Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. Die Krise des Bischofsamtes
  5. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  6. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  7. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  8. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  9. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  10. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  11. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  12. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  13. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  14. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  15. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“

Europäisches Parlament ruft den Vatikan zur vollen Unterstützung von Kardinal Zen auf

19. Juli 2022 in Weltkirche, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Zens Festnahme sei ein Angriff auf die Religionsfreiheit, alle Anschuldigungen der chinesischen Behörden müssten fallen gelassen werden, fordern die Abgeordneten.


Straßburg/Brüssel (kath.net/mk) Das Europäische Parlament hat den Heiligen Stuhl in einer Entschließung vom 7. Juli dazu aufgerufen, dem Hongkonger „Kardinal Zen volle Unterstützung zukommen zu lassen“ und den diplomatischen Druck auf die chinesischen Behörden zu verstärken, damit alle Anschuldigungen fallen gelassen werden. Dies berichtet Catholic World Report. Hintergrund ist die Festnahme und Anklage des 90-Jährigen im Mai wegen Unterstützung der Demokratiebewegung und unterlassener Registrierung einer Vereinigung. Das EU-Parlament verwies auf die Religionsfreiheit und hob den Kardinal als großen Fürsprecher der Hongkonger Demokratiebewegung hervor.


Kardinal Zen ist auch ein großer Kritiker des Abkommens zwischen dem Vatikan und dem kommunistischen Regime Chinas über die Ernennung von Bischöfen. „Das Martyrium gehört zu unserer Kirche“, betonte er. Kardinal-Staatssekretär Pietro Parolin hingegen sagte am Tag nach Zens Festnahme, er hoffe, dass sich der Dialog des Heiligen Stuhls mit China dadurch nicht verkomplizieren würde.

Der Prozess gegen Zen und andere Köpfe der Demokratiebewegung soll am 19. September beginnen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Adamo 19. Juli 2022 
 

@Michmas, @Herbstlicht, Sie haben beide sehr recht!

Wie Papst Franziskus den guten Kardinal Zen bisher behandelt hat ist schon völlig unmöglich. Was aber eine Katastrophe ist, ist dass PF himmelschreiende Sünderkardinäle auch noch hofiert.

Die St.Gallen-Mafia reibt sich die Hände, die dem Hl.Geist zum Trotz diesen Kard. aus Übersee auf den Thron gehievt hat.


6
 
 Aschermittwoch 19. Juli 2022 
 

Die Hilfe kommt von Aussen....

Das ist eine Riesenblamage für den Vatikan.


5
 
 Chris2 19. Juli 2022 
 

Die nächste Bankrotterklärung

für dieses Pontifikat. Und ausgerechnet die EU (danke dafür!). Ich hoffe, die Kardinäle werden sich auch das merken...


10
 
 SalvatoreMio 19. Juli 2022 
 

Bruder Zen, in Rom der "Kälte der Lieblosigkeit" ausgesetzt - während

der kürzlich in Rom verstorbene Atheist Eugenio Scalfari, bedeutender Journalist und Schriftsteller, beim Papst wohl ein "Stein im Brett" gehabt hat.


8
 
 Zeitzeuge 19. Juli 2022 
 

Warum droht denn die mächtige "EU" nicht China mit Sanktionen........?

Das katastrophale Abkommen des Vatikans mit China

zeigt die Sinnlosigkeit eines "Dialoges" mit

solchen Mächten!

de.catholicnewsagency.com/story/der-vatikan-hat-nichts-gewonnen-und-alles-verloren-im-abkommen-mit-china-kardinal-zen-5774


5
 
 Einfach 19. Juli 2022 
 

Reise

Kardinal Zen hat vor mich allzu langer Zeit in seinem hohen Alter, den beschwerlichen Flug von Hongkong nach Rom unternommen, um beim Papst wegen der Christenverfolgung in China vorzusprechen. Sein Aufenthalt war von China auf 24 Std. begrenzt worden. Papst Franziskus hat ihn nicht empfangen. Was für ein Skandal ! Er musste unverrichteter Dinge zurückfliegen! Wer erwartet, dass der Vatikan ihm jetzt zur Hilfe kommt ? Höchst unwahrscheinlich!


11
 
 CusanusG 19. Juli 2022 
 

Kardinal Zen ist Opfer dieses Pontifikats

Kardinal Zen hat immer vor einem Abkommen mit Chinas KP gewarnt. Aber Parolin und PF wissen es besser und sind ganz begeistert von China und ihrem Abkommen mit der KP. Was kümmrt Rom das Wohlergehen der chinesischen Katholiken? schließlich hat man aus dem Umfeld von PF schon gehört, dass China der Himmel auf Erden sei (Sorondo).


11
 
 Herbstlicht 19. Juli 2022 
 

@Michmas

Es ist nicht nur bedenklich - es ist so viel mehr:
Es ist ein Armutszeugnis für den Vatikan.
Kardinal Zen ist ein treuer Diener der Kirche, für ihn einzustehen wäre dringend geboten.


12
 
 Michmas 19. Juli 2022 
 

Bedenklich

ist es schon ,wenn eine weltliche Behörde den Vatikan aufruft sich für Kardinal Zen einzusetzen.


12
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  3. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  4. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  5. Kopf der hl. Agatha zum 900. Jubiläum der Reliquienrückkehr gekrönt
  6. Spanischer Priester hilft mehr als 1.200 Personen, einen Ehepartner zu finden
  7. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  8. Warum die Erzdiözese Seoul so viele Priesterberufungen hat
  9. Priester berichtet von Befreiung christlicher Sklaven in Pakistan
  10. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  11. Haltet das Fenster zur Unendlichkeit offen! Eine Gemeinschaft, die aus dem Evangelium lebt
  12. Christus ist der Fels, der uns trägt
  13. 50 Jahre Jugendkonferenzen in Steubenville
  14. Ökumenischer "Marsch für Jesus" zieht am 19. September durch Wien
  15. Der Realismus der Barmherzigkeit

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz