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Seid Heilige Gottes!

1. November 2021 in Spirituelles, 3 Lesermeinungen
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Gedanken von Theodor von Studion, Mönch in Konstantinopel


Rom (kath.net)

Seid also gütig zueinander (vgl. Eph 4,32), vergebt einander, seid einander in brüderlicher Liebe zugetan; ertragt einander in Liebe (vgl. Eph 4,2), einer trage des anderen Last (vgl. Gal 6,2), gebt nach und verzeiht. Übertrefft euch in gegenseitiger Achtung (Röm 12,10), Ehrfurcht, Frömmigkeit und Gottesfurcht. Wenn ihr euch so verhaltet, wenn ihr so lebt, dann seid ihr meine Heiligen, oder vielmehr Gottes Heilige, seine Engel auf Erden, Anbeter (vgl. Joh 4,23) seiner Macht, Diener seiner Herrlichkeit, Erben des Himmelreichs, Gefährten der Heiligen, Bewohner des Paradieses, und ihr werdet die unvorstellbaren Güter genießen, die für uns bereitet sind. Deshalb bitte ich euch […], allezeit aufrecht auf Gottes Wegen zu wandeln und in der Kraft und Macht Gottes zu erstarken (vgl. Eph 6,10). […]

Möge das Licht der Erkenntnis Gottes euch in jeder Bewegung und in jeder Tat voranleuchten, möge eine friedliche Gesinnung euch leiten und möge die innere Ruhe einer brüderlichen Liebe in euch herrschen! […] Gott, der Herr, öffne euch die Tore der Gerechtigkeit (vgl. Ps 118(117),19) und den Weg der Wahrheit (vgl. 2 Petr 2,2). Er ziehe euch an sich und entflamme euch ganz und gar. Er mache euch zu einem Instrument, das zu seiner Freude wohlklingende Töne hervorbringt. Er wandle euch zu vollkommenen, lebendigen Tempeln; er wohne in euch und gewähre euch schon hier unten Anteil (vgl. 2 Kor 1,22) an der Glückseligkeit dort oben. […] Der Herr, unser Gott behüte euch, richte euch wieder auf (vgl. 1 Petr 5,10), mache gerade euren Weg und eure Werke, erfülle eure heiligen Herzen mit Gnade, Freude und Milde und mache euch so würdig für das Himmelreich in Christus, unserem Herrn. Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht mit dem Vater und dem Heiligen Geist, jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen.


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Lesermeinungen

 Waldi 1. November 2021 
 

Zu den Gedanken von Theodor von Studion,

den Mönch von Konatantinopel, passen diese Gedanken vom Heiligen Seraphim von Sarow. Diese edlen Gedanken sollten sich die meisten Deutschen Bischöfe um den Hals hängen, um ihren Synodalen Weg klar als Irrweg zu erkennen und demütig zurück zu kehren zum Glauben unserer Väter!
Bei diesen Gedanken hüpft einem das katholisch gebliebene Herz in der Brust!

Zitat vom Seraphim von Sarow:
"Wer dem Weg des Aufmerksamseins folgt, darf sich nicht ausschließlich auf sein eigenes Verständnis verlassen ; er muss sich vielmehr an den Schriften orientieren und die Bewegungen seines Herzens und seines Lebens vergleichen mit Leben und Wirken der Asketen, die ihm vorangegangen sind. Auf diese Weise ist es leichter, sich vor Schädlichem zu bewahren und die Wahrheit klar zu sehen".


1
 
 FNO 1. November 2021 

@greti

"Denn für mich selbst weiß ich ja, wie zaghaft, unentschlossen, gebrochen und wenig strahlend oft
mein eigener Glaube und mein Handeln sind. Heilig? Für mich kommt das doch gar nicht in Frage." Zitat aus der Predigt von Bischof Bätzing, heute. Auch da: kein Wort vom Himmel.


1
 
 greti 1. November 2021 
 

Danke

für die "Worte".

Ich nehme sie anstelle der heutigen Predigt - über Taliban.


3
 

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