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"Mit einem Wort: enttäuschend!"

31. Jänner 2022 in Deutschland, 5 Lesermeinungen
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Der deutsche Kirchenrechtler Thomas Schüller übt scharfe Kritik an der Reaktion des Münchner Kardinals Reinhard Marx auf das Missbrauchsgutachten Erzbistum München macht "business as usual" - Mit Lyrik des Synodalen Weges garniert


München (kath.net)

Der deutsche Kirchenrechtler Thomas Schüller übt scharfe Kritik an der Reaktion des Münchner Kardinals Reinhard Marx auf das Missbrauchsgutachten. Gegenüber der DPA sagt Schüller, dass Niemand persönliche Verantwortung übernehme. "Das Erzbistum München-Freising geht in den normalen Verarbeitungsmodus über und macht auf business as usual." Der Kirchenrechtler behauptet dann, dass  Verantwortung vergemeinschaftet werde und die Betroffenen und Gläubigen  in Mithaftung genommen werde. Das Ganze werde laut dem Kirchrechtler "mit Lyrik des Synodalen Weges" garniert. "Mit einem Wort: enttäuschend."



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Lesermeinungen

 ThomasR 31. Jänner 2022 
 

" business as usual"

bedeutet für München eine Systemkrise die sich weiter noch vertiefen wird
Das halten am döpfnerischen antropzentrischen Priesterbild(sarkastisch :in einem hübschen Puli bzw in einem Strohhut als tragendes Merkmal in der Öffentlichkeit als Zeichen der Volksnähe) bedeutet eine weitere Reduzierung der Bewerberanzahl im Priesterseminar und Anstieg der Anzahl der Kirchenaustritte(diese Welle wird immer tiefer,immer größer und immer schmerzhafter)-bis noch vor ca 20 Jahren wurde den Gläubigen mit Wunsch nach einem Kirchenaustritt mit einer Beerdirgung ohne Priester gedroht-heute um eine Beerdigung mit Priester zu bekommen muss man sich in München öfter zu Lebzeiten an die Piusbruderschaft wenden-für nichtvermögende alleinde Gläubige gibt es oft nur einen Pastoralassitenten oder Pastoralassitentin am Grabe ohne Requiem(dies kann man sich ehrlich gesagt sparen)
unter normalen Verhältnissen business as usual bedeutet die Erstkommunion ausschließlich nach der Erstbeichte- und in München?

www.youtube.com/watch?v=Xj5aDJOSVfk&t=560s


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 girsberg74 31. Jänner 2022 
 

Jetzt bitte nicht gewittern!

[@Gewitterwolke]

Ihre bisherige Beobachtung, die ich teil(t)e, muss nicht für immer gelten oder zumindest nicht in jedem Fall.

Viele Menschen kommen zu neuen Ansichten, die man von diesen nicht erwartet hat; kenne noch einen.

Ohne mich als Richter aufzuspielen: ich finde, dass Schüllers Urteil in diesem Falle Hand und Fuß hat.


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 Gewitterwolke 31. Jänner 2022 
 

Was ich bisher von Herrn Schüller gelesen und wahrgenommen habe, es war nur Hetze gegen Papst Benedikt und der Kirche.


5
 
 Karlmaria 31. Jänner 2022 

Verantwortung vergemeinschaften

Irgendwie sehe ich diesen Aspekt auch immer: Dass wir die Gemeinschaft der Heiligen sind und jeder auch für den anderen verantwortlich ist. Schon dadurch dass wir zu wenig gebetet haben hat jeder in der Gemeinschaft eine Mitschuld. Und dass die Gläubigen in ihrer Gesamtheit jetzt den Hass abbekommen stimmt ja auch. Nun ist das Thema einen Schuldigen zu suchen für mich gar nicht wichtig. Es geht darum was jetzt getan werden muss. Und da ist mir ganz klar dass die Kirche in Deutschland seit 40 Jahren ihre jungen Leute allein lässt mit ihrer Sexualität. Ich kann mich nicht daran erinnern dass überhaupt einmal über die Sexualmoral gepredigt wurde. Und in den Ausbildungsstätten sieht es ähnlich aus. Weihbischof Laun hat im K-TV einiges gesagt. Auch ein Pfarrer dessen Name mir gerade nicht einfällt und der ein Student bei Weihbischof Laun war. Der hat auch gesagt dass die Lehre von Weihbischof Laun bei den Studenten nicht beliebt war. Das ist natürlich auch so. Wenn es gar keiner hören will!


3
 
 Stefan Fleischer 31. Jänner 2022 

In München wird eben

auf TEAM-Arbeit gesetzt, TEAM verstanden als Abkürzung von «Toll, Ein Anderer Macht’s», oder wie uns ein einem Organisatorenkurs zur Auflockerung erklärt wurde, TEAM als die organisierte Verantwortungslosigkeit.»


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