Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Massiver Anstieg der Kirchenaustritte in Deutschland - Bätzing ist (wieder einmal) 'erschüttert'
  2. US-Höchstgericht hebt Abtreibungsurteil auf - Gewaltiger Sieg für die Pro-Life-Bewegung!
  3. Gottesdienst-Präfekt bedauert "Kämpfe" um Liturgie in der Kirche
  4. Kurienkardinal Koch: "Versöhnte Verschiedenheit" ein Ziel bei Ökumene
  5. Der Missbrauch, die Medien und Benedikts Vermächtnis
  6. Vatikan gibt Covid-Impfmünze heraus
  7. ‚Psychopathologie und das bevorstehende Ende?’ Wie geht es Papst Franziskus?
  8. Deutscher Bundestag schafft Werbeverbot für Abtreibungen ab
  9. Österreich schafft umstrittene Covid-Impfpflicht ab!
  10. Eine evangelische Pfarrerin in der katholischen Messe und die religiöse Bedeutung von Puzzleteilen
  11. DBK bedauert Bundestagsbeschluss, das Abtreibungswerbeverbot aufzuheben
  12. Papst Franziskus korrigiert den deutsch-synodalen Sonder-Weg
  13. Der Erzbischof von Berlin ist rücktrittsreif!
  14. Ein 'völlig verunglückter Antrag' beim Synodalen Weg
  15. Münsteraner Bischof Genn beurlaubt Dompropst und Offizial Schulte

Nigeria: Religionsfrieden durch muslimische Gewalttaten gefährdet

24. Mai 2022 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Verhaftung von mutmaßlichen Mördern einer Studentin wegen eines „blasphemischen“ Postings zog weitere Gewalt von Muslimen gegen Kirchen nach sich. Die Übernahme der Scharia ins staatliche Recht heizt die für Christen angespannte Lage an.


Sokoto/Nigeria (kath.net/mk) Eine gewalttätige muslimische Menschenmenge hat in Sokoto, einer Stadt im Nordwesten Nigerias, als Reaktion auf die Verhaftung zweier mutmaßlicher Mörder einen Rachefeldzug gegen katholische Kirchen verübt. Dies berichtet LifeSiteNews. Zuvor war die 19-jährige Studentin Deborah Samuel von muslimischen Mitstudenten, die sich an einer „blasphemischen“ WhatsApp-Nachricht über den Propheten Mohammed stießen, aus dem College gezerrt, geschlagen und dann verbrannt worden. Videomaterial ermöglichte der Polizei eine rasche Identifizierung der Schuldigen, deren Verhaftung zu weiteren Gewalttaten führte. Unter anderem wurden die Glasfenster einer Kirche zerstört, eine andere Kirche wurde teilweise niedergebrannt.

Der örtliche Bischof Matthew Hassan Kukah betonte, dass Christen in Sokoto jahrelang friedlich mit Muslimen zusammengelebt hätten. Die Sache müsse als Straftat behandelt und geahndet werden. Die Hilfsorganisation Kirche in Not hob das steigende Ausmaß an Gewalt und Extremismus in Nigeria während der letzten Jahre hervor; kaum eine Woche vergehe mehr ohne Entführungen und Morde. Ein Problem sei auch die im Norden Nigerias verbreitete Übernahme der Scharia, des islamischen Rechtssystems, in das staatliche Recht. Viele dieser Gesetze würden hohe Strafen für Blasphemie vorsehen, unter anderem die Todesstrafe.

Foto: Symbolbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 24. Mai 2022 
 

Hamed Abdel-Samad bringt es auf den Punkt.

Als ehemaliger Muslimbruder, der heute wegen Todesdrohungen durch Islamisten alle 2-3 Tage mit seinen Personenschützern die Unterkunft wechseln muss (mitten in Deutschland!), weiß er, wovon er spricht (s. Link). Auch Seyran Ates, die erste deutsche Imamin, hat 3 Personenschützer. In einer TV-Doku hieß es, ihre Moschee sei die einzige liberale in Deutschland und die einzige, in der Frauen zusammen mit Männern beten könnten. Interessant auch das da über Clan-Kriminalität in Bayern:
https://www.youtube.com/watch?v=mN8uGp00hUU
(die Wiederholung am letzten WE wurde im letzten Moment abgesetzt, obwohl noch in Videotext und EPG angekündigt). Interessant auch Stichworte wie BKA-Lagebild, "Miri-Clan" oder Schweden (das ehemalige Multikulti-Musterland) und "Integration gescheitert" bzw. "Malmö" und "Handgranaten".
"Wer wissen will, wie D in 10 Jahren aussieht, muss sich erinnern, was noch vor 10 Jahren undenkbar war" (unbekannt)

www.focus.de/politik/deutschland/meinung-warum-die-integration-scheitert_id_8800252.html


1
 
 Chris2 24. Mai 2022 
 

Nigeria als Vorahnung unserer Zukunft?

Dass der Bischof betonen muss, "Die Sache müsse als Straftat behandelt und geahndet werden." Bedeutet doch, dass das islamische "Recht" schon das Strafrecht unterwandert oder solche Verbrechen aus Angst oft gar nicht mehr verfolgt werden.
Auch bei uns haben Muslime bzw. Migranten aus muslimischen Staaten bereits Sonderrechte:
- In mehreren Fällen bekamen Muslime mit mehreren Frauen Hartz IV für sie alle
- (nur diese?) Migranten benötigen keine Papiere zu Einreise oder Identitätsfeststellung
- (nur diese?) genießen "Straffreiheit bei falschen Identitäten im Asylverfahren" (2019 von der SPD gegen Seehofer verteidigt - sein letztes Aufbäumen gegen Multikulti)
- Die Bundesregierung hatte jahrelang nur mit den Fundi-Muslimverbänden verhandelt ("Islamkonferenz"), Vertreter des "Euro-Islam" blieben außen vor
- Islamisten und kriminelle Muslime genießen in Politik und Medien besondere "Unaufmerksamkeit". Ihre Untaten werden systematisch vertuscht, die Polizei muss sogar irreführend fahnden


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. JETZT ANMELDEN! kath.net-Leserreise nach Fatima und auf die Azoren - Oktober 22
  2. Papst Franziskus korrigiert den deutsch-synodalen Sonder-Weg
  3. Vatikan gibt Covid-Impfmünze heraus
  4. Der Missbrauch, die Medien und Benedikts Vermächtnis
  5. US-Höchstgericht hebt Abtreibungsurteil auf - Gewaltiger Sieg für die Pro-Life-Bewegung!
  6. ‚Psychopathologie und das bevorstehende Ende?’ Wie geht es Papst Franziskus?
  7. Der Erzbischof von Berlin ist rücktrittsreif!
  8. Gibt es eine Vielfalt der Geschlechter? – Versuch einer Orientierungshilfe
  9. Münsteraner Bischof Genn beurlaubt Dompropst und Offizial Schulte
  10. „Warum die Kochschürze?“ - Bischof Genns Schürze bei einer Altarweihe erregt Aufmerksamkeit
  11. Massiver Anstieg der Kirchenaustritte in Deutschland - Bätzing ist (wieder einmal) 'erschüttert'
  12. Kardinal Kasper verschärft Kritik am Synodalen Weg - „... der bricht der Kirche das Genick“
  13. Gottesdienst-Präfekt bedauert "Kämpfe" um Liturgie in der Kirche
  14. Eine evangelische Pfarrerin in der katholischen Messe und die religiöse Bedeutung von Puzzleteilen
  15. "Gestern war ich Erzbischof, heute bin ich Kaplan"

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz