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Man kann keinen Kompromiss mit dem Teufel, mit dem Bösen eingehen!

4. Mai 2022 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
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Kiews griechisch-katholischer Großerzbischof von Kiew hat einem Kompromiss mit den russischen Angreifern indirekt eine Absage erteilt. Das ukrainische Volk finde trotz großen militärischen Drucks die Kraft, sich gegen den Feind zu wehren.


Kiew (kath.net)

Kiews griechisch-katholischer Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk hat einem Kompromiss mit den russischen Angreifern indirekt eine Absage erteilt. In einer aktuellen Videobotschaft erklärt der Erzbischof, dass man in der Ukraine intensiv für den Frieden bete. "Aber wir verstehen, dass man keinen Kompromiss mit dem Teufel, mit dem Bösen eingehen darf". Dies berichtet "VaticanNews". So ein Kompromiss stehle den wahren Frieden Christi. „Und wir wollen Träger des Friedens Gottes, Friedensstifter sein, damit in Christus alle Menschen miteinander versöhnt werden, und danach mit Gott." Das ukrainische Volk finde trotz großen militärischen Drucks die Kraft, sich gegen den Feind zu wehren. „Denn wir fühlen, dass wir moralisch stärker sind. Wir verteidigen unser Land. Und der, der wirklich für die Wahrheit und den Frieden kämpft, ist immer im Vorteil, sogar gegenüber dem Feind, der über mehr menschliche Ressourcen und Waffen verfügt."



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