Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  2. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  3. Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
  4. Kirche im Verfall
  5. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
  6. Die „Synodalkonferenz“ der deutschen Funktionäre
  7. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  8. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  9. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  10. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  11. THESE: Warum die UNO weg muss!
  12. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  13. Klinisch tot nach Herzstillstand: Hirnaktivität noch Minuten, sogar Stunden messbar
  14. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970
  15. Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung

USA: Keine Abtreibungen in South Dakota – Demokraten schweigen zur Gewalt gegen Lebensschutzzentren

24. Juni 2022 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Mögliche Aufhebung von ‚Roe v. Wade’ verhindert schon jetzt Abtreibungen in South Dakota. Senator Ted Cruz kritisiert Verhalten der Demokraten angesichts von Gewalt und Vandalismus.


Pierre/Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Planned Parenthood hat bestätigt, dass im US-Bundesstaat South Dakota keine Abtreibungen durchgeführt werden. Die letzte Abtreibungsklinik des Bundesstaates in Sioux Falls, hat ihren Betrieb eingestellt. Sie wurde von Planned Parenthood betrieben.

Emily Bisek, Vizepräsidentin für Kommunikation für Planned Parenthood in den nördlichen Bundesstaaten, stellte dies in Zusammenhang mit einer möglichen Aufhebung des Urteils „Roe v. Wade“ durch den Obersten Gerichtshof. Sobald dieses Urteil aufgehoben wird, tritt im Republikanisch regierten South Dakota sofort ein Abtreibungsverbot in Kraft. Da eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofes jederzeit fallen könne, sei es derzeit nicht möglich, Termine für Abtreibungen in diesem Bundesstaat zu vereinbaren, gab Bisek in einer Stellungnahme bekannt.


South Dakota ist damit nach Oklahoma der zweite US-Bundesstaat, in dem derzeit keine Abtreibungen durchgeführt werden.

Die mögliche Aufhebung des Urteils „Roe v. Wade“, mit dem der Oberste Gerichtshof der USA 1973 Abtreibungen in allen US-Bundesstaaten legalisiert hat, hat zu zahlreichen Angriffen aus Lebensschutzzentren und Kirchen geführt, seit ein entsprechender Entwurf einer höchstgerichtlichen Entscheidung an die Öffentlichkeit gelangt ist.

Der texanische Senator Ted Cruz von der Republikanischen Partei hat den regierenden Demokraten vorgeworfen zu diesen Vorfällen zu schweigen. Die Partei sei derzeit von radikalen Abtreibungsbefürwortern beherrscht. Sie behaupteten, sich für die Frauen einzusetzen, seien aber nicht bereit Mütter zu helfen die ihre Kinder zur Welt bringen wollen.

Cruz warf Präsident Biden vor, zu dem versuchten Mordanschlag auf Brett Kavanaugh, einen der neun Richter des Obersten Gerichtshofes, noch immer zu schweigen. So wie sich derzeit verhalte, sei die Demokratische Partei die „Partei der Verbrecher“ und die „Partei der Gewalt“, sagte er wörtlich.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 24. Juni 2022 
 

Terroristen und Helden

Brett Kavanaugh und seine Familie hatten bereits eine wochenlange politisch-mediale Vernichtungskampagne mit frei erfundenen Vergewaltigungsvorwürfen überstanden - und das auch nur, weil er Präsident Donald Trump hinter sich wusste. Und jetzt der verhinderte Terroranschlag buchstäblich an der Haustür. Für mich ist er ein Held unserer Zeit.
Um so erbärmlicher erscheint dabei die völlig in der Kultur des Todes verrannte, kinderfeindliche, "demokratische" Partei, die es nicht einmal für nötig hält, durch solche Vernichtungskampagnen gegen potentielle Kinderschützer selbst herangezüchteten Terrorismus zu verurteilen.
Beten wir...


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  2. US-Gesundheitsministerium setzt sich für medizinisches Personal ein, das Abtreibungen ablehnt
  3. Kalifornien: 90 Millionen US-Dollar für Planned Parenthood
  4. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  5. Papst Leo XIV. ernennt Lebensschützer zum neuen Erzbischof von Denver
  6. „Recht auf Gebet“: Trump-Administration erlässt neue Richtlinien für US-Schulen
  7. Lebensschützer über Trump: Gemischte Bilanz nach dem ersten Jahr der zweiten Amtszeit

Abtreibung

  1. USA: Ist die katholische Privat-Universität Notre Dame noch katholisch?
  2. US-Gesundheitsministerium setzt sich für medizinisches Personal ein, das Abtreibungen ablehnt
  3. Kalifornien: 90 Millionen US-Dollar für Planned Parenthood
  4. Influencerin: Entscheidung für Abtreibung war einfacher als Bestellung bei McDonalds
  5. ‚Seien Sie die Person, die eine Frau mit der Hoffnung verbindet!‘
  6. Aktuelle Umfrage zeigt: US-Amerikaner mehrheitlich gegen unbeschränkte Abtreibung
  7. US-Regierung unterstützt Forschung mit Gewebe von abgetriebenen Babys künftig nicht mehr







Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  3. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  4. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  5. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  6. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  7. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  8. Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
  9. Kirche im Verfall
  10. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  11. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  12. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970
  13. 'Reiner Bullshit': Macron sorgt mit Attacke auf Meinungsfreiheit für Entsetzen
  14. Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung
  15. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz