Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. ZDF hasst Katholiken
  2. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  3. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  4. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  5. Christus bleibt nicht im Tempel! Fronleichnam: Einladung für die Gegenwart
  6. Es gibt keine zweite Chance mehr
  7. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  8. Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
  9. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  10. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  11. Technisch brillant, geistig obdachlos
  12. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  13. Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
  14. Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie
  15. "Ich glaube, dass ich glaube"

Kardinal Müller wird mit dem Internationalen Friedenspreis „Bonifatius VIII.“ ausgezeichnet

19. April 2022 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Im Einladungsschreiben wird der aus Deutschland stammende Kardinal als „ein profunder Kenner der modernen Theologie“ bezeichnet


Vatikan (kath.net/pl) Kardinal Gerhard Müller wird mit dem Internationalen Friedenspreis „Bonifatius VIII.“ ausgezeichnet werden. Zu dieser Preisverleihung luden den deutschen Kardinal und emeritierten Präfekten der Glaubenskongregation die in Anagni (Latium) angesiedelte „Accademia Bonifaciana - Associazione Culturale ONLUS“ ein. Das offizielle Schreiben ist unterzeichnet vom Präsidenten Sante De Angelis, dem Bischof Enrico dal Covolo, dem emeritierten Rektor der Päpstlichen Lateranuniversität in seiner Funktion als Präsident des Wissenschaftlichen Komitees der Akademie und dem Ehrenpräsidenten der Akademie, Kardinal José Saraiva Martins, emeritierter Präfekt der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse.


Im Einladungsschreiben wird der aus Deutschland stammende Kardinal als „ein profunder Kenner der modernen Theologie“ bezeichnet, der „sein Leben dem Studium des christlichen Offenbarungsverständnisses, der Ekklesiologie und Ökumene“ gewidmet hat. Eigens erwähnt wird, dass Müller als „zweiter Deutscher nach Joseph Ratzinger“ an der Spitze der Kongregation für die Lehre stand. In den weiteren Ausführungen zum Lebenslauf Müllers werden die „über fünfhundert wissenschaftlichen Veröffentlichungen“ benannt, darunter zählt zu den bekanntesten Müllers „Katholische Dogmatik“, die im Herder Verlag erschienen ist.

Zu den bisherigen Trägern des Preises „Bonifatius VIII.“ zählen bekannte kirchliche Persönlichkeiten wie die Kardinäle Kurt Koch (der aktuelle Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen) sowie sein unmittelbarer Amtsvorgänger Walter Kasper, außerdem bsp. Walter Kardinal Brandmüller, emeritierte Kurienkardinäle wie Raymond Leo Burke, Zenon Grocholewski (+2020), William Joseph Levada (emeritierter Präfekt der Glaubenskongregation), Kardinal Marc Ouellet (amtierender Präfekt der Bischofskongreation). Auch zählen hohe weltliche Personen zu den Preisträgern, darunter Wissenschaftler und Politiker, beispielsweise David Sassoli (+2022), ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments.

Weiterführender Beitrag: Papst Franziskus: Kardinal Müller ist ein „Meister der katholischen Lehre“ - Denkbar hohes Lob von Papst Franziskus für den emeritierten Präfekten der Glaubenskongregation, Gerhard Kardinal Müller! (siehe Link)

Archivfoto: Kardinal Müller

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. ZDF hasst Katholiken
  3. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  4. Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
  5. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  6. "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
  7. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  8. Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
  9. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  10. Papst kommt unpünktlich und scherzt auf Deutsch: "Ich bin Ausländer"
  11. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  12. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  13. „Silere non possum“: „Die Führung dieses Dikasteriums war ein Desaster“
  14. Eine katholische Heldin
  15. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz