SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
- Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
- AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
- Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
- Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
- „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
- USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
- Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
- Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
- Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
- „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
- Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
- Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
- Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
- Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
| 
Äbtissin: „Die seltsame Forderung, Sünden, die viele begehen, einfach als Nicht-Sünden zu erklären“7. April 2022 in Spirituelles, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Äbtissin Christiana Reemts OSB: „Das gilt vor allem für Sünden gegen Gott, auch für Sünden im sexuellen Bereich, während z.B. bei Diebstahl niemand auf eine solche Idee käme.“
Mariendonk (kath.net/pl) Über „die seltsame Forderung, Sünden, die viele begehen, einfach als Nicht-Sünden zu erklären“, zeigt sich die Äbtissin der Benediktinerinnen-Abtei Mariendonk, Christiana Reemts, auf ihrem Blog auf der Homepage des Klosters erstaunt. Dies beobachte sie „vor allem für Sünden gegen Gott, auch für Sünden im sexuellen Bereich, während z.B. bei Diebstahl niemand auf eine solche Idee käme“. Weiter notiert sie: „Ich begehe auch immer wieder dieselben Sünden – das sagt etwas über meine Schwachheit, ändert aber nichts an der Sündigkeit meiner Taten.“ Sünde sei „Verweigerung, das macht es so schwer sie zu erkennen“. 
Dr. Christiana Reemts OSB (siehe Link) ist seit 2005 die Äbtissin der im Bistum Aachen liegenden Abtei Mariendonk. Sie hat unter anderem Arbeiten zu den Kirchenvätern veröffentlicht. Mariendonker Ordensfrauen arbeiten seit 1990 an den „Fontes christiani“, einer zweisprachigen Ausgabe der Kirchenväter, mit, außerdem bei der Edition der Vetus Latina und dem Novum Testamentum Patristicum.
Foto: Symbolbild
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 7. April 2022 | | | | Doch, das gibt es allen Ernstes: In Kalifornien ist Ladendiebstahl erst ab einer hohen Summe strafbar (es war wohl um die 800-900 Dollar). Viele Läden hatten nach Monaten dieses Wahnsinns bereits schließen müssen, weil die Diebe trotz extra deswegen eingestellter Security teils ganze Einkaufswagen voller Waren einfach mitnahmen. Selbst eine Anzeige brachte nur Scherereien, solange die Preisgrenze eingehalten war, weshalb man sie teils auch einfach verzweifelt gewähren ließ. Linke irre Politik eben... |  1
| | | | | gebsy 7. April 2022 | |  | Vergelt's Gott! Der sündhafte Mensch ist auf der Flucht vor Gottes Liebe. Der barmherzige Vater wartet sehnsüchtig auf die Heimkehr zahlloser Verirrter ...
Ist der Link für MEDIEN - POLITIK - WISSENSCHAFT sinnvoll? gebsy.myblog.de/ |  1
| | | | | Wynfried 7. April 2022 | |  | Weiter so! Die Ehrwürdige Mutter Äbtissin wird mir immer sympatischer! |  4
| | | | | Freude an Gott 7. April 2022 | | | | Sie hat sowas von Recht! Danke, Schwester Äbtissin, genau auf den Punkt gebracht! |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Gott inmitten von Töpfen und Geschirr
- War der katholische Soldat Gus March-Phillipps (+1942) ein Vorbild für die Filmfigur James Bond?
- „Lourdes ganz nah: Komm und begegne der heiligen Bernadette“
- Papst beruft Wiener Uni-Professor Tück in die Internationale Theologenkommission
- Papst sprach auch mit Selenskyj über Lage in Frontstadt Oleschky
- Apostolisch und nix anderes
- Die Bibel schweigt nicht zur Abtreibung. Es gibt die Zehn Gebote: Du sollst nicht töten!'
- Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
- "Ministrant Putins": Tück übt scharfe Kritik an Moskauer Patriarch
- „Mehr Katholiken in Afrika als in Europa“
- Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
- Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
- Genesungswünsche für Papst: "Lieber Papst Leo ..."
- Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
- Medjugorje-Seher: "Ich bin nur ein Werkzeug"
|