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Es war ein Versehen und nicht aus böser Absicht heraus!

24. Jänner 2022 in Aktuelles, 42 Lesermeinungen
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Erzbischof Gänswein veröffentlicht Erklärung im Namen von Benedikt XVI.: Er nahm als damaliger Erzbischof von München doch an der Sitzung vom 15. Jan 1980 teil. "Dieser Fehler tut ihm sehr leid und er bittet, diesen Fehler zu entschuldigen."


Rom (kath.net)

Erzbischof Georg Gänswein, Privatsekretär des emeritierten Papstes Benedikt XVI., hat heute im Namen von Benedikt XVI. eine Erklärung veröffentlicht, im WORTLAUT auf kath.net:

"Seit Donnerstag Nachmittag liegt Papst emeritus Benedikt XVI. das am gleichen Tag vorgestellte Gutachten der Münchener Kanzlei Westpfahl Spilker Wastl als PDF-Datei vor. Derzeit liest er aufmerksam die dort niedergelegten Ausführungen, die ihn mit Scham und Schmerz über das Leid erfüllen, das den Opfern zugefügt worden ist.Auch wenn er um eine zügige Lektüre bemüht ist, bittet er sehr um Verständnis, dass die vollständige Durchsicht angesichts seines Alters und seiner Gesundheit, aber auch des großen Umfangs wegen noch Zeit benötigt. Zum Gutachten wird es eine Stellungnahme geben.

Er möchte aber jetzt schon klarstellen, dass er, entgegen der Darstellung im Rahmen der Anhörung, an der Ordinariatssitzung am 15. Januar 1980 teilgenommen hat.Die gegenteilige Angabe war also objektiv falsch. Er möchte betonen, dass dies nicht aus böser Absicht heraus geschehen ist, sondern Folge eines Versehens bei der redaktionellen Bearbeitung seiner Stellungnahme war. Wie es dazu kam, wird er in der noch ausstehenden Stellungnahme erklären. Dieser Fehler tut ihm sehr leid und er bittet, diesen Fehler zu entschuldigen. Objektiv richtig bleibt aber, dokumentiert durch die Aktenlage, die Aussage, dass in dieser Sitzung über einen seelsorgerlichen Einsatz  des betreffenden Priesters nicht entschieden wurde. Vielmehr wurde lediglich der Bitte entsprochen, diesem während seiner therapeutischen Behandlung in München Unterkunft zu ermöglichen.

Benedikt XVI. ist gerade in diesen Tagen seiner früheren Erz- und Heimatdiözese nahe und ist ihr im Bemühen um Aufklärung sehr verbunden. Besonders denkt er an die Opfer, die sexuellen Mißbrauch und Gleichgültigkeit erfahren mussten."



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Lesermeinungen

 nomine 25. Jänner 2022 
 

@Wiederkunft

Wie Sie wissen, war bis zu seiner Rebellion gegen Gott der Satan höchster Engel(Lichtträger) mit hoher Intelligenz.
Mit seinem Sturz aus der Höhe hat er sein Licht verloren. Seine Intelligenz wird seither von der Dunkelheit bestimmt und zielt ausschließlich darauf ab, Lüge, Verwirrung, Spaltung, Rebellion, Hass anzustiften. Das gelingt ihm auch in dieser Welt.
Für uns Menschen, die wir noch dem Einfluss Satans ausgesetzt sind, hat Jesus aber den grundlegenden Sieg am Kreuz errungen. Weiterhin sind wir jedoch auf den mächtigen Schutz Gottes angewiesen! Wenn wir in Seiner Liebe leben und bleiben, sind wir im letzten geschützt – vor allem unsere Seelen.
Und ja, „Maria wird ihm den Kopf zertreten“.
Aber zu denken, der Teufel sei ‚ziemlich einfach gestrickt‘, das ist naiv und gefährlich zugleich.


0
 
 Wiederkunft 25. Jänner 2022 
 

Satan

Da sieht man wieder wie dumm Satan eigentlich ist. Einerseite sollen wir glauben Papst Benedikt hat schwer gesündigt wegen Missbrauchsopfer, andererseite wird gefordert endlich Homosexualität in der Kirche zuzulassen! Ein Wiederspruch in sich! Satan ist,so glaub ich, ziemlich einfach gestrickt, er wird verlieren, denn Maria wird ihm den Kopf zertreten!!!


1
 
 mhesemann 25. Jänner 2022 
 

Der werfe den ersten Stein...

Es war behauptet worden, dass auf der Ordinariatssitzung vom 15.1.1980 über die Verurteilung und das Vorleben von Hullermann gesprochen wurde. Da ihm beides unbekannt war und darüber hinaus die Sitzung noch am Geburtstag seines Bruders (den er immer zum Geburtstag besuchte) stattgefunden hat, schlussfolgerte er, dass er wohl nicht dabei gewesen ist. Tatsächlich wird seine Anwesenheit in dem Protokoll nicht ausdrücklich erwähnt, er wird allerdings zitiert. Andererseits geht aus dem Protokoll hervor, dass eben NICHT über das Vorleben Hs gesprochen wurde, nur über die Anfrage des Bistums Essen, ob dieser seine Therapie im EB München antreten dürfe. BXVI hatte also recht, dass er nicht informiert wurde, hat sich aber offenbar geirrt, was seine Teilnahme betrifft. Wer sich noch im Detail an jeden Termin, den er vor 42 Jahren hatte, erinnert, werfe den ersten Stein!


4
 
 Chris2 25. Jänner 2022 
 

Viel Lärm um Nichts? Irrelevant!

@CusanusG Es spielt keinerlei Rolle, wer damals zu welchen Zeitpunkt schon oder noch in welcher Sitzung saß oder nicht. Die Hexenjagd ist eröffnet und wird von linken und schlagzeilengei...süchtigen Medien und fort-schrittlichen Katholiken befeuert, die von den Glashäusern ablenken wollen, in denen ihr Fetisch Homosexualität und mehrere "ihrer" Bischöfe beim Thema Missbrauch sitzen. Ähnlich wie damals, als die 32 Mio. für das Limburger "Bischofshaus" - tatsächlich ein Ensemble aus 5, teils jahrhundertealten, Gebäuden! - als Ablenkung vom bis heute kaum funktionsfähigen SPD-Steuergelder-Milliardengrab BER herhalten musste. Alles willig unterstützt durch die linke Kirchen-Camarilla, die jetzt in Person des Nachfolgers des gechassten Bischofs von Limburg die Kirche in Deutschland mit Vollgas an die Wand und in Häresie und Schisma fahren lässt. Vielleicht erleben wir gerade live, was bis zu 5 Millionen Geheimbundmitglieder so planen?
"Ewwrising hängs togesser" (G. Oettinger, EU-Kommissar)


4
 
 Derfromme 24. Jänner 2022 
 

Etwas weniger Schaum vor dem Mund

würde sicherlich in der Bewertung der Vorgänge helfen. Es ist unzweifelhaft, daß Josef Ratzinger einer der theologischen Leuchttürme der letzten 100 JAhre ist. Dafür gebührt ihm uneingeschränkte Bewunderung und Dank. Genauso kann man an seinem Lebensweg sehen, wie ein Mensch sich verändert. Galt er im zweiten Vatikanum zusammen mit Küng als fortschrittlich und liberal, veränderte er sich im Laufe seines Lebens. Er war die theologische Stütze von JP2 und ar als Papst an der Tradition orientiert und gleichzeitig mit dem Amt überfordert. Eben einfach ein Mensch und so menschlich ist der Fehler den er nun eingestehen muß.


1
 
 petrafel 24. Jänner 2022 
 

@berno

Danke für die Info!
Dann stellt sich mir natürlich die Frage, warum die Gutachter Papst Benedikt dieses Protokoll nicht vorgelegt und nachgefragt haben. Naheliegend wäre die Frage gewesen: "Sie waren laut Protokoll bei der Sitzung (entgegen früherer Aussagen) anwesend. Worüber wurde gesprochen?"
Ihn hier quasi auflaufen zu lassen, riecht schon nach Vorsatz.
Da es um diese spezielle Sitzung ja schon länger ging, wäre auch zu fragen, warum Benedikts Umfeld nicht selbst nach diesem Protokoll geschaut hat. Aber hinterher ist man immer schlauer. Und jetzt läuft die Kampagne. Und die ARD hat heute Abend gleich noch mit einer Doku über queere Kirchenmitarbeiter nachgelegt.
Benedikts Verdienste um die Aufarbeitung der Missbrauchstaten in der Kirche interessieren da niemanden mehr.


