Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
  2. Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
  3. Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
  4. Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
  5. Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
  6. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  7. Papst ernennt Sr. Alessandra Smerilli zur Präfektin des Entwicklungsdikasteriums
  8. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  9. "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
  10. Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
  11. Petrus und Paulus: Die Einheit der Kirche wächst aus der Verschiedenheit
  12. Nach Feier mit Erzbischof Lackner werden Karabiner von Schützenkompanien beschlagnahmt
  13. Leo XIV: „Die Autorität des Primats liegt bei demjenigen, der zuhört und nur deshalb führt“
  14. Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
  15. Das Konsistorium war „eine gute Erfahrung der Kollegialität der Kardinäle mit dem Heiligen Vater“

Medien und Politik verharmlosen in Deutschland linke Gewalt

10. Mai 2021 in Deutschland, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Deutscher Politikwissenschaftler in der "Welt": In Deutschland wird linksextreme Gewalt in Politik und Medien verharmlost und dies obwohl es mehr linke als rechte Gewalt gibt.


Berlin (kath.net)

In Deutschland wird linksextreme Gewalt in Politik und Medien verharmlost und dies obwohl es mehr linke als rechte Gewalt gibt. Diese meint der deutsche Politikwissenschaftler  Klaus Schroeder gegenüber der "Welt am Sonntag“. Zuletzt hatten sich nach den Krawallen linker Demonstranten in Berlin am 1. Mai wieder einmal gezeigt, dass es Politikern und Journalisten schwer falle, sich von linker Gewalt zu distanzieren. Laut Schroeder werde dies medial so dargestellt, als seien die Aktionen der Linksextremen nur eine Reaktion auf die Gefahr durch Rechtsextremisten. Dabei werde aber übersehen, dass laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PMK) die Zahl der linken Gewalttaten 2020 um etwa 40 Prozent höher lag als die der rechten. Auch in den vergangenen 20 Jahren gab es in Deutschland deutlich mehr linke Gewalttaten als rechte (27.907 zu 20.761). Linksextreme gehen in Deutschland immer mehr dazu über, missliebige Personen körperlich anzugreifen. So gab es 2019 Überfälle auf die Mitarbeiterin einer Immobilienfirma in Leipzig und auf AfD-nahe Gewerkschafter in Stuttgart 2020.


Schroeder kritisierte auch, dass es den Linken aller Schattierungen immer öfter gelinge den Kampf gegen den Rechtsextremismus mit einem „Kampf gegen rechts“ gleichzusetzen. Ins Visier kommen dann auch  Konservative und Liberale. „Inzwischen gelten alle als ,Rechte‘, die nicht explizit ,links‘ sind“, betont Schroeder. In Deutschland sei der "Kampf gegen rechts" auch eine Einnahmequelle. So gab der deutsche Staat zuletzt pro Jahr über 100 Millionen Euro an Steuergeldern aus.

Betet den Rosenkranz und die Lauretanische Litanei! Der kath.net-Video-Blog mit Margarete Strauss

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - REISE AUSGEBUCHT
  2. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  3. Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
  4. Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
  5. Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
  6. Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
  7. Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
  8. Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
  9. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  10. Ehemalige Äbtissin wehrt sich gerichtlich gegen Rauswurf
  11. Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
  12. Nach Feier mit Erzbischof Lackner werden Karabiner von Schützenkompanien beschlagnahmt
  13. Dokumentation zeigt die Islamisierung Birminghams
  14. Das Konsistorium war „eine gute Erfahrung der Kollegialität der Kardinäle mit dem Heiligen Vater“
  15. Freimaurerei „mit einem vollständigen Bekenntnis zum katholischen Glauben unvereinbar“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz