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"Lest die Texte auf Homepage des Synodalen Weges!" - Dafür gibt es kein anderes Wort als "Irrlehre"

13. September 2021 in Kommentar, 37 Lesermeinungen
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"Niemand soll später sagen, er habe nicht gewusst, was dort angerichtet wurde. Im Grundtext zu einer neuen Sexualmoral bleibt kein Stein auf dem anderen." Gastkommentar von Bernhard Meuser


Augsburg-Bonn (kath.net) Lest die Texte auf der Homepage des Synodalen Weges! Zumindest die zu Forum I und den Grundtext zu Forum IV! Niemand soll später sagen, er habe nicht gewusst, was dort angerichtet wurde. Im Grundtext zu einer neuen Sexualmoral bleibt kein Stein auf dem anderen. Kein Satz, der nicht mit Widerhaken, Fallen, Halbwahrheiten und trickreichen Sentimentalitäten versehen ist.

Hier geht es nicht um ein paar marginale Korrekturen. Durch die Hintertür wird hier eine neue Anthropologie eingeschmuggelt, die definitiv unkompatibel ist mit allem, was Heilige Schrift und Kirche als "christliche Anthropologie" erkannt haben – und für die es kein anderes Wort als das Wort "Irrlehre" gibt.


Die Bischöfe, deren Amtseid darin besteht, "das von den Aposteln überlieferte Glaubensgut, das immer und überall in der Kirche bewahrt wurde, rein und unverkürzt weiterzugeben", stehen vor der Aufgabe ihres Lebens.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie unter den bekannten Pressionen zusammenbrechen und Ja sagen zu einem Grundduktus und einer Reihe von Aussagen, in denen eindeutig der gemeinsame universalkirchliche Boden verlassen wird – und zwar in der horizontalen Achse gemeinsamen Glaubens wie in der vertikalen Achse der großen Überlieferungsgeschichte der Kirche.

Wer noch unsicher ist in seinem Urteil, möge sich die Alternativtexte anschauen, die Bischof Rudolf Voderholzer zusammengestellt hat: Synodale Beiträge (siehe Link).


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