Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  4. US-Katholiken mehrheitlich für die Todesstrafe
  5. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  6. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  7. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  8. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  9. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  10. Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?
  11. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  12. Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
  13. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  14. Papst Leo XIV. bestärkt Bischof Voderholzer auf dem Weg der Neuevangelisierung
  15. Griechisch-orthodoxe Bischöfe üben scharfe Kritik an EU-Plänen zu Abtreibungsfonds

Pater Wallner: "Der Weltmissions-Sonntag darf nicht sterben"

23. Oktober 2021 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Missio-Nationaldirektor hofft auf Spenden und auf Belebung des weltweiten Themensonntags für Mission - "Welche Armut, oft auch bei Priestern und in kirchlichen Einrichtungen! Welche Bedrängnis vielerorts durch Diktaturen oder Islamismus."


Wien (kath.net/KAP) Für eine rege Beteiligung an der Weltmissionssammlung am kommenden Sonntag (24. Oktober) hat der Missio-Österreich-Nationaldirektor P. Karl Wallner in einem Kommentar in der aktuellen Ausgabe der Wiener Kirchenzeitung "Der Sonntag" geworben. "Der Weltmissionen-Sonntag darf nicht sterben!", so der dramatische Appel Wallners. Er mahnte: "Es darf nicht weiter bergab gehen mit dem Weltmissions-Sonntag. Zwar gibt es noch einige Pfarren, wo dieses Fest toll gefeiert wird, aber in vielen auch nicht mehr oder einfach zu wenig".


Dabei seien Spenden gerade jetzt umso wichtiger, so Wallner: "Nach den Corona-Lockdowns werden wir mit herzzerreißenden Hilfsansuchen von Bischöfen, Schwestern, Missionaren, Katechisten geradezu geflutet". Man brauche deswegen die diesjährige Kollekte "wie einen Bissen Brot". Wallner verwies auf die prekäre Situation in vielen Teilen der 1,3 Milliarden Menschen umfassenden Weltkirche: "Welche Armut, oft auch bei Priestern und in kirchlichen Einrichtungen! Welche Bedrängnis vielerorts durch Diktaturen oder Islamismus."

Er verstehe als ehemaliger Pfarrer gut, dass oft die Motivation fehle, denn es gebe eine "Inflation" an Themen und Sammlungen für die Sonntage. Die Sammlung für die Weltmission sei aber auch Papst Franziskus ein besonderes Anliegen: "Macht aus dem Weltmissions-Sonntag ein Pfingstfest im Herbst", verwies Wallner auf den Appell des Papstes. Der Missio-Nationaldirektor sei jedenfalls überzeugt: "Belebt den Weltmissions-Sonntag", das werde auch den Pfarren und der ganzen Kirche in Österreich einen Motivationsschub geben.

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  4. Australischer Forscher Andrew Lowenthal analysiert Zensur in Deutschland
  5. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  6. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  7. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  8. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  9. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  10. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  11. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  12. MEHR hippe Missionare in Augsburg
  13. Papst Leo XIV: Meinungsfreiheit auch im Westen beschränkt
  14. 'Exportweltmeister in Moral, ansonsten Beobachter an der Seitenlinie. Beschämend'
  15. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz