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Evangelische Bischöfin Hofmann legt Katholiken Frauenweihe und Interkommunion nahe

27. Mai 2021 in Deutschland, 68 Lesermeinungen
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In ihrem Grußwort bei der Priestersweihe im Dom zu Fulda empfahl Hofmann den Katholiken eine Angleichung an die evangelischen Gemeinschaften. ‚Aus der Erfahrung meiner Kirche kann ich sagen, das wird ein Gewinn sein’, sagte sie wörtlich


Fulda (kath.net/jg) Am 22. Mai hat Michael Gerber, der Bischof von Fulda, zwei Diakone zu Priestern geweiht. Mit Beate Hofmann war erstmals eine evangelische Bischöfin zur Priesterweihe in den Hohen Dom zu Fulda eingeladen.

In Ihrem Grußwort während des Hochamts sprach sich die evangelische Bischöfin von Kurhessen-Waldeck für die Interkommunion von Protestanten und Katholiken und für die Frauenweihe in der katholischen Kirche aus. Wörtlich sagte sie: „Ich gestehe, gerne hätte ich nicht nur mitgefeiert, sondern auch mitgesegnet und kommuniziert. Denn wie Sie bin ich ordiniert zum Dienst an Wort und Sakrament und habe einen langen geistlichen Weg in dieses Amt hinter mir. Theologische Differenzen über die Lehre von Amt und Kirche verhindern das – noch.“


„Theologischen Differenzen“ seien auch der Grund warum Frauen nicht geweiht werden könnte, fuhr Hofmann fort. Wörtlich sagte sie: „Theologische Interpretationen und Traditionen verhindern auch, dass heute hier neben zwei Männern, auch Frauen zum priesterlichen Dienst geweiht werden.“

Mit ihrer Ansicht zur Diskussion über die Weihe von Frauen in der katholischen Kirche hielt sie ebenfalls nicht hinter dem Berg: „Ich verfolge die Diskussionen und Auseinandersetzungen in Ihrer Kirche mit großer Anteilnahme und ich gestehe - ich bin parteiisch! Vielleicht werden wir noch zu Ihrer Amts- und Lebenszeit erleben, dass auch Frauen ihre Gaben in allen Ämtern und Diensten ihrer Kirche mit einbringen können.“ 

Hofmann würde in einer Angleichung der katholischen Lehre an die evangelische nur Vorteile sehen: „Aus der Erfahrung meiner Kirche kann ich sagen, das wird ein Gewinn sein“, sagte sie wörtlich.

 

Kontakt Bischof Gerber

 

 


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Lesermeinungen

 Chris2 31. Mai 2021 
 

@SalvatoreMio

Mag sein, dass die Dame schlicht keine Ahnung davon hatte, was sie da in arrogantem Ton verkündete. Das wäre aber ebenfalls ein Armutszeugnis. Eines ist jedenfalls sicher: Manieren hat sie keine. Denn einen Gastgeber behandelt man so nicht.


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 Peter2021 31. Mai 2021 
 

Heilige Frauen wie Mutter Teresa von Kalkutta sind ein unschätzbarer Gewinn

In seinem Beitrag auf Bonifatius.tv zeigt uns
Msgr. Dr. Leo Maasburg sehr eindrucksvoll "Mutter Teresa´s Eucharistische Liebe". Mutter Teresa sagte: „Als wir mit der täglichen Anbetung begannen, wurde unsere Liebe zu Christus viel intimer, unsere Liebe zueinander verständnisvoller, unsere Liebe zu den Armen mitleidvoller und die Anzahl der Berufungen hat sich verdoppelt. […] Wenn du wirklich in der Liebe wachsen willst, dann geh zur Eucharistie, halte Anbetung. […] Du wirst entdecken, dass du nirgendwo auf der Welt mehr willkommen, nirgendwo mehr geliebt bist als bei Jesus, lebendig und wahrhaft gegenwärtig im Allerheiligsten Sakrament... Er ist wirklich persönlich da und wartet nur auf dich. […] Die Zeit, die du mit Jesus im Allerheiligsten Sakrament verbringst, ist die beste Zeit, die du auf Erden verbringen wirst. [...] Jeder Augenblick [...] wird deine Seele auf ewig herrlicher und schöner machen." Keine Kirche hat so viele Heilige und Märtyrer wie die katholische Kirche.

www.bonifatius.tv/home/msgr-dr-leo-maasburg-mutter-teresa-s-eucharistische-liebe_6079.aspx


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 Eselchen 30. Mai 2021 
 

Was wollen die eigentlich immer, wenn evangelisch ach so toll ist?

Immerhin kann sie ja dort einen Bischof simulieren und Ihr Knabbergebäck herumreichen.
Offenbar scheint das aber dann doch nicht so erfüllend zu sein, wenn man sich immer wieder an die Eucharistie heranrobben will..
Ein tauriges Bild, wenn man das Gastrecht so mißbraucht und eine Heilige Weihe mit falschen Ansichten und Anmaßung sprengt. Wahrscheinlich hält sie sich dabei auch noch für ganz besonders christlich! Vater, vergib ihnen.....


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 Tomislav934 30. Mai 2021 
 

"Aus der Erfahrung meiner Kirche kann ich sagen, das wird ein Gewinn sein“

Wenn, das so ist, dann sagen Sie uns doch, wieso jedes Jahr viel mehr Menschen aus ihrer Kirche austreten als aus unserer, wieso es viel mehr Leute gibt die den kath. Gottesdienst besuchen als den evang. Gottesdienst und wieso in allen Umfragen zum Glauben, Katholiken besser abschneiden als Protestanten?


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 Peter2021 30. Mai 2021 
 

In der heiligen Eucharistie schlägt das Herz Jesu.

„Die heilige Eucharistie ist unser wahrer Schatz auf Erden. Nichts ist schöner, nichts ist größer, nichts ist bewundernswerter als diese Anwesenheit des Auferstandenen, der zu uns kommt, um uns an dem Reichtum seiner Gnade teilhaben zu lassen und uns mit seiner Herrlichkeit zu bekleiden.“ (s. kath.net/news/69776). Papst Benedikt XVI. in Altötting am 11.09.06: "Der verborgene Schatz, das Gut über alle Güter, ist das Reich Gottes – ist er selbst, das Reich in Person. In der heiligen Hostie ist er da, der wahre Schatz, für uns immer zugänglich. Im Anbeten dieser seiner Gegenart lernen wir erst, ihn recht zu empfangen ..." Die heilige Eucharistie ist fundamental wichtig, wie wir von der eucharistischen Rede Jesu wissen (Joh 6,35; 48-58). Wer die heilige Eucharistie mit einem evangelischen Abendmahl gleichsetzt, verrät letztlich Jesus selbst, der real in der Hostie anwesend ist. Besonders schmerzhaft, wenn dies während der Lithurgie vor einem Tabernakel im Altarraum geschieht.

docplayer.org/75364669-Papst-benedikt-xvi-ueber-anbetung-gedanken-zur-heiligen-eucharistie-teil-1.html


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 ottokar 30. Mai 2021 
 

ad Stephanus:

Zum Pfarrer wird man nach einem protestantischen Theologiestudium auf Bewerbung hin bestellt und dann ins Amt eingesetzt, ohne Weihe. Ebenso als Bischof/öfin ohne Weihe. Von irgendeiner vergleichenden Wertigkeit zwischen einem katholischen und einem evangelischen Bischof kann deshalb keine Rede sein. Diese liegt allerdings vor, wenn beide in einer Moschee ihr Kreuz ablegen.


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 stephanus2 30. Mai 2021 
 

Habe gerade gegoogeld..

..wie man evangelischer Bischof wird. Also man muss Pfarrer sein und Leitungserfahrung haben. Dann hat man gute Chancen, in den Synoden der 20 Landeskirchen, in denen auch L a i e n sitzen, die sich engagieren, g e w ä h l t zu werden.
Hier von Ordination zu sprechen, wie diese sog. Bischöfin sagt "ich bin genauso wie Sie ordiniert"
ist m.E. Anmaßung und Verblendung. Was hatte sie auf einer Priesterweihe zu suchen ? Alles wird immer kränker.


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 Norbert Sch?necker 28. Mai 2021 

Höflichkeit

Bischöfin Hofmann war im katholischen Dom zu Gast.
Als Gast im Grußwort die Traditionen der Gastgeber zu kritisieren und die eigenen Traditionen als besser darzustellen ist - jenseits aller theologischen Inhalte - zunächst schlicht und einfach unhöflich.


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 Peter2021 28. Mai 2021 
 

ENZYKLIKA „MORTALIUM ANIMOS“, Papst Pius XI., Ökumenismus, 06.01.1928

"Es gibt nämlich keinen anderen Weg, die Vereinigung aller Christen herbeizuführen, als den, die Rückkehr aller getrennten Brüder zur einen wahren Kirche Christi zu fördern, von der sie sich ja einst unseligerweise getrennt haben. Zu der einen wahren Kirche Christi, sagen Wir, die wahrlich leicht erkennbar vor aller Augen steht, und die nach dem Willen ihres Stifters für alle Zeiten so bleiben wird, wie er sie zum Heil aller Menschen begründet hat. [...]. Der mystische Leib Christi, das ist die Kirche, ist ja eine Einheit, zusammengefügt und zusammengehalten wie der physische Leib Christi, und so ist es unangebracht und töricht zu sagen, der mystische Leib könne aus getrennten und zerstreuten Gliedern bestehen. Wer mit dem mystischen Leib Christi nicht eng verbunden ist, der ist weder ein Glied desselben, noch hat er einen Zusammenhang mit Christus, dem Haupte." Seite 6 im pdf der deutschen Version unten. Gibt es auch auf kath.tube.

www.unifr.ch/orthodoxia/de/assets/public/Lehre/FS2020%20-%20%c3%96kumene/Mortalium%20animos.pdf


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 SalvatoreMio 28. Mai 2021 
 

Selbst vergebliche Hoffnung lässt ein bisschen leben ...

Verzeihung, @ Lämmchen! Sie werden schon verstehen: "Hoffen und Harren hält manchen zum Narren". Aber auch ich höre nicht auf zu hoffen!


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 SalvatoreMio 28. Mai 2021 
 

Glaubensleere!

@Lieber Wynfried! Ich fürchte, dass sehr viele Katholiken - auch Kirchgänger - längst infiziert sind von dem, was uns hier belastet und Sorgen macht! Es wurde versäumt, in den Predigten auch grundlegende Themen aufzugreifen und in die Tiefe zu gehen; viele sind in der Glaubenslehre ungebildet. So wird vermutlich nicht viel Widerstand kommen! Und das wissen die Bischöfe genau. Sie wissen ja selbst nicht ...


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 Wynfried 28. Mai 2021 

Was mich so traurig macht ...

die Themen Frauenordination und Interkommunion sowie der Vorfall vom vergangenen Samstag bei der Priesterweihe werden in den meisten Pfarreien des Bistums Fulda einfach ignoriert. Man spricht zumindest nicht offen darüber und macht einfach so weiter, als gäbe es diese Themen nicht.

Wo bleibt hier der Protest und Widerstand der der treugläubigen Katholiken? Wo sind die Diözesanpriester, die von Erzbischof Dyba geweiht und von ihm und seiner Glaubensstärke geprägt wurden? Hat man das alles vergessen?


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 Peter2021 28. Mai 2021 
 

@ bücherwurm bez. Link

Danke :-) - bei kath.net konnte ich nicht das pdf File unmittelbar mit Firefox und Chrome downloaden, da in Ihrem Bericht der Fettdruck "ANHANG: Der Brief von US-Bischof Aquila im Wortlaut als PDF zum Download" entweder kein Link hinterlegt ist oder Firefox und Chrome ihn blockieren. Kath.tube erkennt mein Virenscanner als eine teilweise problematische Web-Seite und blockiert grosse Teile.


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 Konrad Georg 28. Mai 2021 
 

Mit dem Römischen Kragen

betreibt sie Etikettenschindel.


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 Zeitzeuge 28. Mai 2021 
 

Falls Artikel von "domradio" nicht abrufbar,

im Link ein anderer Artikel.

Zwar ist (noch?) keine Präsentation der
kath. Kirche in diesem "House of One",
aber der Berliner Bischof Heiner Koch
gehört dem Kuratorium an, das allein
ist schon ein Skandal!

www.faz.net/aktuell/politik/inland/house-of-one-in-berlin-synagoge-kirche-und-moschee-17359489.html


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 Zeitzeuge 28. Mai 2021 
 

Traurige News von der "Menschenmachwerkkirche"

Fast schon "logisch" ist der Bischof von Berlin
dabei!

Kardinal Bengsch würde sich im Grabe herumdrehen...!

Täter werden n i e den Himmel zwingen.......!

www.domradio.de/themen/interreligi%C3%B6ser-dialog/2021-05-27/juden-christen-und-muslime-beten-unter-einem-dach-grundstein-fuer-berlins-mehrreligionen


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 bücherwurm 28. Mai 2021 

@Peter2021: Während SIE Ihren Link zum Brief von Bischof Aquila schrieben

und während ICH Ihnen antworte, steht exakt dieser Brief bei uns Ihnen als Topthema direkt vor Augen. Lesen Sie denn überhaupt bei uns - kath.net - mit? ;)

Hier der Link zu unserer TOP-Story dieser Woche!

www.kath.net/news/75286


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 Peter2021 27. Mai 2021 
 

Sehr relevant: Erzbischof Aquila zum Sakrament des heiligen Priestertums

Der Brief von Erzbischof Aquila (Denver)erklärt sehr schön das Sakrament des heiligen Priestertums in der katholischen Kirche. Der Brief ist insgesamt sehr lesenswert. Hier der Link zur US Web-Seite mit der deutschen Version des Briefs als pdf.

archden.org/wp-content/uploads/2021/05/Archbishop-Aquila-Geman-Translation-of-Response-to-Forum-I-of-the-German-Catholic-Synodal-Path.pdf


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 FULDAundtrotzdemKATHOLISCH 27. Mai 2021 
 

Bistumsseite II

Man kann nicht nur Bischof Gerber die Schuld geben. Bereits mit seinem Vorgänger, ist der liberale Wind ins Bistum Fulda eingezogen. Algermissen hatte mehrere aktive Homosexuelle zu Priestern geweiht (die z.T. nach kurzer Zeit das Priesterum wieder verlassen haben). Unnötige Fehlbesetzungen im Priesterseminar und im GV - auch hier hat der Altbischof schon das Fundament, für den jetzigen Zustand der Kirche im Bistum Fulda gelegt. Nun kann er in seiner Residenz, die für ihn für über 800.000 Euro fürstbischöflich hergerichtet wurde, die Früchte seines Wirkens miterleben.


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 FULDAundtrotzdemKATHOLISCH 27. Mai 2021 
 

Bistumsseite I

Lieber Chris2, ich wollte gerade auch auf die Bistumsseite hinweisen. Unglaublich das dort zu Beginn, noch vor den Neupriestern, die "Bischöfin" zu sehen ist. Auch wenn man auf die Bistumsseite klickt, wird auf die Priesterweihe hingewiesen. Im gleichen Atemzug werden auch die Grußworte v. Fr. Hofmann erwähnt und nicht etwa die Freude, dass wir zwei Neupriester haben. Wenn man im nachhinein, den Auftritt von Fr. Hofmann, von Seiten des Bistums noch so hervorhebt, ist es wohl klar, welches Geistes Kind, die Verantwortlichen des Bistums Fulda sind.


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 Lämmchen 27. Mai 2021 
 

ich hoffe,

das war das letzte Mal, dass eine Amtsträger/in einer protestantischen Gemeinschaft zu einer Priesterweihe eingeladen wurde.
Wieso eigentlich im Ornat?


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 SalvatoreMio 27. Mai 2021 
 

Diese Frau lügt?

@Chris2: das glaube ich nun nicht; trotz ihrer Stellung nehme ich an, dass sie sich in katholische Theologie nicht hineindenken kann. Wenn man landläufig sagt, evang. und kath. trennt nicht viel - so ist das oberflächlich gedacht! Warum z. B. gibt es dort 2 Sakramente und bei uns 7? Dahinter steckt Fundamentales, was uns als Katholiken geprägt hat mit Leib und Seele.


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 Chris2 27. Mai 2021 
 

Welch ein Kontrast

Nach der feministischen Provo-Aktion habe ich mir zum Glück auch die Predigt von Bischof Gerber angehört (ab 36:00). Welch ein Kontrast. Ich werde mir den Link merken...

www.youtube.com/watch?v=4HCtLmPDlgc


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 Peter2021 27. Mai 2021 
 

@ Chris2: Gottesdienstbesucher evangelischen Landeskirchen nur 3,4%

Genau: s. Link unten: "nach Angaben der Deutschen Bischofskonferenz besuchten 2019 9,1% der Katholiken regelmäßig einen Gottesdienst. In den evangelischen Landeskirchen lag der Anteil der Gottesdienstbesucher schon 2017 bei mageren 3,4% und dürfte sich seither kaum erhöht haben." Da sieht man, dass die evangelische Kirche nicht wirklich attraktiver zu sein scheint. Warum sollte sie das auch ohne apostolische Sukzession sein?!! Jesus in der heiligen Eucharistie macht die Kirche aus - der Weinstock und die Reben.

www.lokalkompass.de/dortmund/c-politik/92-prozent-der-bevoelkerung-bleiben-gottesdiensten-fern-nur-eine-minderheit-praktiziert-den-glauben_a1419369


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 Chris2 27. Mai 2021 
 

Bistum Fulda "zelebriert" den Affront als zeichen der Ökumene

Dass die Dame an erster Stelle abgebildet wird, noch vor den Neupriestern, spricht Bände. Dass man ihre Entgleisungen mit keinem Wort erwähnt, sondern nur ihre Einladung, dürfte vor diesem Hintergrund wohl leider nicht peinlich berührter Pietät geschuldet sein, sondern eher Zustimmung andeuten. Im Übrigen war es ansonsten - abgesehen von diesen gräßlichen, hautfarbenen, Headsets und der unvermeidlichen Maskerade - offenbar eine sehr würdige Feier mit ebensolchen Messgewändern.

www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/presse_medien/liste_pressemeldungen/2021/2021_02/bpd_2021_5/bpd_20210522_01_Priesterweihe_Dom.php


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 Johannpeter 27. Mai 2021 
 

Bischöfin Hoffmann hat den gravierenden Unterschied nicht verstanden!

Ohne gemeinsames Kirchenverständnis, Amtsverständnis und Eucharistieverständnis kann und wird es keine Interkommunion geben. Eine Priesterweihe von Frauen wird es in der Katholischen Kirche niemals geben! Wer evangelisch werden möchte, kann das jeden Tag tun!Bischöfin Hoffmann ist gegenüber gläubigen Katholiken sehr respektlos! Was sagt Bischof Gerber eigentlich dazu?


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 Chris2 27. Mai 2021 
 

@FULDAundtrotzdemKATHOLISCH

Danke für den Link. Man ist schlicht fassungslos ob dieser arroganten Belehrungsstalinorgel im ersten Teil des Korreferates vor dem Altar. Leider war das nicht die erste gravierende Entgleisung einer ev. Bistumsvorsteherin in einer Kathedrale (Käßmann 2010 in M über die Pille: "Wir können sie aber auch als Geschenk Gottes sehen. Denn da geht es um die Erhaltung von Leben ..."), aber nach diesem Affront wird es hoffentlich so schnell keine neue Gelegenheit geben. Denn, wie @antony so überaus treffend illustriert hat, lädt man Gäste nicht mehr ein, die die Gastgeber ohne jede Ahnung von den Familienverhältnissen - sie hat übrigens über die religiöse Bildung Erwachsener habilitiert - oder die Dinge sogar ganz bewusst falsch darstellend von oben herab belehren, beleidigen und sogar gegeneinander aufhetzen. Und ihre "Anteilnahme" (sic!) sollte ihrer eigenen Kirche gelten, deren spirituelle Agonie noch weitaus besorgniserregender ist, als selbst die der katholischen Kirche in Deutschland.

www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/predigt-bei-kirchentag-kaessmann-wirbt-in-katholischem-dom-fuer-geburtenkontrolle-a-694693.html


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 ottokar 27. Mai 2021 
 

Die ganze Misere zeigt die Anpassung des Bischofs an den Zeitgeist

Wir haben noch mutige Priester, auch Bischöfe.In Köln, Passau, Regensburg, Eichstätt und anderswo.Wir haben auch noch tief gläubige Priesterseminare, aber auch viele, in denen jeder traditionelle Gedanke, ja echte Frömmigkeit unerwünscht sind. Durch den fatalen Zeitgeist und die sich daraus ergebende öffentliche Meinung werden viele Priester ihrem Weiheversprechen untreu , auch weil sie unterstützt vom synodalen Wunschdenken das Ende des Zölibates und die Anerkennung der Homosexualität als Gottesgabe herbei sehnen.Durch diese Modernismen wird aber niemand zum Glauben geführt.Noch Gläubige werden verunsichert und treten aus der Firma aus.


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 Zeitzeuge 27. Mai 2021 
 

Kurze Zusammenfassung der Pseudo-"Ekklesiologie" der "Menschenmachwerkkirche"

lt. Visionen der sel. A.K. Emmerick von
1822/23

Alles was protestantisch war, habe schrittweise
in der kath. Kirche Oberhand gewonnen und in
dieser einen völligen Dekadenzprozess ausgelöst.

Viele Priester würden sich von gefährlichen
Ideen einwickeln lassen.

Alle sollten in der neuen "Kirche" zugelassen
sein, damit alle geeint sind Protestanten,
Katholiken, Sekten. Das sollte die "neue"
Kirche sein.

Der kath. Glaube wird nur noch an wenigen Orten,
in wenigen Häusern und wenigen Familien bewahrt
werden.

Die Selige über die "neue" Kirche:

"GOTT ABER HATTE ANDERE PLÄNE!"

Allein den Betern kann es noch gelingen!


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 Zeitzeuge 27. Mai 2021 
 

Die unverschämte Provokation dieser "Dame" führt uns wieder

einmal das Scheitern eines Ökumenismus ohne

Wahrheit vor Augen.

"Versöhnte Verschiedenheit" ist häretisch,

da stand wohl Hegel Pate

These (Wahrheit) - Antithese (Häresie) = Synthese

bereits Heraklit lehrte die "Harmonie" als

"Einheit der Gegensätze", aber mit katholischem

Glauben haben solche Gedankengänge nichts zu

tun.

Es ist aber anscheinend ein Grundsatz

der Peudo-"Ekklesiologie" der "Menschenmachwerk-

kirche"!

Custos quid de nocte?


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 SalvatoreMio 27. Mai 2021 
 

Ja, wenn es nur möglich wäre,

müsste dieser Bischof sofort nach der Feier aus dem Dienst entfernt worden sein. Jeder andere "Funktionär" in solch wichtiger Position würde nicht ungeschoren davonkommen.


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 Chris2 27. Mai 2021 
 

Erstaunlich. Diese Frau lügt ganz offen,

wenn sie behauptet, "... denn wie Sie bin ich ordiniert zum Dienst am Wort und Sakrament". Nein, nicht "wie sie [die anwesenden Priester]", denn sie ist in ein zeitlich befristetes Amt gewählt worden und nicht geweiht. Das weiß sie ganz genau. Und was hat der Bischof ihr da eigentlich am Ende freundlich nickend gegeben, anstatt ihr zumindest eine nett verpackte kleine verbale Spitze zuzuwerfen?


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 R.S. 27. Mai 2021 
 

Skandal bei Priesterweihe im Dom zu Fulda

Was muss in den Köpfen der beiden kath. Neupriester im Dom zu Fulda vorgegangen sein, als die ordinierte ev. Bischöfin Hofmann die Schlussansprache gehalten hat:
"Ich gestehe, gerne hätte ich nicht nur mitgefeiert, sondern auch mitgesegnet und kommuniziert.
Denn wie Sie, bin ich ordiniert zum Dienst an Wort und Sakrament und habe einen langen geistlichen Weg in dieses Amt, hinter mir."
Frau Hofmann stellt ihre Ordination gleich mit der sakramentalen kath. Priesterweihe und resümiert:
"Theologische Differenzen über die Lehre von Amt und Kirche verhindern das - noch !!" - stellt also die Kath. Lehre quasi als "Fehlinterpretation" dar und das im Beisein unseres Bischofs.
Bischof Gerber scheint das kath. Glaubensbekenntnis als Farce zu betrachten, wenn er solch unqualifizierten Angriffe bei einer kath. Priesterweihe auf die Neupriester zulässt. Mit solchen Bischöfen zerstört sich die Kath. Kirche von innen heraus selbst. Das hat nichts mehr mit der Kirche Jesu Christi zu tun...


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 Simon Tolon 27. Mai 2021 
 

Frauen und Männer

Sie haben eine unterschiedliche Berufung: Frauen und Männer.

In der Ehe zeigen sie auf die Kirche, auf Jesus Christus.
Im Zölibat zeigen Sie auf das Erbarmen des Herrn.
Im Priesteramt entledigen Sie die Herrschaft der Sünde.

Die Kirche ist wunderbar, das ist ganz leicht zu verstehen. Und wer ein Herz hat: Er spürt es. Dieses generische Maskulinum ist meist das jenes einer sehr konkreten Frau.

Heilige Maria, Muttergottes, bitte für uns.


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 ottokar 27. Mai 2021 
 

Als eingeladener Gast sollte man die Unterschiede kennen

Der römisch-katholische Priester ist männlich und sakramental geweiht. Papst Johannes-Paul II. hat festgelegt, dass in der katholischen Kirche Frauen nicht zu Priesterinnen geweiht werden können. Der/die protestantische Pfarrer/in ist nicht geweiht, sie/er kann sich um ein Pfarramt der entsprechenden Konfession bewerben und wird zum Pfarrer/in bestellt. Er/Sie kann ledig bleiben,heiraten, sich scheiden lassen, wieder heiraten,auch homosexuell oder lesbisch leben,durch Insemination Kinder gebähren ,ohne irgendwelche Auswirkung auf das Amt. Er/sie kann vom Amt zurücktreten. Grundlage des katholischen Priestertums ist eine sakramentale Bindung an Jesus Christus in dessen Nachfolge, unauflöslich, wie das Ehesakrament. Als habilitierte Theologin sollte Frau Bischöfin diesen eklatanten Unterschied kennen und nicht leichtfertig vor gerade geweihten Priestern provozieren. Und Bischof Gerber hätte die Grösse des Sakramentes, das er gerade gespendet hat, sofort verteidigen müssen.


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 SalvatoreMio 27. Mai 2021 
 

Das Video zu der Priesterweihe

@FULDAundtrotzdemKATHOLISCH: danke sehr für Ihren Youtube-link. Erfreulich, dass sich (meine ich) alle Kommentatoren ausnahmslos über die Dreistigkeit der Bischöfin empörten.


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 Friedlon 27. Mai 2021 
 

Intensives Bemühen

Diese Leute (hier: M. Gerber) bemühen sich wirklich intensiv, einem die abschlägige Antwort auf die Frage, ob man in Deutschland noch Kirchensteuer zahlen möchte, zu erleichtern.


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 Peter2021 27. Mai 2021 
 

@ antony

Genau! Es wird bestimmt eine offizielle Stellungnahme geben. Für die Zusammenarbeit mit Bischöfin Hofmann gibt es ja eine Rahmenvereinbarung:

https://osthessen-news.de/n11646081/rahmenvereinbarung-fuer-oekumenische-zusammenarbeit-unterzeichnet.html


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 Herbstlicht 27. Mai 2021 
 

Da ist man nur noch schockiert!

Es wurde bereits mehrere Male geschrieben, dennoch möchte ich es noch einmal wiederholen:
Es ist unglaublich, dass in einer katholischen Kirche das Sakrament der Priesterweihe dazu benutzt wurde, um protestantische Sichtweisen zu verkünden.
Es ist rücksichtslos von der evangelischen Bischöfin, diese Gelegenheit auszunutzen,
es ist lieblos und ohne jedes Einfühlungsvermögen gegenüber den beiden geweihten jungen Priestern,
es ist rücksichtlos auch gegenüber den Kirchenbesuchern
und schließlich und letztendlich auch ein großer Affront gegenüber Gott.
Dies in einer katholischen Kirche, an einem heiligen Ort und dem Tabernakel in der Nähe.
Wie will Bischof Gerber dies vor seinem Gewissen verantworten?


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 antony 27. Mai 2021 

Bischof Gerber nicht vorschnell verurteilen. Es war eine "Gegeneinladung", ...

... wie aus der gesamten Ansprache auf Youtube hervorgeht. Offenbar war Bischof Gerber bei der Ordination ev. Pfarrer eingeladen und hat sich revanchiert. Ds ist verständlich und auch irgendwie höflich.

Dass die Dame ihren Auftritt zu solchen Unhöflichkeiten nutzt und Öl ins Feuer innerkatholischer Diskussionen gießt, kann man vorher nicht erwarten.

Ich hätte im vorhinein bei ihr soviel Anstand vorausgesetzt, dass sie sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmert und nicht an den Gepflogenheiten der Gastgeber rummäkelt, nach dem Motto "Bei uns ist alles besser". Nebenbei: Das ist es nicht. Die Kirchen der EKD werden in der Öffentlichkeit immer weniger als geistliche Wegweiser gesehen, eher als Politik-Kommentatore.


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 FULDAundtrotzdemKATHOLISCH 27. Mai 2021 
 

Livemitschnitt

Hier der Mitschnitt (livestream) der Priesterweihe. Ab etwa 2 Stunden und 3 Minuten spricht die ev. "Bischöfin". Bitte bis zum Ende anschauen, dann sieht man wie herzlich sich Bischof Gerber bei Ihr bedankt

https://www.youtube.com/watch?v=4HCtLmPDlgc


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 Chris2 27. Mai 2021 
 

Warum bekommt eine auf Zeit gewählte Vorsteherin

einer Verwaltungseinheit einer anderen Konfession ein Forum für Priovokationen während einer Priesterweihe? Vielleicht sollte ihr erst einmal jemand das Wesen der Priesterweihe und den Begriff "apostolische Sukzession" erklären? Reicht es nicht, dass man bei Priesterweihen nach dem Einzug bisweilen erst einmal 5-10 Minuten lang alle möglichen Promis begrüßt?
Sukzession statt Provokation!
Erzbischof Dyba hilf!


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 Fischlein 27. Mai 2021 
 

Ich bin empört, dass ...

zu dieser Weihe keine anderen Vertreter der anderen Konfessionen und Religionen eingeladen worden sind. Sicher sind z. B. die Muslime auch eine große Glaubensgruppe. Ihr Immam hätte auch das Recht zu sprechen, dass eigentlich am besten wäre, Mohammed als den einzigen Propheten zu bekennen.
Ironie Ende.


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 MariaMutterDerKirche 27. Mai 2021 
 

@anthony:wunderbar!!!

Warum gab Bischof Gerber dieser Frau eine solche Plattform? Es war doch von vorneherein klar, wofür sie ihre Einladung zum Grußwort nutzen würde.
Und so stellt sich mir die Frage, ob ich mit solchen Repräsentanten einer anderen Destination überhaupt zusammenkommen will. Denn verstanden hat sie nichts!!!


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 Peter2021 27. Mai 2021 
 

Bischöfin Dr. Beate Hofmann - es sind nicht nur theologische Differenzen, sondern die Herzenseinstel

Selbst als Katholikin könnte Bischöfin Dr. Beate Hofmann als geschiedene Frau in zweiter Ehe lebend die heilige Eucharistie nicht empfangen. Ebenso ist diese Einstellung der Bischöfin ein Hindernis:

https://www.lokalo24.de/lokales/fulda/bischoefin-dr-hofmann-zur-gleichgeschlechtlichen-ehe-90262564.html

www.kirche-im-hr.de/aktuelles/hessens-erste-bischoefin/


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 antony 27. Mai 2021 

Wenn ich das nächste Mal von Freunden eingeladen werden, stehe ich dort auf...

... und sage, dass ich deren Wohnungseinrichtung und Familienleben nicht gut finde und wir uns viel näher kämen, wenn sie das so machen würden wie ich. Dann sage ich:
"Geschmackliche Traditionen verhindern, dass heute hier ein Blumentopf, sondern nur Schnittblumen auf dem Tisch stehen, und ihr ungestört essen könnt, weil ihr stattdessen um diese Zeit die Kinder zu Bett bringt...

Ich verfolge die Diskussionen und Auseinandersetzungen in eurer Familie mit großer Anteilnahme und ich gestehe - ich bin parteiisch! Vielleicht werden wir noch zu eurer Lebenszeit erleben, dass ihr hübsche Teller auf den Tisch stellt und nicht dauernd aufstehen müsst... Aus der Erfahrung meiner Familie kann ich sagen, das wird ein Gewinn sein."

Die werden mich bestimmt gerne wieder einladen.


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 borromeo 27. Mai 2021 

Ich bin fast sicher,

daß der Inhalt der Ansprache der Dame mit Bischof Gerber abgesprochen war. Falls nicht, bitte ich um Vergebung für diesen Verdacht.

Wenn das aber wirklich der Fall war, dann war das der größtmögliche öffentliche Anschlag des Bischofs auf das Priestertum, ohne dabei selbst den Mund aufgemacht zu haben. Ausgerechnet bei einer Priesterweihe (!) die neugeweihten Priester mit solch einer Rede zu "beglücken", die die Lehre der Kirche im Hinblick auf das Priesteramt in den Schmutz zieht, ist unterirdisch und nicht mehr katholisch.

Ich hoffe sehr, daß Bischof Gerber vom beabsichtigten Inhalt der Rede vorher nichts gewußt hat und ich mit meinem Verdacht unrecht habe. Aber allein die Einladung der Dame zu einem "Grußwort", die eben gerade nicht wie ein katholischer Priester oder ein Bischof geweiht wurde, war ein großer Fehler.


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 Thomasus 27. Mai 2021 
 

Erzbischof Dyba

Der Erzbischof Dyba hat sich sicher im Grab umgedreht.


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 Gerome 27. Mai 2021 
 

Weder Respekt noch Bereitschaft die andere Seite zu hören II

" Theologische Differenzen über die Lehre von Amt und Kirche verhindern das – noch.“
Und dieses NOCH wird solange gelten, bis die Kath. Kirche sich der ev. Sicht der Dinge angeschlossen hat. Auf protestantischer Seite ist nicht die gerichte Bereitschaft zu erkennen, sich auch nut einen milimeter zu bewegen.
Auch die eine kritische Sicht auf die eigene Lehre und Praxis ist tabu ...
Deshalb kann diese ev. Bischöfin es sich auch erlauben, bei einer heilgen Handlung der Katholischen Kirche letztlich abschätzig über diese zu reden.


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 golden 27. Mai 2021 
 

Es muss ja an der christlichen Kirche seit 2000 Jahren

abgesehen vom individuellen Versagen einzelner menschen, wenn sie ständig angegriffen wird und trotzdem durchgehalten hat: JA, Gott hat gesprochen; JA, wir (Christen) sind gehorsam; JA, wir sagen ab allen teuflischen Einflüssen- usw.
Hinter diesem geistigen Einbnungsversuchen von außen und innen steht der Teufel.Gehen wir dann aber auch treu zu den rechtgläubigen Treffen (Rosenkranz-Gebetskrei) und suchen würdige Messen auf !!! Geht nicht in toxische Volksaufläufe im Regenbogen-Kostüm.


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 Gerome 27. Mai 2021 
 

Weder Respekt noch Bereitschaft die andere Seite zu hören I

Hier zeigt sich, was ich seit langem auf Seiten der refomatorischen Gemeinschaftnen vermisse:
Achtung, Fingestpitzengefühl und Anstand gegenüber dem Katholischen Erbe der Christenheit.
Die ev. Bischöfin sagt:„Ich gestehe, gerne hätte ich nicht nur mitgefeiert, sondern auch mitgesegnet und kommuniziert." ....
Ich frage mich, wäre die Bischöfin auch bereit gewesen, eine Kniebeuge vor den Eucharistischen Getalten zu machen?
"Denn wie Sie bin ich ordiniert zum Dienst an Wort und Sakrament" ... sie mag im protestantischen Sinne ordiniert sein - aber will sie auch im kahtolischen Sinne geweiht sein? Es wird erwartet, dass kathlischen Inhalte relativiert werden - ich vermisse seit langen im evanglischen Breich jede Bereitschaft, sich auch nur die katholische Sicht anzuhören - alles wird als durch die Reformation überwunden angesehen.
" Theologische Differenzen über die Lehre von Amt und Kirche verhindern das – noch.“ Und dieses NOCH wird solange gelten, bis die Kath. Kirch sich der


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 tarsus 27. Mai 2021 
 

lachnummer

So langsam wird es zur lachnummer. unsere bischöfe biedern sich so an, daß man sich nur übergeben kann. dann stellt sich die weitere frage, warum ernennt Papst Franziskus sollche abtrünnige priester zu bischöfen??? welchen weg verfolgt er und was beabsichtigt er damit???


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 Peter2021 27. Mai 2021 
 

Einladung von Bischöfin Dr. Hofmann an die gerade geweihten Priester zur Tischgemeinschaft

Enzyklika "Ecclesia de Eucharistia" Nr. 30: „Deshalb müssen die katholischen Gläubigen bei allem Respekt vor den religiösen Überzeugungen ihrer getrennten Brüder und Schwestern der Kommunion fernbleiben, die bei ihren Feiern ausgeteilt wird, damit sie nicht einer zweideutigen Auffassung über das Wesen der Eucharistie Vorschub leisten und so die Pflicht versäumen, für die Wahrheit klar Zeugnis abzulegen. Dies würde zu einer Verzögerung auf dem Weg zur vollen sichtbaren Einheit führen.“ Katholiken ist die Tischgemeinschaft bzw. der Empfang des evangelischen Abendmahls explizit verboten.

www.youtube.com/watch?v=4HCtLmPDlgc&t=7405s


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 Aufkl?rung 27. Mai 2021 
 

Im Link lässt sich gut nachverfolgen, nach welcher Blaupause "interessierte Kreise" Breschen schlagen wollen (Diakonat der Frau) und wie der (Synodale) Weg zum Priestertum der Frau aussehen soll. Rom muss dringend auch den Diakonat für die Frau schnell als unmöglich erklären. Allerdings ist von der Person die da sitzt wohl nichts Gutes für die Kirche zu erwarten.

www.katholisch.de/artikel/29983-altkatholische-priesterin-fuer-frauen-ist-es-eine-pionierrolle


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 H.Hempel 27. Mai 2021 
 

Großartig

Ich finde es ausgesprochen großartig, dass Bischof Gerber Frau Hofmann die Gelegenheit gegeben hat in diesem Weihegottesdienst zu sprechen.


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 SCHLEGL 27. Mai 2021 
 

Provokation

Leider verstehe ich ganz und gar nicht, wieso bei einer katholischen Priesterweihe eine Amtsträgerin protestantische Gemeinschaft eingeladen werden muss und auch noch das Wort ergreifen darf?
Die betreffende Amtsträgerin hat nicht gerade ökumenisches Fingerspitzengefühl gezeigt.
Vor vielen Jahren hat ein orthodoxer Bischof in Griechenland über die Möglichkeit der Weihe von Frauen spekuliert. Kurze Zeit später war er vom heiligen Synod für abgesetzt erklärt.
Der reale Zustand der Gemeinschaften der Reformation zeigt deutlich, dass die Verwirklichung dieser Vorschläge keinerlei positive Wirkung im Hinblick auf Mitfeier und Bekenntnis zur Folge gehabt hat.


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 si enim fallor, sum 27. Mai 2021 
 

Hat Sie ihr Grußwort mitdem Bischof abgestimmt oder war es eine Überraschung?

Aber zumindest hat sie es auch nicht gewagt, das Zölibat anzugreifen.

Es wäre, wie gesagt, interessant zu wissen, ob sie ihr Grußwort mit dem Bischof abgestimmt hat oder ob sie es einfach aus heiterem Himmel herausposaunt hat.


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 Stephaninus 27. Mai 2021 
 

Respektlose Grenzüberschreitung

Unglaublich: Hier wurde eine Priesterweihe für kirchenpolitische Propaganda missbraucht - tiefer kann man nicht mehr sinken.


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 nazareth 27. Mai 2021 
 

Die Empfehlung ist interessant. Die evangelische Kirche hat noch mehr Auftritte als wir und die Anglikaner bangen um ihr Fortbestehen. Die sündige und fehlerhafte katholische Kirche besteht seit 2000 Jahren. Gott steht trotz allem zu seinem Versprechen. Aber die Wahrheit und Fülle der Offenbarung Gottes auf die Apostel aufgebaut ist nur in der katholischen Kirche zu finden.


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 Carlotta 27. Mai 2021 
 

Parallele zur Respektlosigkeit

zu den dreisten Auftritten der Ex-Bischöfin Käßmann im Liebfrauen-Dom in München und in einer orthodoxen Kirche. wo sie trotz bessenes Wissens demonstrativ das Allerheilgste betrat.


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 MarinaH 27. Mai 2021 
 

Frechheit

die traut sich was.
Das sollte mal ein katholischer Bischof machen. Bei einer Festveranstaltung der evangelischen Kirche einzuladen, dass sie doch alle katholisch werden mögen. Das sei ein Gewinn.
Was es sogar tatsächlich ist ;-)


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 martin fohl 27. Mai 2021 
 

Man muss sich den Aufruhr vorstellen

ein kath. Bischof hätte bei einer evangelischen Ordination klar und befürwortend zur kath Priesterweihe, zum Zölibat und zum kath Glauben Position bezogen.
Der römisch katholische Glauben ist begründet im Willen Jesu seine Kirche zu gründen, die keine andere als die kath Kirche selbst ist.


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 antonius25 27. Mai 2021 
 

Wieso spricht bei einer Priesterweihe eine evangelische Bischofsdarstellerin?

Das ist doch absurd. Wie schlimm muss es um Bischof Gerber stehen, dass er auf so eine Idee kommt? Da werden Priester für die katholische Kirche geweiht, und anstatt sie für ihren Auftrag zu motivieren, lädt man eine Dame ein, die das alles madig machen will. Die jungen Männer, die sich bewusst für die katholische Kirche entschieden haben, müssen sich verarscht fühlen.


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 Mt1616 27. Mai 2021 
 

Mitleid mit den Neupriestern

Ich persönlich habe großes Mitleid mit den beiden Neupriestern. Der Tag der Weihe sollte der schönste Tag ihres Lebens sein. Und dann müssen Sie sich nach dem Willen ihres Bischofs während der Weihe derartig unsägliches Anhören. Bischof Gerber hätte hier durchaus mehr Rücksicht nehmen und Feingefühl zeigen können. Zum Glück haben die beiden Heimatgemeinden den Neupriestern gebührende Empfänge zu den jeweiligen Primizfeiern veranstaltet (s. Link)
Für mich ist es ein absoluter Tiefpunkt, wenn während einer Prieserweihe in Anwesenheit des Bischofs das Priesteramt derart angegriffen wird.

osthessen-news.de/n11646817/neupriester-johannes-wende-zelebrierte-erste-messe-in-heimatpfarrei-st-peter.html


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 bereschit 27. Mai 2021 
 

Interkommunion und Frauenweihe

es gibt zwei Möglichkeiten: entweder die Einladung an die evangelische Bischöfin ist so gewollt um das Thema wieder einmal neu anzufachen oder die evangelische Bischöfin nutzt die Gelegenheit dazu schamlos aus und mischt sich in etwas ein, was sie gar nichts angeht. So oder so: Es ist von ihr eine bodenlose Frechheit, so das Gastrecht auszunutzen! Typisch evangelisch!


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 Cristian 27. Mai 2021 
 

Hoffnungslos

Wann werden eigentlich manche Menschen endlich begreifen, dass das Priestertum, kein Recht ist, sondern ein Geschenk, das Jesus seinen Jüngern, den Männern gemacht hat?
Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt, sagte Jesus.
Vielleicht wollen manche Menschen Jesus den Weg zeigen, wo es lange geht?
Auch Petrus wollte mal Jesus den Weg zeigen, aber Jesus Antwort war klar und deutlich: Geh hinter mir Satan.
Ich finde, wer in der Kirche sein möchte, soll Jesus Lehre annehmen, wer nicht, dann ist frei eine eigen Kirche zu gründen...


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 SalvatoreMio 27. Mai 2021 
 

Heiliger Bonifatius - flehe um Bekehrung für das Bistum Fulda!

Eine evang. Bischöfin als Gast im hohen Dom zu Fulda will Katholiken Rat erteilen und das bei einer Priesterweihe! Das ist Frechheit pur - aber vielleicht abgesprochen mit Bischof Gerber und dadurch eher noch schlimmer!


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 Ginsterbusch 27. Mai 2021 

Fulda kann nicht mehr tiefer sinken!

Hl. Bonifatius, bitte für uns!!!


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