Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  2. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  3. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  4. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  5. Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
  6. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  7. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  8. Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht
  9. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  10. Vatikan stuft schottische Mönche nach unerlaubter Bischofsweihe als exkommuniziert ein
  11. 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
  12. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  13. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  14. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  15. Papst ruft zu christlichem Lebensstil im Urlaub auf

Trans-Chaos in einem US-Bundesstaat

21. Juli 2022 in Kommentar, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ein Mann kommt als 'Transfrau' in ein US-Frauengefängnis und schwängert dort Insassinnen. Ermöglicht hat dies ein lokales Gesetz eines liberalen US-Bundesstaates


New York (kath.net/rn)

Wann ist ein Mann ein Mann? Diese Frage stellte der deutsche Liedermacher Herbert Grönemeyer vor vielen Jahren in einem seiner Lieder. In einem US-Gefängnis hat sich jetzt herausgestellt, dass ein Mann ein Mann bleibt, auch wenn er sich als "Transfrau" sehen möchte. Was ist passiert? Ein  Mann, der sich als "Frau" einstufen wollte, wurde in ein Frauen-Gefängnis in New Jersey gebracht und hat dort gleich zwei Insassinnen geschwängert.  Ermöglicht hat dies ein lokale Gesetz, nach dem Verurteilte in einem Frauen-Gefängnis untergebracht werden, wenn sie sich dem anderen Geschlecht "zugehörig" fühlen. In der öst. Gratiszeitung "oe24" wird der Unsinn dann so redaktionell dargestellt: "Die 27-Jährige ist eine Transfrau, besitzt aber noch männliche Fortpflanzungsorgane und konnte somit die weiblichen Gefangenen schwängern." Der Mann wurde inzwischen in ein Männergefängis verlegt. Die Redaktion von "oe24" legt dann noch nach und schreibt: "In ihrem neuen Gefängnis ist die 27-Jährige nun allerdings die einzige Frau." Aja...



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 heiner1898 22. Juli 2022 
 

@Hosea141

Denken Sie bitte einmal daran, dass sich manche Menschen auch auf die Toilettenbrille setzen müssen. Was ist daran "männlich" wenn man diese verschmutzt?
Peinlich!


0
 
 hosea141 22. Juli 2022 
 

So etwas entsteht dadurch, wo sich Männer nicht wie Männer benehmen dürfen, sondern wenn sie im täglichen Leben manchmal so tun müssten, als wären es Frauen. So auf Toiletten wo steht: "Nur im Sitzen pinkeln". So etwas macht doch kein Mann, pfui!


2
 
 Fischlein 21. Juli 2022 
 

Je größer der Unsinn, desto schlimmer die Folgen.

Den "Verkündern" von der sexuellen Revolution ist es gelungen, ihre Ideen ad absurdum zu bringen.
Noch nicht so lange her wurden die Homosexuellen hochgejubelt. Das hat auch die bekannte Tennisspielerin Martina Navratilova erlebt. Als sie aber auf den Unsinn der Transgender hingewiesen hatte (Männer erklären sich als Frauen und werden im Frauensport zu Siegern, was im Männersport nicht möglich war), wurde sie sofort abgelehnt. Ihr lesbischer Lebensstil hat ihr nicht mehr geholfen.


2
 
 Taubenbohl 21. Juli 2022 
 

Gender ist keine Naturwissenschafrt sondern ein Konstrukt der Fantasie

Gender sagt ein Mann kann schwanger werden und eine Frau das notwendige hat um ihn zu schwänger zu machen.

Irgendwas sitzt parasitär in der kollektive Sozialen Geisteswelt.

Ähnliches (und als Brite in mir Verlegenheitsgefühle hervorbringt) ist vor drei Jahren in in Frauengefängnis in UK vorgekommen. Übrigens die jetztige Schottische Regierung sind die eifrigsten Genderanwender.

Peinlich.

Und der Zirkus geht weiter.


3
 
 elmar69 21. Juli 2022 
 

Wird nicht lustig

für den Menschen im Männergefängnis. Die Mithäftlinge dort sind möglicherweise nicht so liberal wie die Gesetzgebung des Staates.


0
 
 Seeker2000 21. Juli 2022 
 

Realität schlägt Comedy

Der Artikel wäre zum Lachen, wenn die Situation nicht zum Weinen wäre.

Wie kann man nur so hirnrissige Gesetze erlassen?!

Ich stell mir das gerade in der Praxisumsetzung unserer "liberalen" Kirche vor, die doch auch so "flexibel" und tolerant sein will...
Wenn dann Männer in Frauengemeinschaften und Frauen in Männergemeinschaften ...
Und dann die Reaktion der Obrigkeit: "Wer hätten denn soetwas vorhersen können???
Schnell, laßt uns ein Gutachten in Auftrag geben!"


4
 
 Rolando 21. Juli 2022 
 

Naja,

… so gibt es doch ein wenig Nachwuchs bei diesem Irrsinn, mei oh mei.


0
 
 Gotteskind76 21. Juli 2022 
 

Transfrau

Ich habe gelesen, dass er als 16jähriger seinen Vater ermordete, weil der ihn missbraucht hat.
Vielleicht ist er deshalb lieber im Frauengefängnis, weil ihm das dort eher nicht passiert. Da sind ihm dann die Gesetze entgegengekommen. Im neuen Gefängnis bekommt er angeblich keine Hormone, aber die wird er ja wahrscheinlich im alten Gefängnis auch nicht genommen haben, wenn er noch zeugungsfähig war.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  2. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  3. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  4. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  5. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  6. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  7. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  8. Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
  9. Leo beruft den lehramtstreuen US-Erzbischof Cordileone in die Apostolische Signatur
  10. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  11. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  12. Erzdiözese Wien bestätigt Pensionierung von Dompfarrer Faber
  13. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  14. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  15. Irrtümer über den Jakobsweg

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz