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Churer Bischof Bonnemain geht auf Distanz zum 'Marsch für das Leben' / 'Marsch fürs Läbe'

23. April 2021 in Schweiz, 23 Lesermeinungen
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Bischof Joseph Bonnemain meint: "Ich sehe meine Aufgabe aber nicht im Verurteilen und Abgrenzen. Demonstrationen auf der Strasse entsprechen nicht meiner Art" - Papst Franziskus unterstützt weltweit die "Marsch für das Leben"-Kundgebungen


Chur (kath.net/rn)

"Ich sehe meine Aufgabe aber nicht im Verurteilen und Abgrenzen. Demonstrationen auf der Strasse entsprechen nicht meiner Art. Wir müssen auf alle Menschen zugehen und für unsere Überzeugung werben." Mit diesen Aussagen gegenüber idea geht der neue Churer Bischof Joseph Bonnemain auf Distanz zum dortigen jährlichen "Marsch für das Leben" und sorgt für Verwunderung bei Lebensschützern. Bonnemain betonte in dem Interview aber, dass er als Bischof des Bistums Chur, wie die gesamte katholische Weltkirche, für den Schutz des Lebens vom Augenblick der Empfängnis bis zum natürlichen Tod eintrete. "Die Heiligkeit des Lebens ist eine Grundbotschaft des Evangeliums", erinnerte er.



Papst Franziskus hat an seiner klaren Pro-Life-Einstellung nie einen Zweifel gelassen. Weltweit unterstützt er die regionalen „Marsch für das Leben“-Kundgebungen mit Grußworten. Den Marsch für das Leben in Washington DC., der die volle Unterstützung der US-amerikanischen und sehr prolife-orientierten US-Bischofskonferenz hat, ermutigte er beispielsweise neben dem Grußwort auch mit einer Twitternachricht: „Ich schließe mich dem Marsch für das Leben in Washington mit meinen Gebeten an. Möge Gott uns helfen, jedes Leben zu respektieren, besonders das am meisten verletzliche.“ kath.net hat berichtet. Regelmäßig verurteilt Papst Franziskus die Abtreibung – auch im Fall der Diagnose einer Behinderung beim ungeborenen Kind –, oft in ausgesprochen deutlichen Formulierungen. Bei einer Abtreibung stirbt immer ein ungeborenes Kind, daran lässt der Papst nicht rütteln.

Kontakt Bischof Bonnemain

Marsch für das Leben - Wien 2020 - VIDEO - Unter anderem mit zwei österreichischen Bischöfen!


Papst Franziskus unterstützt Marsch für das Leben/Berlin und sagt: ´Es ist sehr, sehr wichtig, was Ihr da macht!´

Mehr dazu auf kathtube:


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Lesermeinungen

 Philosophus 27. April 2021 
 

Entspricht nicht meiner Art

So kann er als Privatperson argumentieren. Ich zum Beispiel pflege auch nicht auf Demonstrationen zu gehen. Als Amtsperson und Bischof wird man zu Recht erwarten dürfen, dass er das gute Anliegen des Lebensschutzes uneingeschränkt unterstützt und sich mit den Demonstrationsteilnehmern solidarisiert. Als Amtsinhaber und Bischof würde ich sehr wohl zu dieser Demonstration gehen und auch das Wort ergreifen, wenn es gewünscht wäre.


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 Winrod 24. April 2021 
 

Seit wann sollen sich Christen nicht abgrenzen?


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 Chris2 24. April 2021 
 

Wer hätte gedacht,

dass man heute schon fast froh sein muss, wenn ein Bischof teutscher Zunge nur "auf Distanz" zum Einsatz für das elementarste aller Grund- und Menschenrechte geht...


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 Chris2 23. April 2021 
 

@hape Die Macht der Medien

Seit die Kirche die "Schleifung der Bastionen" verbrochen und sich der Welt geöffnet hat, hat sie als Player ausgedient, während die Blockparteien unter der Großen Staats(rats)- und Parteivorsitzenden die Kulturrevolution vorantreiben - flankiert durch die medial suggerierte "veröffentlichte Meinung", deren Schöpfer phasenweise 4x mehr Grünenanhänger beherbergte, als im Schnitt der Gesellschaft. Und die die kleinste Oppositionspartei Tag und Nacht umhegt, während sie die größte fundamentalblockiert. Wer da nicht aktiv mitdenkt, wird ein Opfer der Propagandamaschinerie. Und wer aufmuckt, fliegt. So zumindest gerade von einem ARD-Funktionär für Ulrich Tukur und Jan Josef Liefers gefordert. Aber was will man von einem Staatsfunk erwarten, dessen Volontäre zu über 90% rot-grün-rotbraun wählen? Wann war der point of no return?


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 Fides Mariae 1 23. April 2021 
 

Und das von einem Arzt

Wirklich traurig.
Für mich steht fest: Dieser Bischof für Chur war die falsche Wahl. Statt dem angeblich gewünschten "Frieden" und der "Versöhnung" haben die Verantwortlichen für diese Bischofsernennung jetzt im Bistum Chur nur die Vorzeichen umgedreht. Wieder gibt es kirchliche Gegensätze, Grabenkämpfe und Abgrenzungen. Erinnert mich an das, was Historiker über das Diktat von Versailles sagen: Man hatte die Chance, doch nützte man sie nicht.
Jetzt sehen wir, wie recht die Churer Domherren hatten, den Dreiervorschlag aus dem Vatikan zu blockieren.


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 J. Rückert 23. April 2021 
 

Die Demo ist kein Angriff

auf andere.
Mir scheint, der neue Bischof soll in Schablonen passen. Lassen wir ihm doch mehr Zeit!
Mal sehen, wie er die „Demo“ an Fronleichnam gestaltet.


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 Chris2 23. April 2021 
 

@Critilo

Bischof Huonder hat jetzt viel Zeit, zusammen mit der Piusbruderschaft (wohin er zur Kontemplation gegangen ist) für sein Bistum und die ganze Kirche zu beten. Und das ist bitter nötig...


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 SalvatoreMio 23. April 2021 
 

Lechzen nach Bedeutungslosigkeit

@Pater Braun: danach brauchen wir nicht lechzen; sie kommt schon angerauscht mit Stromschnellen und Windeseile. Wir sind ein Scheunentor für jede Ideologie. Stolz auf die katholische Kirche ist kaum noch zu bemerken. Wir nehmen die weltweiten Kirchenverfolgungen nicht ernst und sind hier im Westen nicht fähig, das Christentum zu verteidigen, weil wir nicht mehr begreifen, dass "Christus der einzig wahre Schatz" ist, mit dem es nichts zu verhandeln gibt, denn er ist unser Haupt.


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 Totus Tuus 23. April 2021 
 

Katholiken demostrieren nicht sondern ministrieren:)

Der Marsch fürs Leben ist keine Demostration sondern eine Dienst am Leben. Ministrieren heisst dienen, und darum sollten sich alle Katholiken für den Marsch des Lebens stark machen.


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 hape 23. April 2021 

@Chris2

Die Revolution frisst ihre eigenen Kinder.

Durch einen Artikel bei Reitschuster.de wurde ich gerade darauf aufmerksam, dass die Grünen ihre alte Garde aus dem Wahlkampf vollkommen ausgeklammert haben. Es ist so, als ob Joschka Fischer, Jürgen Trittin oder Renate Künast nie existiert hätten, als ob sie noch nie in der Regierungsverantwortung gestanden hätten. Allesamt wegrelativiert, wurden sie offenbar Opfer der grünen Selbststilisierung als alternativlose Heilsbringer.

"Es findet faktisch keine Rückerinnerung statt, die Grünen haben es geschafft, sich für 2021 so aufzustellen, als wären sie seit den frühen 1980er Jahren durchmarschiert bis heute."

Aber war da nicht mal was mit den Grünen und Harz IV oder mit dem ersten deutschen Kriegseinsatz auf europäischem Boden nach dem 2. Weltkrieg? Da haben sich auch die die Heile Welt bringenden und ach so woken Grünen die Finger schmutzig gemacht!

Wer aus der Opposition wagt es, das den Schwarz-Rot-Rot-Grünen heute vorzuhalten?

reitschuster.de/post/gruener-als-merkel-koennen-nur-die-gruenen-sein/


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 stat crux dum volvitur orbis 23. April 2021 
 

Du sollst nicht töten gilt immer

und überall und gehört zu den Fundamenten des christlichen Glaubens - wie überhaupt jedes menschlichen Zusammenlebens (Stichwort "Humanismus"). Da gibt es nichts zu relativieren und keine Geister zu unterscheiden.
Derartige Aussagen sind an sich schon ein Skandal - für einen Bischof allerdings eine Katastrophe!
Nicht umsonst siedelt Dante in seiner Divina Commedia die Lauen im Glauben in der Vorhölle an ...


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 Pater Braun 23. April 2021 

Quer durch die Bank...

Man munkelt, in der katholischen Kirche geht es zu wie im "Ewigen Leben". Besonders im deutschsprachigen Raum herrschen Zustände wie am Jahrmarkt. Viele idealistische Katholiken, also jene, welche (noch) mit Herz und Seele dabei sind, werden seitens der Oberhäupter mehrfach vor den Kopf gestoßen. In Wien schickt sich der Kardinal (samt Dompfarrer) nicht an, Segnungen homosexueller Paare zu hinterfragen, in der Schweiz schimmern beim Churer Bischof opportunistische Verhaltensweisen bezüglich "Marsch fürs Leben" durch und in Deutschland scheint ohnedies Hopfen und Malz verloren zu sein, da man am Christentum Version 2.1 (frei nach dem Motto: Wir müssen das Rad neu erfinden) ambitioniert herummurkst. Warum hat die Kirche (aus institutioneller Sicht betrachtet) den innerlichen Drang massenkompatibel zu sein? Erhoffen sie sich Zuwachs an Mitgliedern, liebäugeln sie mit Akzeptanz in der breiten Masse oder lechzen sie nach einer Kirche die in Bedeutungslosigkeit aufgeht?


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 Critilo 23. April 2021 
 

Huonder, komm zurück!


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 Chris2 23. April 2021 
 

@SalvatoreMio

Die Priester sollten regelmäßig verpflichtet werden, z.B. Glaubenswahrheiten oder Teile der Hl. Messe zu erläutern. Obwohl, bei manchen wäre es vielleicht besser, wenn man sie nicht auch noch dazu animieren würde, die Abrissbirne zu schwingen...


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 Chris2 23. April 2021 
 

@hape

Wir sind längst über den Relativismus hinaus. Das linke Motto heißt heute meist: "Und willst Du nicht mein Bruder sein...". Ausgerechnet früher stramm Linke wie Wolfgang Thierse oder Gesine Schwan, Feministinnen wie Alice Schwarzer oder Joanne K. Rowling (Harry Potter-Autorin) und naturgemäß auch "Kampfatheisten" wie Richard Dawkins werden bereits Opfer der neuen, postfaktischen, Ersatzreligionen. Und das nicht (nur), weil sie weiß sind...


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 SalvatoreMio 23. April 2021 
 

katholischglauben.info/lexikon/

@Lieber Zeitzeuge! Was Sie so alles "an Land ziehen"! Großartig und vielen Dank. Ich habe es gespeichert. Aber schon beim ersten Blick in das Lexikon wird neu bewusst, wie wir immer mehr im Glaubenswissen verarmen. Die Heiligenfeste werden in der Liturgie höchstens noch am Rande gestreift, und so verlieren wir, ohne es zu merken, immer mehr das Gespür für unsere lange Kirchengeschichte, für unsere Glaubensvorfahren, denen wir viel verdanken.


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 hape 23. April 2021 

Im übrigen:

auch der Entschluss nicht zu urteilen, ist ein Urteil. Es ist ein Gewissensurteil.

Das im Gewissen erkannte Gute verpflichtet allein durch die Natur des Guten. Die Verpflichtung entsteht nicht durch das Gewissen, sondern sie wird im Gewissen anerkannt.

Eben darum kann das Gewissen nicht über Gut und Böse entscheiden, sondern nur das Gute vom Bösen unterscheiden. Es urteilt darüber, was hier und jetzt jeweils gut und böse, zu tun oder zu unterlassen, ist. Diese Fähigkeit, richtig zu urteilen, besitzt aber niemand von Natur. Absolutsetzung des Gewissens und Gewissenlosigkeit schließen sich nicht aus.

Darum sollten wir unserem Gewissensurteil in „Furcht und Zittern” (Kierkegaard) folgen, [denn] es könnte auch falsch gewesen sein. So bleiben Herz und Verstand offen für die Wahrheit, die nicht bloß festzustellen, sondern auch zu ehren und zu lieben ist.

(Prof. em. Berthold Wald)

de.zenit.org/articles/universalitat-der-wahrheit-und-gewissenurteil/


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 Zeitzeuge 23. April 2021 
 

Exkurs: Für alle, die sich für die vorkonziliare Theologie interessieren,

verlinke ich die Seite

katholischglauben.info

mit Lexikon und vielen interessanten Artikeln!

Ich wünsche ggfls. gute Lesefrüchte und einen

gesegneten Tag.

katholischglauben.info/lexikon/


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 SalvatoreMio 23. April 2021 
 

Dienst der Hirten; Aufgabe der Herde

Ich sehe die Dinge grundsätzlich so: Ein Bischof kann und muss nicht "überall" dabei sein und "mitmarschieren". Gottesvolk und Priester sollen sich ergänzen; die einen haben ihren Auftrag eher im Lehren und in der Verkündigung mit allem, was dazugehört (das ist eine Menge); die anderen sollen im öffentlichen Leben Zeugnis geben für Christus und seine Werte. - Doch die Worte dieses Bischofs klingen halbherzig. Er sollte stolz sein auf die Teilnehmer des "Marsches fürs Leben", die Teilnehmer anfeuern, sich positiv zu ihnen bekennen, danken und für die Aktion beten.


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 Zeitzeuge 23. April 2021 
 

Verurteilung und Abgrenzung bzgl. des Verbrechens der Abtreibung,

im Link eine entsprechende, eindeutige Verlautbarung

des Vatikans!

Leider scheint unser Papst bei der Besetzung der

Bischofssitze keine großen Wert auf Lehramtstreue

und Frömmigkeit zu legen.

Die unverkürzte kath. Glaubens- und Sittenlehre

zu verkünden ist die Hauptaufgabe eines Bischofs,

fruchtlose Dialoge werden diesem Verkündigungs-

auftrag keinesfalls gerecht!

www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_20090711_aborto-procurato_ge.html


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 hape 23. April 2021 

Nicht urteilen, nicht abgrenzen.

Damit lässt sich jeder Relativismus rechtfertigen.


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 laudeturJC 23. April 2021 

Die Abgrenzung und Verurteilung antichristlicher Lehren

gehört sehr wohl zu den Aufgaben eines Apostelnachfolgers.

Langsam wird das Profil des neuen Bischofs deutlicher, siehe den interreligiösen Götzendienst mit moslemischen und sonstigen Gebeten, den er neulich zelebrierte.

Die glaubenstreuen Domkapitulare hatten Recht mit ihrer Ablehnung seiner Wahl. Auch wenn man ein Übel nicht verhindern kann, macht es doch einen Unterschied ob man mitwirkt oder nicht. Gilt für alle Katholiken!


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 SpatzInDerHand 23. April 2021 

Da werden die ungeboren Kinder, die von ihren Eltern dem Sterben ausgeliefert wurden,

aber absolut dankbar sein, dass Bonnemain ihre Eltern nicht verurteilt. Und natürlich haben sie volles Verständnis dafür, dass er sich der Bepöbelung durch Links- und Antifa-Aktivisten nicht aussetzen mag! Sarkasmus aus!


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