diebstähle regelmäßig beichtete, danach aber mit reiner Weste die Klauerei wieder weiterführte. - Ich sehe immer noch sein erschrockenes Gesicht, als ihm klargemacht wurde, was die Voraussetzung für Sündenvergebung ist.


2
 
 modernchrist 28. Dezember 2022 
 

Das oftmalige Gerede von der leeren Hölle

kann nur jemand verbreiten, der als Theologe wohl niemals wirklich auf echte Verbrechen geschaut hat: hier, das Töten von Kindern, grausamst sogar als Teilabtreibung, nach Teilgeburt und aktiver Tötung des Menschen, der da gerade geboren wird; ebenso das 100.000fache Abtreiben durch gottlose Ärzte, die beim Grüßen sogar extra darauf hinweisen, dass "Grüß Gott" für sie nichtig sei; aber auch das Agieren fanatischer Abtreibungsaktivisten mit allen Mitteln; dazu aber auch das verheerende Töten von Kinderseelen durch sexuellen Missbrauch!! Gott lässt seiner nicht spotten! Jesus spricht mehrmals von möglicher ewiger Verdammnis! Ich denke nicht, dass Gott jeden noch so verstockten atheistischen Verbrecher, der nie umgekehrt ist, dann nachsichtig an seine Vaterbrust zieht. Davon predigt unsere Kirche viel zu wenig. In unserem diesseitigen Leben entscheidet sich ewiges Leben oder Tod in der Hölle für uns!


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  2. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  3. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  4. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  5. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  6. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  7. Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt
  8. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  9. ‚Marsch fürs Läbe‘: Organisatoren beharren auf Kundgebung in der Zürcher Innenstadt
  10. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert
  3. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
  4. Kardinal Aveline: Motto von Leos Frankreichreise hat auch mit dem Lebensschutz zu tun
  5. X ist Nummer 1 unter Europas Nachrichten-Apps
  6. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  7. Messermann brüllte „Allahu Akbar” in französischer Kirche – Festnahme
  8. Britisches Unterhaus stimmt erneut über Sterbehilfe-Gesetz ab
  9. 'Gott ist gut'
  10. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  11. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  12. Spanischer Erzbischof erinnert angesichts der Migrationskrise an die Reconquista
  13. Drei katholische Bischöfe werden am Marsch für das Leben teilnehmen
  14. Archäologen ‚absolut‘ sicher: Bethsaida gefunden
  15. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz