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Weiterhin Gender-Gaga beim BDKJ!

21. April 2022 in Deutschland, 20 Lesermeinungen
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Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) vergendert jetzt auch die katholischen Priester


Würzburg (kath.net)

Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), der in Deutschland nicht (!) die katholischen Jugendlichen vertritt, macht unter der Obhut der Deutschen Bischofskonferenz weiterhin mit wirren "Gender-Gaga" auf sich aufmerksam. Jetzt müssen auch die Priester dranglauben. Bei der Bewerbung einer Veranstaltung im Mai heißt es in einer Aussendung "Was sich Jugendliche von Priester*innen erwarten". Eingeladen dazu hat der Bund der Deutschen Katholischen Jugend im Bistum Würzburg. Mit dabei ist übrigens mit Weihbischof Ulrich Boom ein Vertreter der deutschen Bischöfe.
 


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Lesermeinungen

 Chris2 24. April 2022 
 

@MontiRa

Wie um Himmels Willen soll man "Vorgesetze" gendern? "Vorgesetzt*innen? "Vorgesetztende"? Wenn das kein "Gender-Gaga" (Birgit Kelle) ist, was dann?


0
 
 CharlyChaplin 22. April 2022 
 

WerAndersSeinwillsollhalt!

Wer anders sein will soll das halt tun!
Aber lasst die Kinder sich entwickeln!
Und lasst diesen lgbq und wie auch immer der buchstabensalat heist! katholisch bin ich nicht mehr aber weit entfernt von blöd!


0
 
 Uwe Lay 22. April 2022 
 

Der Zeit voraus!

Leider ist zu befürchten, daß der BDKJ nur seiner Zeit voraus ist, daß die auf dem "Synodalen Weg" gegründete Neu-"katholische"-Kirche gegenderte Priester und einen dazu passenden gegenderten Gott aufweisen wird. Mit der christlichen Religion wird diese gegenderte Kirche kaum noch etwas gemein haben,aber sie wäre zeitgeistkonform.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


1
 
 lesa 22. April 2022 

Erfrischend, dringend notwendig und wohltuend

@xaverfloh: Erfrischende Initiative! (Leider kann man das mit neu erschienen theologischen Büchern oder dem neuen Sonntagsschott nicht praktizieren, die zwar wichtig und schön wären, aber vom Genderspeech verunstaltet sind. Was tun? Puh, Nase zuhalten und durch. Auf ungegenderte Neuauflage hoffen!) Wohltuend auch, dass hier auf kath.net immer wieder Beiträge veröffentlicht (und prima kommentiert) werden, die auf den Genderspeech-Unsinn aufmerksam machen, der offensichtlich zu zunehmender Denkschwäche führt. (Das framing tut im Unbewussten eben sein Werk. Und "wer die Sprache verdirbt, verdirbt den Menschen" Camus). Wohltuend ist es auch, wenn Menschen die Reife an den Tag legen und aufhören zu gendern, weil sie erkannt haben, dass es in Wirklichkeit nicht förderlich und nicht "pastoral" ist.
Hier noch der Hinweis auf ein vorzügliches Interview von Regina Einig mit dem Professor für klinische Psychologie und Psychotherapeut Michae Klein.
(Tagespost 31.März 2022)


3
 
 lakota 22. April 2022 
 

@MontiRa

Einerseits gebe ich Ihnen ganz recht, andererseits muß man diese Ahnungslosen doch ernst nehmen, denn sie verwirren und verführen viele andere.


2
 
 MontiRa 22. April 2022 
 

Da es keine Priesterinnen gibt,

ordne ich das in die gleiche Kategorie, wie das Reden von "Mitgliedern und Mitgliederinnen" oder das von meiner Tochter vom Arbeitgeber geforderte Gendern von "Vorgesetzten": Keine Ahnung und davon jede Menge. Es tut mir leid, aber dermaßen Ahnungslose kann ich nun wirklich nicht ernst nehmen, und deshalb tue ich es auch nicht.


1
 
 SalvatoreMio 22. April 2022 
 

Kein innerkirchliches Problem mit Frauen-Weihen

Chris2: Unser Leben mit der Kirche hat ja nicht allein mit hoher Theologie und bibl. Reflexion zu tun, sondern spielt sich auf "einfacherer Ebene" ab. Aus gerade erlebter Praxis: Was bewirkt es wohl in den Seelen, wenn der vorstehende Priester und der assistierende Diakon bei der Kommunionausteilung Platz nehmen (ein Priester a. D. ist auch zugegen) und ausschließlich eine Frau teilt die hl. Kommunion aus? Zumindest den Gewöhnungseffekt!


6
 
 stephanus2 21. April 2022 
 

In diesem unverschämten Sprachgebrauch...

..drückt sich die ideologische Verseuchung derjenigen aus, die ihn fett und breit vor sich hertragen und veröffentlichen. Eigentlich sollten sie doch vom G l a u b e n durchdrungen sein ! Wie anders wären sie aufgestellt !Nur Jesus Christus ist die Wahrheit , die ewige Wahrheit. Diese macht sehend,frei, geduldig, liebend ! Ideologen verkaufen ihre Lehre nur als Wahrheit , sie infizieren Schwankende, Unsichere, wie auch immer, die sich fortan im Besitz der absoluten Wahrheit wähnen und für deren Verwirklichung auch Lügen , Dreistigkeit, Hetze und sogar dann Gewalt 'in Ordnung finden'.Und mit diesem unsäglichen *innen in diesem Beispiel frech schon mal ihr Zukunftsprogramm anmoderieren wollen.Selbst wenn es zwischenzeitlich so aussehen mag, es wird ihnen n i e m a l s gelingen. Der Himmel wird nach Gottes Ratschluss eingreifen.


6
 
 SalvatoreMio 21. April 2022 
 

Genderkonstrukt verändern

@Xaverfloh: Kompliment!!!


4
 
 Chris2 21. April 2022 
 

@Problem

Strenggenommen gibt es kein innerkirchliches Problem mit Frauenweihen, da diese nicht gültig zustandekommen können (Einwände bitte an Jesus Christus persönlich). Bestenfalls möglich wäre das Sternchen bei der Weihe von Männern mit leichten homosexuellen Neigungen. Die Weihe von Männern mit festsitzenden Homo-Neigungen sind ja nicht erlaubt, was vielleicht jemand Kardinal Marx sagen sollte, der lt. "Spiegel"-Interview sogar öffentlich bekennende Homosexuelle zu weihen gedenkt und (auch deren?) homosexuelle Beziehungen im kirchlichen Dienst legalisieren möchte. Was er wiederum nur in einem Akt der Rebellion gegen die Kirche könnte...


4
 
 si enim fallor, sum 21. April 2022 
 

Wie Pfaue

Gendern gibt es, weil manche Leute grundsätzlich der Meinung sind, dass Generika nicht alle Menschen einschließen oder dass einige sehr ichbezogene Menschen sich beleidigt fühlen könnten.

Aber es gibt nur männliche Priester, so dass in diesem Fall gendern extrem absurd ist. Absurder als normalerweise.

Sie zeigen, dass es ihnen darum geht, sich zur Schau zu stellen, anderen zu sagen, dass sie postmoderner und mehr up to date sind als alle anderen, dass sie der letzte Schrei sind, dass sie die Verkörperung des Zeitgeistes sind.

Fazit: Eitelkeit kann sehr schaden.


4
 
 jabberwocky 21. April 2022 

@KatzeLisa

Es wird Zeit, daß die Bischöfe dem BDKJ Grenzen zeigen, schreiben Sie. Sie haben natürlich recht. Die traurige Frage ist nur, welche Bischöfe?
Marx? Overbeck? Bode? Fürst? Heße? Genn? Oder vielleicht Ackermann? Schick? Jung? Kohlgraf? Wilmer? Dieser? Gerber? Feige? Timmerevers?
Ich weiß, wer´s macht:

Bätzing!!!!

Oder?

Auch wenn es schmerzt, dem in´s Auge zu sehen: Ich erwarte von diesen Herrschaften nichts mehr.
Es ist wie im Garten: Gibt es keinen Gärtner, verwildert der Garten.


3
 
 Xaverflo 21. April 2022 
 

Um mir Kummer beim Lesen zu ersparen,

habe ich ein privates Browser Add-on entwickelt, das das im Text genannte Gender-Konstrukt ins generische Maskulinum zurücksetzt, also einfach "Priester" ausgibt. Mir ist allerdings klar, dass dadurch das eigentliche innerkirchliche Problem nicht gelöst wird.


7
 
 lesa 21. April 2022 

Wer das nicht merkt ...

@Joachim Heimerl: Von einem Geistesblitz zeugt dieses pubertäre Getue nicht. Diese Leute können leider die Bedeutung von Sprache erfassen noch die Geister unterscheiden. Auch checken sie nicht, dass sie anstatt dem Evangelium zu dienen eine menschenverachtende Ideologie unterstützen. Leider haben Sie recht mit der Feststellung, dass das Gendern nicht vom Heiligen Geist stammt. Eher passt "Den Teufel merkt das Völkchen nie, selbst wenn er es am Kragen hielte." (Goethe, Faust)In der Kirche aber sollte es darum gehen, Menschen vor der Dämonisierung zu schützen. "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen". Siehe Transgenderhype mit den ruinösen Operationen ...


7
 
 SalvatoreMio 21. April 2022 
 

Der Synodale Weg geht weiter mit diversen beschämenden Aktionen ...

KatzeLisa: Nein, der Synodale Weg geht weiter! Es sind auch schon Orte und Termine angekündigt für die nächsten Homo-Segnungen. Das alles findet mit Überzeugung und Stolz statt.


4
 
 723Mac 21. April 2022 
 

es gibt inzwischen einige gute katholische Angebote für Jugendliche

als Alternative zu den Angeboten von BDKJ

von Regnum Christi (im neuen Ritus)
von der Petrusbruderschaft (im alten Ritus)
von Jugend für das Leben (im alten Ritus)
von das Werk in Bregenz (im neuen Ritus)
von Gemeinschaft Blut Christi in Aufahusen (im neuen Ritus)
u.A.

das erste Bistum in Deutschland hat sich entschieden Kommunität Sankt Martin einzuladen
Wir brauchen motivierte Laien, die sich entscheiden ihre Bischöfe um die Einladung von allen genannten Werken in ihre Bistümer zu bitten
Kirche lebt von Vielfalt und zu BDKJ&Kolping gibt es inzwischen Aletrnativen

www.youtube.com/watch?v=s52SwqPp99Y&t=4s


4
 
 Chris2 21. April 2022 
 

Vielleicht ist ja die kürzliche Anerkennung der KPE

vor dem Hintergrund des Zustands des BDKJ zu sehen? Leider hatte man wohl zu lange gedacht, dass das schon wieder werden wird...


1
 
 KatzeLisa 21. April 2022 
 

genug ist genug

Es wird Zeit, daß die Bischöfe dem BDKJ Grenzen zeigen. Die Provokationen sind langsam unerträglich.

Leider muß man den Eindruck gewinnen, daß die Befürworter des Synodalen Weges nicht den geringsten Anstoß an diesen Provokationen nehmen. Wie schon oft gesagt: "Der Fisch stinkt vom Kopf her."


5
 
 Joachim Heimerl 21. April 2022 
 

Das Unerträgliche daran ist,

dass dieser Verein weiters eine kirchliche Anerkennung hat und sich "katholisch" nennen darf, was sich kaum ändern dürfte. "Priester*innen" - im Grunde kann man über soviel Dummheit und ideologische Verbohrtheit ja nur noch lachen, auch wenn der Genderstern inzwischen sogar von bischöflichen Ordinariaten verwendet wird (wenn auch nicht gerade bei Priestern, was sicher auch noch kommt und mich kaum noch wundern würde). Offensichtlich wird gerade an diesem Beispiel aber vor allem eins: Der Geist, der diese armen Leute umtreibt, offenbart sich spätestens hier ganz klar selbst und ist sicher nicht der Geist Gottes, sondern der Geist des Aufruhrs gegen Gott und gegen die Ordnung seiner Schöpfung wie seiner Kirche. - Und dieser Geist, den der Genderstern so typisch symbolisiert, wird am Ende nicht triumphieren, auch in Deutschland nicht!


12
 
 Chris2 21. April 2022 
 

Das Problem ist hier gar nicht so sehr das Gendern,

sondern das nicht vorhandene oder ignorierte Wissen um das Wesen des Priestertums. Und darüber, was der Kirche als Verwalterin der göttlichen Stiftung möglich ist und was nicht.


6
 

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