7
 
 chorbisch 24. Jänner 2022 
 

@ credula

Ich verstehe Ihre Überlegung, aber glauben Sie wirklich, Erzbischof Gänswein wäre sich nicht darüber klar gewesen, was dieses "Dementi" Papst Benedikts bedeutet und welche Folgen das hat?

Nach dem "Sturm", der seit Veröffentlichung des Gutachtens durch die Medien fegt?

Glauben Sie nicht, er hätte genauestens geprüft, um sicher zu sein, was Papst Benedikt ihm da zu erklären aufgetragen hat und daß er, und eventuell noch weitere Vertraute, diesen Schritt vor Abgabe der zweiten Erklärung miteinander und mit Papst Benedikt durchgesprochen haben?

Ich fürchte, Papst Benedikt hat sich einfach geirrt, als er die Fragen der Gutachter beantwortete, und weil er zwar körperlich gebrechlich, aber geistig noch "voll da" ist und sich seiner Erinnerung sicher war, kam niemand auf die Idee, das vor Abgabe der Stellungnahme nachzuprüfen, etwa durch Einsicht ins Protokoll.


2
 
 KatzeLisa 24. Jänner 2022 
 

Sturm im Wasserglas

Bätzing, Dieser, Overbeck, Stetter-Karp, Pfeffer, Schüller: keiner aus dieser Riege kann em. Papst Benedikt das Wasser reichen. Keiner ist durch besondere Frömmigkeit oder Charisma aufgefallen. Wir sollten sie einfach ignorieren.
Daß Marx gekniffen hat und sich vornehm zurückhält zeigt, wie erbärmlich abhängig er sich vom Wohlwollen der Medien gemacht hat.
Die schlichte Entschuldigung von em. Papst Benedikt zeigt, daß hier aus einer Maus ein Elefant gemacht wird.
Ich erinnere an Kardinal Meisner, daß diese Dinge nie in großen Gremien besprochen wurden. Das war auch zum Schutz der Täter erforderlich. Auch wenn sie schweren Schaden angerichtet haben, sind sie doch nicht vogelfrei.
Es gab damals eine medizinische Diagnose, die zu einer Therapie führte. Arbeitgeber haben kein Recht, Diagnosen zu erfahren!


8
 
 nomine 24. Jänner 2022 
 

@credula

Ich weiß nicht, ob ich das hier so schreiben darf, und es ist auch nicht gerade konstruktiv, aber ich finde Ihren Beitrag "putzig", wie immer man das verstehen mag.


1
 
 chorbisch 24. Jänner 2022 
 

@ Dottrina

Möglicherweise nutzen wir verschiedene Medien. Ich erinnere mich durchaus an Artikel, in denen am Verhalten Kardinal Marx' vor und nach der Präsentation der Studie und an seinem Umgang mit Mißbrauchstätern deutlich Kritik geübt wurde.

Daß von Kardinal Wetter noch keine Stellungnahme vorliegt, könnte auch an seinem Alter liegen, er ist ja nur wenige Jahre jünger als Papst Benedikt und wie es ihm gesundheitlich geht, weiß ich nicht.

In der Stadt Landau, der Geburtsstadt Kardinal Wetters, wird bereits darüber diskutiert, ihm die Ehrenbürgerwürde zu entziehen.

Daß Papst Benedikt mehr "Aufmerksamkeit" der Medien erhält, halte ich mit Blick auf seinen Rang und seine Persönlichkeit für normal, auch wenn sich viele in ihrer Kritik im Ton vergreifen.

Aber dafür haben die Verantwortlichen der Kirche selbst mit beigetragen, durch die Vertuscherei und die Neigung, die Mißbrauchsfälle eher unter dem Blickwinkel zu sehen, welcher Schaden der Kirche daraus entstehen könnte.


5
 
 chorbisch 24. Jänner 2022 
 

@ mHesemann

Gestern haben Sie in einem Kommentar geschrieben:

"Da sein Name NICHT im Protokoll der fraglichen Sitzung vorkommt, war er auch EINDEUTIG und belegbar nicht dabei, ganz wie er es selber heute erklärt" sowie "und das Sitzungsprotokoll liefert den besten, gerichtstauglichen Beweis, dass Papst Benedikt die Wahrheit sagt!"
Da waren Sie sehr bestimmt, weil sie keinen Grund hatten, an Benedikts damaliger Aussage zu zweifeln.

Was die Behandlung des Falles Peter H. angeht, finde ich es schon bemerkenswert, daß Essen nicht erwähnt hat, daß er ein Pädophiler war und in Münschen niemand nachgefragt hat, warum die Essener empfohlen haben, ihn nicht mehr in der Seelsorge einzusetzen.

Ich bitte das ausdrücklich nicht als Kritik an Papst Benedikt zu verstehen, diese Fragen zu stellen wäre wohl die Aufgabe anderer gewesen.

Aber einem anderen Bistum einen überführten Kinderschänder unterzujubeln, ohne das zu erwähnen, finde ich auch für den damaligen Umgang mit solchen Fällen ziemlich dreist.


6
 
 Federico R. 24. Jänner 2022 
 

An anderer Stelle habe ich schon gefragt: Ist eigentlich folgendes schon klar:

Mir sind die Gepflogenheiten bei Sitzungen des Ordinariatsrates nicht geläufig. Darum drei Nachfragen: Wer hat denn nun die Sitzung vom 15. 01. 1980 geleitet? Ganz offensichtlich nicht der Erzbischof selbst als ranghöchster Teilnehmer. Wenn Joseph Ratzinger tatsächlich anwesend gewesen sein sollte, so scheint er demnach eher nebenher gelaufen zu sein. War dann der Sitzungsleiter der damalige Generalvikar? Dieser müsste sich doch noch ziemlich genau erinnern können. Und von wem wurde der Generalvikar zu seiner später widerrufenen Aussage gedrängt, man müsse Papst Benedikt schützen?


4
 
 credula 24. Jänner 2022 
 

@ Herr Hesemann

Also ich kann mir nicht vorstellen, dass er bei dieser Sitzung dabei war! Das muss ein Irrtum sein. Vermutlich hat Exz. Gänswein da etwas falsch verstanden, und morgen wird das sicher korrigiert. Sie haben doch selber, verehrter Herr Hesemann, hier gestern gesagt, dass er eindeutig und belegbar nicht dabei war, und dass er damit die Wahrheit sagt! Gerichtstauglich! So etwas denken Sie sich doch nicht aus. Der Papst sagt nicht die Unwahrheit. Wenn wir das auch nur theoretisch annehmen würden, dann ist doch auch die Aussage wertlos, dass es dabei nicht um einen seelsorgerischen Einsatz gegangen sei, weil sie morgen oder in ein paar Wochen korrigiert werden kann. Das darf aber nicht sein. Also war er nicht dabei; das ist für mich klar.


1
 
 Stephaninus 24. Jänner 2022 
 

Meinung und Einladung an alle

Liebe Foristen

Ich bin nicht sehr glücklich darüber, dass Benedikt XVI. nun nachbessern muss. Da ist in der Kommunikation etwas nicht gut "gelaufen". Aber es ist nun mal passiert. Hoffen wir, dass noch was kommt, ist ja angekündigt. Dennoch können und sollen wir alle etwas tun, und dazu möchte ich Euch auffordern, wenn es Euch möglich ist:
1. Beten (für Papst Franziskus, Papst em. Benedikt, die Opfer, die Täter und die Medienschaffenden etc.) und nach Möglichkeit Busse tun.
2. Bitte nehmt in weltlichen Medienforen Stellung. Das ist sehr wichtig.!! Die Menschen lesen diese Leserforumsbeiträge. Bleibt dabei in Euren Stellungnahmen sachlich und vermeidet jede Polemik. Überlasst den Marktplatz der Meinungen nicht einfach den Kirchenfeinden. Uns hier zu stärken ist gut, draussen zu bekennen noch besser....


4
 
 mhesemann 24. Jänner 2022 
 

@credula

Auf die besagte Sitzung bin ich in meiner Darstellung bewusst nicht eingegangen, aus mehreren Gründen: 1. Weil die Aktenlage uneindeutig war und BXVI seine Teilnahme anzweifelte; 2. weil kein Mensch sich nach 40 Jahren noch sicher erinnern kann, ob er an einem bestimmten Tag an einer Sitzung teilnahm und auch Erinnerungen täuschen bzw. irreführen können und 3. Weil es eigentlich irrelevant ist, ob er an der Sitzung teilnahm, da das Protokoll offen lässt, wie weit das Vorleben des besagten Priesters bekannt war und behandelt wurde. Tatsache ist: Das Bistum Essen bat um zeitweise Aufnahme des Besagten, damit dieser sich einer Therapie unterziehen kann. Eine Therapie wurde als medizinische Lösung eines wie auch immer gearteten Problems betrachtet. Dem wurde von München stattgegeben. Alles andere wäre unterlassene Hilfeleistung gewesen!


12
 
 rosenkranzbeter 24. Jänner 2022 
 

Tippfehler

Ich entschuldige mich natürlich für den Tippfehler:
Erzbischof Gänswein ...
muss es heißen


0
 
 winthir 24. Jänner 2022 

also. der winthir ist folgender Meinung:

1. Papst em. Benedikt hat mitgeteilt, daß er

a) in diesem Punkt etwas falsches gesagt hat,
b) das ein Redaktionsversehen war und
c) dazu von ihm noch eine Stellungnahme kommen wird.

2. Bis dahin halte ich mich mit Lob, Kritik, und sonstigen Kommentaren "vornehm" zurück.

3. Daß nun er im Fokus der Presse steht (er bringt halt die "besten" Schlagzeilen), finde ich verständlich, doch sehr schade.

Du, Dottrina, hattest ja darauf hingewiesen: Ja, wo bleiben denn die Anderen?

ja - wo bleiben sie denn?

Card. Wetter, Card. Marx ... (von Card. Döpfner ganz zu schweigen, diesem hätte ich mehr Standhaftigkeit zugetraut). Ich habe ihn zwar erst an seinem Begräbnis kennengelernt - trotzdem: er hat mich enttäuscht.

Einer hat mich besonders enttäuscht:
Dr. iur. can. Lorenz Wolf, Offizial.

dazu kommt dann noch von mir ein Beitrag.

(Wenn's recht ist. Und - wenn's nicht recht ist, auch.)


2
 
 rosenkranzbeter 24. Jänner 2022 
 

Danke

@Dottrina
Ich schließe mich voll und ganz Ihrem Post an.
Beten wir jetzt noch intensiver für unseren geliebten Papa Benedetto und seinen treuen Sekretär, Erzbischof Gänzwein.


14
 
 ThomasR 24. Jänner 2022 
 

dieser Mann unvorstellbar viel Gutes für die ganze Kirche und für uns alle getan

selbst wenn Ihm irgendwann in der Vergangenheit
ein Fehler unterlaufen ist -gutgläubige Menschen haben öfter im Leben schwer.

Papst Benedikt gab uns wieder Hoffnung, daß alles funktionieren kann, Kirche als eine betende Gemeinschaft im Glauben

In der ganzen Weltkirche sind alle Priesterseminare im alten Ritus und alle Priesterseminare der katholischen Ostkirchen auch

Auch alle Priesterseminare im Novus ordo- überall dort wo man die neue Liturgie im Geiste des letzten Konzils erneuert hat und nicht untergehen ließ.

www.youtube.com/watch?v=V4SnuK7i4VU


9
 
 Dottrina 24. Jänner 2022 
 

Benedikt bleibt sich selber treu!

Er hat immer zugegeben, einen Fehler gemacht zu haben, denn auch er ist nur ein Mensch. Und wissentlich Missbrauchstäter hat er auch nicht gedeckt. Wie absurd das alles. Was ist mit den anderen Bischöfen? Die Toten können sich zwar nicht mehr wehren, aber was sagt Kardinal Wetter? Was ist mit Kardinal Marx? Da bleibt die Journaille erstaunlich ruhig. Gott schütze meinen Papa Benedetto!!!!


11
 
 berno 24. Jänner 2022 
 

@petrafel

Es wurde schon gesagt, dass damals bei diesen Protokollen keine explizite Teilnehmerliste geführt wurde, da davon ausgegangen wurde, dass immer dieselben Personen dabei waren. Aber aus einer Wortmeldung ging hervor, dass Kardinal Ratzinger dabei war. Das bestreitet er nun ja auch nicht mehr.


3
 
 Sagittarius 24. Jänner 2022 
 

Mission Impossible?

Papst Benedikt hat noch eine große Mission zu erfüllen. Seine Feinde versuchen nun mit allen Mitteln und Lügen ein Comeback des Papstes im Voraus zu verhindern. Das wird ihnen aber nicht gelingen, den der Hl Don Bosco hat vorausgesagt, dass Gott "von neuem den ehrwürdigen Greis mit allen seinen alten Gewändern bekleiden" wird. und dann wird der Papst das Schiff Petri sicher in den Hafen zurückführen und an den Säulen der Eucharistie und Mariens verankern. Die Mission des Papstes ist nicht aufzuhalten, denn am Ende wird das unbefleckte Herz Mariens triumphieren.

schauungen.de/wiki/index.php?title=Don_Giovanni_Bosco


4
 
 nomine 24. Jänner 2022 
 

@ottokar

Entschuldigung, da bin ich anderer Meinung… Das Zugeständnis seines Irrtums als einen übermenschlichen Akt zu bezeichnen, damit tun Sie Papst em. Benedikt XVI keinen Gefallen, sondern Sie schmälern die Größe seines Verhaltens, die vor allem in der Selbstverständlichkeit seines Tuns liegt. Es ist für ihn ohne Frage - so denke ich - das einzig mögliche und einzig richtige Verhalten.
(Übrigens traue ich das auch anderen Menschen zu).
Aber: "Einfach großartig" - das stimmt.


4
 
 petrafel 24. Jänner 2022 
 

Was steht denn nun im Protokoll??????

Taucht in diesem Protokoll der Name Ratzinger auch nur ein einiges Mal mit einem Wortbeitrag auf? Wenn ja, war er anwesend. Steht er auf der Teilnehmerliste? Wenn ja, war er anwesend. Gibt es noch lebende Teilnehmer von damals und hat man sie gefragt?
Ein amtierender Bischof nimmt doch nicht an einer Sitzung teil, ohne dass es jemand merkt oder im Protokoll vermerkt. Wer hat denn die Sitzung geleitet?
Und was ist eine "überwiegende Wahrscheinlichkeit"?
Das ist doch alles Murks!


4
 
 nomine 24. Jänner 2022 
 

'Angriffe'

Ich meine, es sei nicht notwendig, sich zu sehr über die Hetze von 'anderer Seite' zu wundern oder sich aufzuregen. Es gibt ein klares Wort Jesu: "Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen". (Joh 15,20)
Vor allem, sollte man sich nicht von eindeutig erkanntem falschen/sündigen Verhalten beeinflussen oder anstecken lassen. Röm 12,14:"Segnet eure Verfolger; segnet sie, verflucht sie nicht!"
Da wird es richtig Ernst mit der Nachfolge.
Und: Beten wir um Schutz für Papst em. Benedikt, und dass er nicht zu sehr unter der Situation leidet. Er selbst wird sich an die Worte Jesu/an das Evangelium halten.


11
 
 Lee Kernaghan 24. Jänner 2022 
 

Die Angriffe ...

... sind ein Ritterschlag des Heiligen Geistes. Um Bagatell-Theologen würde sich Satan nicht mit diesem Ehrgeiz "kümmern".
Benedikt ist für viele schon jetzt ein Heiliger.


14
 
 ottokar 24. Jänner 2022 
 

Einfach grossartig, dieser Mann!

Man wir ihn jetzt zerreissen, als ertappten, senilen Lügner darstellen , ihn auffordern seinen Papsttitel abzulegen.Das Zugeständnis seines Irrtums ist ein übermenschlicher, grossartiger Akt, ohne jeden Vergleich in der Geschichte. Wohlmeinende Freunde, so auch ich, raten dazu, ab jetzt zu schweigen. Jeder Versuch einer Verteidigung würde sofort ins Gegenteil verdreht werden. Verteidigen müssen ihn jetzt seine echten Freunde, die er ja hat! Auch Papst Franziskus sollte etwas sagen.


10
 
 M.Schn-Fl 24. Jänner 2022 
 

Wut nimmt zu

Wer glaubt, dass jetzt objektiv gemeldet und in der Mainstreampresse fair kommentiert wird, der irrt sich. Die Wut nimmt zu, Beispiel Spiegel und dpa. Zu einer fairen und objektiven Berichterstattung wie hier auf kath.net sind die Mainstreammedien weder willens noch fähig.
Sat1: Benedikt soll Papstnamen ablegen.


13
 
 nomine 24. Jänner 2022 
 

Dankbar

Viele, die Papst em. Benedikt wertschätzen und ihm vertrauen - und die doch auch um die Diskrepanz seiner Aussagen zu den Ermittlungs-Ergebnissen wissen/wussten - werden sehr dankbar sein über seine Klarstellung und über die Entschuldigung für dieses Versehen. Ich hätte auch nichts anderes von ihm erwartet.
Auch ein Papst macht Fehler - auch ein Papst darf Fehler machen, vor allem, wenn er sich dazu bekennt. Auch das hohe Alter unseres Papst em. ist auf jeden Fall zu berücksichtigen.
Aber wie schnell wird doch (oft ohne Kenntnis der Sachlage) verurteilt!!!
Es hätte etwas Gutes, daraus zu lernen.
Es ist ja auch die Aufforderung Jesu an alle, die zu ihm gehören wollen: Richtet nicht.
Und ein weiteres Wort von Ihm: Joh. 8,7


12
 
 Hope F. 24. Jänner 2022 
 

Erzbischof Woelki als Beispiel

Marx hätte sich ein Beispiel an Woelki nehmen sollen. Wie man sieht hat er mit gutem Grund ein zweites Gutachten von einer anderen Kanzlei erstellen lassen.
Nun alles auf Benedikt zu schieben ist einfach nur feige und infam. Kein Mensch ist ohne Fehler. Habt Achtung vor dem Alter und der Lebensleistung von Papst em. Benedikt XVI. Auch die Rechtsprechung hat sich sehr geändert. Man denke nur an Mobbing. Hütet euch davor, Papst em. Benedikt XVI. seelisch zu ermorden. Seelenpein wiegt schwerer als körperliche Schmerzen. Ich bin mir sicher, er leidet selbst am meisten unter evtl. Fehlern.


13
 
 Mariat 24. Jänner 2022 

Denkt man noch daran, was in den 70er und 80er Jahren die Grünen wollten?

https://www.focus.de/politik/deutschland/erste-ergebnisse-der-paedophilie-studie-forscher-enthuellen-so-kaempften-gruene-jahrelang-fuer-freien-kinder-sex_id_3077344.html
Wie abwegig manche Menschen damals waren.


13
 
 SalvatoreMio 24. Jänner 2022 
 

Alte Zöpfe müssen abgeschnitten werden ...

@Ja,Chris2! Ein Skandal reiht sich an den anderen. Bei Priestern und Ordensleuten müsste sowie ganz klar sein: ob "queer" oder nicht. Was spielt das für eine Rolle, wenn man sich zu zölibatärem Leben verpflichtet hat? Nein, deutlich wird in gewissen kath. Medien: "Wir wollen endlich totale Freiheit und so leben, wie es uns passt!" Also: was die Schöpfungsordnung uns zeigt, was Christus uns sagt: das ist längst überholt, und nun muss ausgeräumt werden. Weg mit den alten Zöpfen!


9
 
 bernhard_k 24. Jänner 2022 
 

Diese gemeinen Kirchenhasser

schlagen wild um sich. Wie arm müssen die sein!


12
 
 SalvatoreMio 24. Jänner 2022 
 

Die Sitzung spielt keine Rolle ...

@CusanusG: Phantastisch, dass Sie das alles durchstudiert haben. Öffentlich gemacht werden eher andere Schlagworte wie folgende aus kath. Medien:
Bätzing kritisiert Benedikt XVI.: Jetzt ist die Zeit der Wahrheit.
Bischof Dieser: Auch Benedikt XVI. muss öffentlich Schuld bekennen.
ZdK-Präsidentin Irme Stetter-Karp kritisierte den emeritierten Papst Benedikt.
Essener Generalvikar Pfeffer: Benedikt XVI. gibt "jämmerliches Bild" ab.
Schüller: Benedikt XVI. hat letzte Chance verspielt, reinen Tisch zu machen.


11
 
 OStR Ing.-Wiss. Peter Roesch 24. Jänner 2022 
 

Antichristlicher Quatsch

Man bemerkt hoffentlich diesen Akt der gewollten Demütigung für das Katholikentum, der von antichristlichen Kreisen - wie praktisch alles Derzeitige - ausgeht. Dass sich ein Papst überhaupt genötigt fühlt, sich zu diesem Quatsch zu äu0ern, ist ein Skandal für sich.


9
 
 lesa 24. Jänner 2022 

Wandlung der Eucharistie - Sieg des Guten und der Liebe

Danke für die Wortmeldungen.
@John-Paul: Er hat uns immer erklärt, was in der Hl. Eucharistie geschieht: "Was von außen her brutale Gewalt ist – die Kreuzigung –, wird von innen her ein Akt der Liebe, die sich selber schenkt, ganz und gar. Dies ist die eigentliche Wandlung, die im Abendmahlssaal geschah und die dazu bestimmt war, einen Prozeß der Verwandlungen in Gang zu bringen, dessen letztes Ziel die Verwandlung der Welt dahin ist, daß Gott alles in allem sei (vgl. 1 Kor 15,28). Das ist sozusagen die Kernspaltung im Innersten des Seins – der Sieg der Liebe über den Haß, der Sieg der Liebe über den Tod. Nur von dieser innersten Explosion des Guten her, die das Böse überwindet, kann die Kette der Verwandlungen ausgehen, die allmählich die Welt umformt. Alle anderen Verän-derungen bleiben oberflächlich und retten nicht. Darum sprechen wir von Erlösung: Das zuinnerst Notwendige ist geschehen, und wir können in diesen Vorgang hineintreten...."


6
 
 credula 24. Jänner 2022 
 

Irrtum?

Das kann doch nicht sein! Herr Hesemann hat in dem anderen Artikel vor ein paar Tagen doch ganz klar nachgewiesen, dass der damalige Erzbischof bei der Sitzung nicht dabei gewesen ist. Kann es sein, dass Erzbischof Gänswein sich jetzt mit dieser Erklärung geirrt hat? Etwas anderes kann ich mir nicht vorstellen!


2
 
 Chris2 24. Jänner 2022 
 

Der kleinste Fehler wird ihm zum Strick gedreht,

um von definitiven Fehlverhalten linker, noch amtierender (!), Bischöfe, abzulenken. Geradezu absurd wird es, wenn sich heute 130 Priester und kirchliche Mitarbeiter als "queer" bekannt haben und fordern, sexuelle Orientierung solle kein Kündigunhsgrund nehr sein und die Kirche solle keine entsprechenden Verurteilungen mehr vornehmen. Zum Kuckuck nochmal: Es haben sich tausende Männer an kleinen Jungs vergriffen und wir sollen deswegen Homosexualität als gottgefällig definieren? Das ist nicht nur komplett unplausibel, sondern geradezu eine Verhäöhnung der Opfer. Feuer löscht man nicht mit Benzin!


14
 
 kleingläubiger 24. Jänner 2022 
 

Beten wir für Benedikt XVI

Er hat unsere Gebete derzeit nötiger denn je! Möge der Herr ihm mit seinem heiligen Geist die richtigen Worte eingeben, um diese böswilligen Angriffe deutlich abwehren zu können!


14
 
 CusanusG 24. Jänner 2022 
 

Die Sitzung spielt überhaupt keine Rolle

Ich habe das Sondergutachten gelesen und die Erwiderung von Benedikt auch.

Der TOP zu H. spielte überhaupt keine große Rolle. Es wurde lediglich laut Sitzungsprotokoll zugestimmt, einem Kaplan auf Bitten des Bistums Essen, hier Aufnahme in einem Pfarrhaus zum Zwecke der Therapie bei einem Münchener Spezialisten, zu ermöglichen.

Es ist auch den Akten auch klar, dass die Sitzung ganz andere Schwerpunkte hatte und dort niemand von einer Gefahr von H. ausging bzw. über Hs wirkliche Probleme etwas bekannt war oder besprochen wurde.

Auslöser für die ganze Fallkaskade H. war eine Recherche der New Yoek Times von 2010, die H damals als "Missbrauchsopfer" Benedikts herbeischreiben wollte, woraufhin im Erzbistum München feststellte, dass Benedikt in die Aufnahme H. ins Bistum nicht involviert war und auch bei der Sitzung dazu nicht anwesend war. Aus dem Sondergutachten geht hervor, dass diese Aussage aus München kam. Dass diese Aussage nicht stimmt, sagt Benedikt jetzt.
Viel Lärm um Nichts!


17
 
 Hubert_2 24. Jänner 2022 
 

Benedikt tut mir leid,

aber er scheint mir sich nicht klug zu verhalten Er hätte besser darauf gewartet was ihm konkret vorgeworfen wird, und dann reagieren sollen, nicht schon vorab eine 80 seitige Stellungnahme zu schicken. Alte Menschen merken zwar, dass sie geistig abbauen, können das aber nicht einschätzen. Ich weiß das, habe meinem Vater mit 98 Jahren sein Auto wegnehmen müssen.


1
 
 John-Paul 24. Jänner 2022 
 

Gott segne

diesen wunderbaren Mann der Kirche und gebe ihm Kraft und Weisheit, auf diese zutiefst böswilligen und unanständigen Angriffe zu reagieren.


23
 

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